Giftköder-Prävention beginnt bereits im Welpen-Alter

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 26.02.2013 um 11:18 Uhr, 0 Kommentare

Welcher Hundebesitzer hat diese Situation nicht schon mehrfach selbst erlebt? Plötzlich zieht ein kleines süßes Fellbündel im Alter von 12 Wochen in unsere 4 Wände und somit auch in unser Leben ein.

Die ersten Tage sind wir oftmals überwältigt von unseren Gefühlen und Emotionen, denn alles was der neue Bewohner in unserer Wohnung anstellt empfinden viele als ausgesprochen süß und richtig böse können wir dem neuen Bewohner ja auch nicht sein, oder? Also vergessen wir gerade in den ersten Wochen und Monaten das Thema Hundeerziehung mal komplett und legen damit auch unbewusst den Grundstein für spätere Probleme.

Viele von uns machen nämlich den großen Fehler, dass sie der neuen Fellnase eine Art „Welpenschutz“ zu gestehen. das ist jedoch falsch, denn gerade jungen Hunden bzw. Welpen sollte man vom ersten Tag an klar machen, welche Regeln sie in ihrem neuen Zuhause zu akzeptieren haben und was sie dürfen bzw. was sie nicht dürfen. Eine feste Struktur vermittelt dem Hund auch darüber hinaus auch ein Gefühl von Sicherheit.

Zu den wichtigen Regeln, die ein Hund in seinem Leben lernen muss, gehört mit Sicherheit auch die Tatsache, dass der Hund nicht alles vom Boden fressen darf was in der Gegend herumliegt. Der Hund muss also lernen, dass ausnahmslos sein Herrchen oder Frauchen darüber entscheidet, was er fressen darf und was nicht.

Es ist sicherlich kein einfacher Weg einem Hund ein solches Verhalten beizubringen, aber mit viel Geduld und noch mehr Training ist jeder Hund in der Lage dieses Verhalten zu erlernen und letztendlich ist erlernen wir auf diese Weise auch den effektivsten Schutz vor Giftködern und anderen lebensbedrohlichen Gefahren, die in Form von ausgebrachtem Futter in der Gegend verstreut werden.

Über den Autor

Sascha Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und er kümmert sich bei uns um das Marketing und die Weiterentwicklung der Apps. Bei Fragen erreicht Ihr Sascha auf Twitter, Facebook, Xing und Google+.

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