Hardebek: Polizei warnt Hundehalter vor Brotködern mit Rasierklingen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 18.12.2014 um 08:34 Uhr

Brotköder mit Rasierklingen
Foto: Polizei

In Hardebek wurden auf einem Grünstreifen in der Schulstraße mehrere Brotstücke gefunden, in denen sich Rasierklingen befanden. Trotz einer umfangreichen Absuche der Region kann derzeit von der Polizei nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Brotköder ausgelegt wurden oder noch ausgelegt werden.

Die Polizei ruft alle Hundehalter dazu auf, in den nächsten Tagen und Wochen besonders aufmerksam und vorsichtig in der betroffenen Region zu sein. Der Ermittlungsdienst Umwelt- und Verbraucherschutz des PABR Bad Segeberg und Vertreter des Amtes Bad Bramstedt-Land führten bereits erste Ermittlungen durch.

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Friedberg, Karben und Echzell: Unbekannte legen Giftköder aus

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 09.02.2014 um 12:06 Uhr

Polizei

Gleich zwei Fälle, bei denen offensichtlich Giftköder ausgelegt wurden, bearbeiten derzeit die Polizeistationen in Friedberg und in Bad Vilbel. Dabei hatte ein Hund in Karben vermutlich bereits etwas von dem Gift gefressen. In Echzell ging es offenbar glimpflicher aus.

Bereits am vergangenen Freitag hatte eine Frau aus Gettenau die Polizei verständigt und mitgeteilt, dass sie im Vorgarten sieben, vermutlich mit Rattengift gefüllte Köder gefunden hat. Dabei gab es keine Anzeichen dafür, dass die Hunde davon etwas aufgenommen hatten.

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Besorgte Hundehalter: Erneut ist ein Hund im Paartal bei Obergriesbach erkrankt

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 18.09.2013 um 09:35 Uhr

Foto: Johann Eibl
Foto: Johann Eibl

Bereits im Mai und im Juli haben ich an dieser Stelle über mehrere erkrankte und leider auch 2 tote Hunde im Paartal bei Obergriesbach berichtet. Damals hatte der Einsatz eines verbotenen Insektizids für Aufsehen und Entsetzen unter den Hundehaltern gesorgt. Jetzt ist offenbar erneut ein Hund erkrankt.

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Wurden die Hunde im Bereich der Hollager Mühle durch ein Insektizid vergiftet?

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 04.09.2013 um 08:39 Uhr

Phosphorsaeureeta

In der Woche vor dem 28.08.2013 sind in Wallenhorst bei Osnabrück gleich zwei Hunde im Bereich der Hollager Mühle und am Stichkanal Richtung Bramsche an den Folgen einer Vergiftung gestorben.

Da bereits Ende Juli vergiftete Fleischköder im Osnabrücker Stadtteil Wüste und Mitte August in Belm gefunden wurden, sollten Hundehalter beim Spazierengehen mit ihren Vierbeinern derzeit besonders wachsam sein.

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Unzählige Giftköder-Meldungen verunsichern derzeit die Hundehalter in Potsdam

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 02.09.2013 um 10:11 Uhr

Foto: Tierrettung Potsdam e.V.
Foto: Tierrettung Potsdam e.V.

Über Foren und soziale Netzwerke verbreiten sich derzeit unzählige Giftköder-Meldungen für den Westen und den Süden der Stadt Potsdam. Ausgangspunkt und eine der zentralen Sammelstellen für die regionalen Informationen ist dabei u.a. auch die Facebook Seite des Vereins der Tierrettung Potsdam e.V.

Verschiedene Quellen haben auch uns zwischenzeitlich berichtet, dass bereits einige Hunde das Gift aufgenommen haben sollen. Ich sage extra – sollen –, da wir diese Angaben bisher nicht verifizieren konnten.

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