Laura’s Pfotenhaus, die zertifizierte Hundetagesstätte

Abgelegt von Amalia Schoppengerd am 08.09.2014 um 09:31 Uhr, 1 Kommentar

pfotenhaus
Foto: Laura’s Pfotenhaus

Nicht alle Hunde haben das Glück Herren oder Frauchen zur Arbeit begleiten zu dürfen. Die meisten müssen in der Zeit allein Zuhause bleiben und jeder Hundebesitzer war daher schon einmal in einer Situation wo es hieß:

„Was machen wir in dieser Zeit mit unserem Hund?“

Für Hunde im Raum Frankfurt am Main und Taunus Kreis gibt es nun eine Lösung: Laura’s Pfotenhaus.

Laura’s Pfotenhaus ist eine vom Veterinäramt geprüfte Hundetagesstätte. Von Montags bis Freitags können Vierbeiner anstatt in der Wohnung gelangweilt auf Herren und Frauchen zu warten, viel vergnügter auf über 2.000 m² einfach nur Hund sein. Die Betreuung erfolgt durch qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter! Dabei legen die Mitarbeiter wert drauf, dass der Hund einen stressfreien Aufenthalt in der Tagesstätte genießt.

Die Gründerin von Laura’s Pfotenhaus (Laura Sivcevic) ist natürlich selbst glückliche Hundebesitzerin und verfügt über zahlreiche zertifizierte Ausbildungen:

  • Mehrhundehaltung
  • Erste Hilfe Kurs am Hund
  • Umgang mit ängstlichen Hunden
  • Umgang mit aggressiven Hunden
  • Körpersprache Mensch/Hund (Praxis)
  • Problemhundeberatung
  • Körpersprache Mensch/Hund (Theorie),
  • Sachkundeprüfung gemäß §11 Tierschutzgesetz
  • Sachkundeprüfung gemäß §6 Gefahrenabwehrverordnung.

Für Fragen die über die tägliche Betreuung des Hundes hinaus gehen, arbeitet Laura’s Pfotenhaus mit der Hundeschule Freie Schnauze zusammen. Die Mitarbeiter dort sind ebenfalls zertifiziert und können so eventuell noch den einen oder anderen Tipp in Erziehungsfragen geben.

Durch die zentrale Lage ist die Hundetagesstätte leicht für jedermann erreichbar. Ich persönlich finde die Idee eine Tagesstätte für Hunde zu errichten wirklich Klasse. Die Hunde langweilen sich nicht allein daheim und wer fühlt sich nicht wohler bei dem Gedanken, dass der eigene Liebling gerade mächtig viel Spaß hat?

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Über den Autor

Amalia Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und sie kümmert sich bei uns um das Layout, den Support und um die Bearbeitung aller Meldungen. Bei Fragen erreicht Ihr Amalia auf Twitter, Xing oder per E-Mail.

1 Reaktion

Permalink
  • von Mel
  • 09. September, 2014

Ich finde es ja wirklich schön, dass es die Möglichkeit gibt, seine Hunde betreuen zu lassen, wenn man lange arbeiten muss.
Aber mal ganz ehrlich: Wenn ein Hund es gelernt hat alleine zu bleiben und während der Zeit mit seinem Besitzer ausreichend ausgelastet wird. Ist es denn soooo schädlich den Hund auch mal 6-8 Stunden allein zu lassen.
Ich kann nur für meinen Hund sprechen und der langweilgt sich in keiner Weise zu Hause.
Er schläft, streicht mal durch die Wohnung und sucht seine Kuscheltiere zusammen und wärmt sonst einfach seine Betten. Komme ich mal zeitiger nach Hause, schaut er mich meist erst total verpennt an, bevor er sich über meine Anwesenheit freuen kann…
Auch wenn ich dafür von einigen anderen Hundehaltern verurteilt oder schräg angeschaut werde: Ich habe kein schlechtes Gewissen meinen Hund 6-8 Std alleine zu Hause zu lassen, denn er ist glücklich mit unserer Situation.

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