Dänemark: Schon wieder zwei angebliche Listenhunde zum Tode verurteilt

Abgelegt von Amalia Schoppengerd am 02.08.2013 um 11:28 Uhr, 21 Kommentare

American Staffordshire Terrier - Foto:

Wie bereits einige von euch wissen, hat die Regierung in Dänemark am 17.03.2010 ein Gesetz erlassen, dass es Hundehaltern verbietet sogenannte Kampfhunde bzw. Listenhunde zu züchten oder zu verkaufen.

Im Rahmen des Gesetzes wurde von den Behörden eine Liste mit 13 verbotenen Hunderassen erstellt. Darunter auch beliebte Rassen wie der Pitbull, der American Staffordshire Terrier und der American Bulldog.

Genaue Regelungen an was sich die Behörden die bei der Einstufung der jeweiligen Rassen halten müssen wurden vom Gesetzgeber jedoch nicht festgelegt und so werden bis heute leider immer wieder Hunde konfisziert und eingeschläfert, die laut Meinung der örtlichen Polizei verboten sind.

Aktuell geht es um die zwei Vierbeiner „Rex“ und „Silva“, die kürzlich von der Polizei beschlagnahmt wurden, weil die Behörden hier eine illegale Kreuzung mit einem American Staffordshire Terrier vermuten. Die beiden Tiere sollen daher nun aufgrund des 2010 entstandenen Gesetzes eingeschläfert werden.

Tierschützer und dänische Listenhundbesitzer sind empört über den aktuellen Fall und fühlen sich der Willkür von Polizei und Tierärzten hoffnungslos ausgeliefert. Die Vorsitzende vom Verein der Dänischen Kampfhund Union berichtet von Fällen in denen Polizisten einen Hund mitgenommen haben sollen, nur weil dieser bei einer Verkehrskontrolle im Auto kein Maulkorb getragen habe. In einem anderen Fall wurde das Tier konfisziert, weil der Hund zu jung ausgesehen habe um vor dem 17.03.2010 geboren zu sein.

Im Oktober wollen sich die Verantwortlichen noch einmal mit den Tierschützern zusammensetzen. Die zuständige Ministerin Mette Gjerskov will dem Parlament bis Ende des Jahres eine geänderte Fassung des dänischen Hundegesetzes zur Abstimmung vorlegen. Für die vielen unschuldigen Hunde, die in der Zwischenzeit aus vermeindlicher Willkür getötet werden, wird das wohl zu spät kommen.

Über den Autor

Amalia Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und sie kümmert sich bei uns um das Layout, den Support und um die Bearbeitung aller Meldungen. Bei Fragen erreicht Ihr Amalia auf Twitter, Xing oder per E-Mail.

21 Reaktionen

Permalink
  • von angela kühn
  • 02. August, 2013

Machen die leute die darüber entscheiden und die leute die wehrlose unschuldige hunde ermorden sich gedanken darüber wie sich ihre besitzer fühlen es ist schlimm einen geliebten freund zu verlieren wegen krankheit alter und so aber so das ist die HÖLLE hört doch endlich auf damit

Permalink
  • von canis Lupus
  • 02. August, 2013

Dänemark in jeder Hinsicht boykottieren sei es Urlaub oder Durchreise oder Produkte aus DK !!

Wie kann sich der “ Mensch“ ( das Monster ) jedesmal erlauben über Leben und Tod zu bestimmen früher warens die J… heute Die Lebewesen die sich nicht wehren können und sich nicht Rechtfertigen können…

Das schlimmste ist, dass die Hunde vom Menschen so erzogen wurden echt amr!!

Permalink
  • von nancy
  • 02. August, 2013

Es ist eine schweinerei von den leuten…
Wieviele liebevolle tiere müssen da noch getötet werden…die zeiten hatten wa doch schon unter menschen wo man aufgrund optischer merkmale tötete

Permalink
  • von Charlotte
  • 02. August, 2013

Kann es sein das diese Leute keine Tiere haben die so ein Gesetz rausbringen ???????
Die Hunde werden doch von den Haltern so erzogen / Also sollte man die Halter die Hunde Aggressiev machen / EINSCHLÄFERN / und nicht das Tier selber / es hört doch nur auf das was gesagt wird .

Permalink
  • von Gabriele Taccogna
  • 02. August, 2013

Es kann doch nicht angehen, das Laien die nichts von Hunderassen verstehen jeden Xbeliebigen Hund beschlagnahmen kann und zu Tode verurteilt.

Permalink
  • von Mùli
  • 03. August, 2013

Wie mir scheint haben wir nichts aus unserer Vergangenheit gelernt. Es gab schon einmal viel Schmerz und Leid aufgrund von durch Vorurteile geprägter Rassengesetze. Nun, es gibt sie nicht, DIE Deutschen, DIE Juden, Die Schwarzen oder welche ethnische Gruppierung wir jetzt auch immer nehmen. Und nun soll das bei Hunden auf einmal anders sein? NEIN, es gibt sie auch hier nicht: DIE Kampfhunde! Schon die blose Nennung einzelner Rasse als „Kampfhunde“ ist eine ungeheure Diskriminierung. Jeder Mensch mit ein wenig Hundeerfahrung wird bestätigen, dass das Verhalten eines Hundes von seinem Umfeld geprägt wird. Und das wird hauptsächlich von seinem Halter bestimmt. Es gibt sie nicht, die potentiell gefährlichen Hunde, genau so wenig wie es die generell terroristischen Muslime o.ä. gibt. Ich schäme mich dafür, dass wir uns aufgrund von unhaltbaren Vorurteilen und offensichtlich sehr einfach strukturiertem Intellekt als Richter über Leben und Tod aufspielen.

Permalink
  • von Holistic
  • 03. August, 2013

Hallo liebe Hundehalter,

ich verstehe eure Haltung, möchte aber in der hier erforderlichen Kürze mal eine andere Perspektive aufzeigen. Meine kleine Nichte wurde Opfer eines „Listenhundes“, der ihr innerhalb von Sekunden den Arm und eine Gesichtshälfte so übel zugerichtet hat, dass sie ihr Leben lang gezeichnet sein wird. Einfach so, in einem Park mit Leinenpflicht. Der Hund kam einfach angelaufen, aus großer Distanz, und los ging es. Halter war ein Mensch, dessen Artikulationsfähigkeit und soziale Kompetenz nur noch von seiner sozioökonomischen Situation unterboten wurde.

Natürlich ist nicht jeder „Kampfhund“ aggressiv, aber es gibt leider entsprechende Dispositionen bei den Tieren und -und das ist statistisch erwiesen- bei den Haltern. Menschen aus problematischen sozialen Umfeldern, psychisch oft selbst labil, bevorzugen solche „Listenhunderassen“ und „versauen“ die Tiere dann häufig. Das ist nicht die Schuld der Tiere.

Ob es eine Todesstrafe sein muss…keine Ahnung. Aber ich persönlich wäre schon dafür, dass solche Tiere einfach nicht mehr gehalten werden dürfen, damit wenigstens die Wahrscheinlichkeit solcher schlimmen Ereignisse sinkt. Auch andere Rassen können zubeißen, allein: sie tun es eben seltener bzw. seltener in dieser Schwere, egal ob die Halter nun schuld sind oder eine genetische Disposition.

Dass es also Haltungsverbote gibt sollte ok sein. Wie man mit Tieren umgeht, die (von ihren Haltern bzw. Züchtern) gegen diese Gesetze trotzdem gezüchtet und Weitergegeben wurden, das steht nochmal auf einem anderen Blatt. Nach spätestens 15 Jahren hätte sich das Thema ja erledigt, wenn man konsequent wäre.

Schlimm finde ich eigentlich nur, dass hier Tiere dafür den Kopf hinhalten müssen, dass Menschen sich nicht an wichtige und richtige Regeln gehalten haben. Besser wäre es vielleicht, den Haltern oder Züchtern die Tiere wegzunehmen, sie in staatlicher Obhut leben zu lassen und die Kosten von den Verursachern tragen zu lassen. Das wäre bei der Haltergruppe dann häufig wieder der Staat, weil es da aber auch gar nichts zu holen gibt, aber ethische Standards muss man sich eben etwas kosten lassen.

Permalink
  • von Lunaris
  • 05. August, 2013

Ich bin heilfroh, keinen sogenannten „Kampfhund“ mein Eigen zu nennen…Wenn auch die Schäferhunde in diese Liste aufgenommen würden, wäre der Aufschrei in der Bevölkerung vermutlich wesentlich größer, aber das traut sich dann doch keiner. Das sind ja Hunde, die von den scheinbar so „normalen Durchschnittsbürgern“ gehalten werden. Dass diese Tiere viel öfter durch ihre Beissfreudigkeit und Aggressivität auffallen, als die armen geächteten Pitbulls u.Co. wird geflissentlich übersehen. Ich habe mit meinem Hund bei Spaziergängen mehr Bedenken, wenn ich einen Schäferhund treffe als wenn wir auf einen „Kampfhund“ stoßen – mit Recht, wie meine Erfahrung mich gelehrt hat. Aus meiner Sicht ist es notwendig, alle Hundehalter zu schulen und auch die Menschen über die Medien zu informieren, wie man mit Hunden richtig umgeht und reagiert, wenn man sie auf freier Flur trifft, statt immer gleich alles aus dem Weg zu räumen, was nicht ganz in den Kram passt. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Verantwortlichen noch zur Vernunft kommen. Ansonsten wünsche ich ihnen, dass sie in ihrem nächsten Leben als „Kampfhund“ in Dänemark landen…

Permalink
  • von Johannes
  • 05. August, 2013

Ich bin etwa derselben Meinung wie mein Vorredner.
Es wird sich immer über die Willkür beklagt, der die Hundehalter entgegenstehen.
Die Betreiber von Kriegskötern werden als „Listenhundbesitzer“ verharmlost. Sie fühlen sich „hoffnungslos ausgeliefert“? Gut so, das Gefühl kennt die Mehrheit der normalgesunden – also nicht hundehaltenden Menschen, wenn die asozialen Kotsackhalter mit ihren Bestien durch die Straße laufen, nur dass diese einer echten Gefahr ausgesetzt sind.

Permalink
  • von heikeblack
  • 01. September, 2013

Ich und meine Familie waren gern Gaeste in Daenemark,Ich fand es gerade deswegen so nett,weil wir ohne Probleme unseren HUnd mit an den Strand nehmen konnten,Nun ist Daenemark für uns gestorben.Wie können ein paar Leute darüber entscheiden,wer leben darf und wer nicht.Ich hoffte,diese furchtbaren Zeiten sind vorbei,PFUI schaemt Euch Daenemark,Als naechstes sind vielleicht Die Jack-Russell-Terrier auf der Todesliste.Ihr seid so erbaermlich und ich hoffe,der liebe Gottlaesst Euch die Ermordung der armen Tiere und das Leid Ihrer Besitzer bitterlich büssen.

Permalink
  • von M.Vieth
  • 03. Oktober, 2013

Wie war die Hysterie in Deutschland als der Junge in Hamburg totgebissen worden ist, keiner hat sich darum gekümmert das der Hund von einem Türkischen Drogendealer auf dem Kinderspielplatz scharf gemacht worden ist, die Medien fielen nur über die Hunderasse her, der Dealer hat doch kaum eine Stafe bekommen. Es ist schlimm wenn einem Menschen etwas passiert aber die Ursache in dem Falle ist doch der Mensch denn der hat den Hund scharf gemacht. Damals waren bei den Medien jeden Tag Kampfhund Angriffe auf Menschen, zum Teil gestellte Aufnahmen, komisch jetzt ist Ruhe und es passiert nichts mehr, So war damals das Sommerloch gestopft. In Dänemark ist es eine Ministerin die Angst vor den Hunden hat, hätte Sie keine Angst und hätte sogar einen Hund, dann wäre eas Gesetzt nicht, so sieht es in Deutschland auch aus, in den Gemeinden wo Beamte sitzen die selbst Hunde haben giebt es keine Kampfhundsteuer und in Gemeinden wo höhere Beamte sitzen die gegen diese Hunde sind gibt es die Kampfhundsteuer. So sieht das im Leben aus auf dem Rücken des Schwächsten wird es ausgetragen. Schidso aber es ist so

Permalink
  • von Luci
  • 10. November, 2013

Dänemark haben wir geliebt und sehr oft mit unseren Hunden bereist, haben Strand, Meer und Freiheit genossen und uns mit den Einheimischen immer gut verstanden. Schade, dass das jetzt vorbei ist. Diese wahnsinnige Willkür durch die Hunde getötet werden, dieses hirnlose Gesetz und Hundeliste – nein, die Zeiten, dass wir in Dänemark Urlaub machen ist jetzt vorbei. Wir haben keine Hunde die auf dieser Liste geführt sind, aber haben u.a. einen Mischlingshund und wer weiß, ob nicht irgendein Polizist in diesem einen auf der Liste geführten Hund sieht.
Nein, es gibt für uns kein traumhaftes Dänemark mehr und wir raten all unseren Bekannten, die Hunde haben davon ab, in Dänemark mit ihren Lieblingen Urlaub zu machen. Schade, schade, ein wirklich schönes Land, aber nicht mehr hundefreundlich. W

Permalink
  • von Melanie
  • 15. November, 2013

Mein Gott, warum geht es denn immer nur um die „armen Kampfhunde“?
Nie „um“ den Mensch?
Wirklich arm sind die Regierungen, weil diese es nicht auf vernünftigem Wege schaffen, die Haltung sog. Kampfhunde dermaßen einzuschränken, dass nur noch „wirkliche“ Profi`s in Sachen Hundehaltung solche Rassen halten dürfen.
Sorry… ABER: meiner persönlichen Meinung nach, braucht überhaupt keine „Laie“ solch eine Rasse.
Nicht weil diese Tiere primäre Bestien sind, aber leider ist das Potenzial, welches in solchen Rassen steckt einfach zu hoch, ebenfalls die Gefahr die davon ausgehen kann.
Diese strikte Halteeinschränkung ist meiner Meinung nach unabdingbar, da es denn „Spinnern“ sei Dank einfach zu häufig immer wieder zu Vorfällen kommt.
Ja, ich weiß durchaus… es gibt so viele andere Rassen auch die ebenso Beißen können und Schaden anrichten können.
ABER: Sorry, es ist einfach fakt, dass ein sog. Kampfhund ganz andere Kräfte entwickelt.

Ich selbst, war, und bin bis heute schon immer ein großer Fan von solchen Hunden.
Dennoch erlebte ich solch schlimmen Beißunfall mit einem sog. Kampfhund selbst mit.
Dieser Hund, bisher immer „absolut“ unauffällig, ging wie aus dem nichts plötzlich auf meine 3,5 jährige Tochter los. Und NEIN, sie hat das Tier nicht geärgert. Im Gegenteil, ich hatte das Kind auf meinem Arm. Der Hund griff sie von hinten an, biss ihr immer wieder in den Rücken und ich konnte diesen nicht mehr abwehren.
Ich musste am eigenen Leibe erfahren, wie es ist, wenn ein Hund mit 60 kg Körpermasse auf einen Menschen los geht und völlig abschaltet.
Ich denke, ich muss keinem Menschen dieser Welt sagen, wie es sich anfühlt, dein eigenes Kind in den Armen zu halten und ihm nicht helfen zu können.
Der Hund verfiel der absoluten Raserei. Letztendlich verbiss er sich zuletzt in meinem Kind und ließ einfach nicht mehr ab.
Mein Kind kannte bisher in seinem Leben ein Tier nur als etwas positives. Wir haben selbst zwei Hunde.
Das ist nun vorbei. Schwerverletzt, hochtraumatisiert (bis heute) verbrachte sie 10 Tage im KKH.
Der Hund zerriss ihr im wahrsten Sinne des Wortes den halben Rücken, und diese Wunden waren erst nach 12 Wochen vollständig verschlossen und zugeheilt.
Dank therapeutischer Hilfe, zwei eigenen super tollen Hunden, ist es uns zumindest mittlerweile gelungen ihr die Angst zumindest vor den eigenen Hunden zu nehmen.

Ich denke, man sollte sich versuchen immer in beide Welten zu versetzen.
Es ist nicht richtig, Hunde nur wegen ihrer Rasse zu verbieten. Denn, der Hund kann nix dafür.
Selbst bei dem Beißunfall an meiner Tochter, gebe ich bis heute dem Hund nicht die Schuld. Denn diese lag am Halter. Ein absolut uneinsichtiger, rechtsradikaler Mensch, welcher irgendwann einmal seinen Hund gezielt aber „Laienhaft“ abgerichtet hatte und irgendwann einfach die Kontrolle über diesen verlor.

Nachdem man endlich auch davon abgekommen ist, Menschen nach ihrer Herkunft zu beurteilen. Sollte man dies auch mit den Tieren so halten.
ABER, für ist fakt, das solche Rassen gerade aufgrund ihrer Stärke nicht in laienhafte Hände gehören.
Denn die Gefahr für Mitmenschen sollte ebenfalls weitestgehend eingeschränkt werden.

Permalink

I constantly spent my half an hour to read this webpage’s content everyday along with a cup of coffee.

Permalink

best PA roofing contractors

Dänemark: Schon wieder zwei angebliche Listenhunde zum Tode verurteilt » GiftköderRadar | Blog

Permalink

best DUI Attorney Denver

Dänemark: Schon wieder zwei angebliche Listenhunde zum Tode verurteilt » GiftköderRadar | Blog

Permalink
  • von visit
  • 29. August, 2014

visit

Dänemark: Schon wieder zwei angebliche Listenhunde zum Tode verurteilt » GiftköderRadar | Blog

Permalink
  • von Eva Gaffron
  • 30. August, 2014

Menschen quälen, foltern, töten. So brauchen wir jetzt auch eine Menschen-Liste. Was soll sie beinhalten? „Dunkelhaarig, 13 – 60 Jahre alt, 40 – 90 kg, Männer, ….“

Permalink

best Denver DUI lawyer

Dänemark: Schon wieder zwei angebliche Listenhunde zum Tode verurteilt » GiftköderRadar | Blog

Permalink

order flowers now

Dänemark: Schon wieder zwei angebliche Listenhunde zum Tode verurteilt » GiftköderRadar | Blog

Permalink

It is a piggish of the people …
How many loving animals have to be killed there … the times were wa already among people where you killed because of optical features

Schreibe uns deine Meinung

Regeln: Wir freuen uns auf dein Feedback, sei jedoch stets respektvoll und bleibe beim Thema. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor profane, belästigende und missbräuchliche Kommentare, sowie unerlaubte Werbung in den Kommentaren (Spam) zu löschen und Wiederholungstäter zu blockieren.