Ein offener Brief von Familie D. an alle Hundehalter

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 10.06.2013 um 09:11 Uhr, 111 Kommentare

hundehaufen

Gestern erreichte mich die folgende E-Mail von Familie D. mit der Bitte den Inhalt doch in diesem Blog zu veröffentlichen und euch somit auch zugänglich zu machen. Offenbar ist die E-Mail eine Reaktion auf die kürzlich durchgeführte Flyer-Aktion der Facebook Gruppe Giftköder Nürnberg – Brainstorming und daher möchte ich das Anliegen von Familie D. hier zunächst einmal ohne weiteren Kommentar zitieren.

Hallo Radar-Team,

meine Familie und ich sind absolute Tierliebhaber, haben selbst u.a. Katzen, nur keine Hunde. Dies hat auch inzwischen einen trifftigen Grund, obwohl ich immer einen haben wollte. Wir lehnen jegliche vorsätzliche Gewalt gegen Menschen und Tiere ab, vor allem so hinterrücks wie in Giftködern. Deshalb haben wir nun entlang unseres Grundstücks auch bewusst Schilder zur Warnung aufgestellt, weil wir gegen die auf unserem Grund abgesetzte Hundescheiße nicht mehr ankommen.

Folgendes möchten wir an euch Hundebesitzer loswerden:

Wir haben im Südwesten Nürnbergs ein Grundstück, das an einen beliebten Spazier-und Wanderweg in Wald- und Flur angrenzt. Hier laufen besonders am Wochenende unendlich viele Hunde und ihre Besitzer zu einem netten Ausflug – es sei ihnen gegönnt!

Meist sind diese Hunde nicht angeleint, so dass sie wunderbar im Landschaftsschutzgebiet die wilde Tierwelt aufstöbern können. Zudem dürfen auch angeleinte Hunde fröhlich an unserem Grünstreifen, an der Mauer und Scheunenwand – da kein Zaun – ihre Haufen lassen und mal eben markieren oder urinieren.

Auch in den Futterwiesen und auf den landwirtschaftlichen Feldern entlang des Wegs können die Hunde romantisch den Schmetterlingen hinterherjagen und die Flächen verunreinigen. Kein Landwirt kommt dagegen an.

Wir schaffen fast täglich Dreck von Hunden weg.Es halfen keine direkten freundlichen Ansprachen, keine Bitten auf Schildern, selbst eine kurzzeitig installierte Kamera hat nicht abgeschreckt…Und nun liegen diese Flyer beim Tierarzt aus.

Ist ja auch richtig gegen kriminelle Tiertöter vorzugehen. Aber habt ihr euch mal gefragt, warum es soweit kommt??? Die Hundebesitzer haben doch selbst schuld – so rücksichtslos und egoistisch und fahrlässig, wie sie sind!

Ihr solltet mal daran gehen in euren Vereinen und eure Energie auf die Information für richtige Tierhaltung und Umweltschutz an die Hundehalter bringen und solchen Deppen mal Manieren nahe legen, dann gäbe es wohl auch kein Giftproblem mehr.

Also im Klartext: Zuerst die Ursachen bekämpfen und nicht das Ergebnis von Fehlverhalten, wenn das Problem weiterhin bestehen bleibt. Dann tut ihr mehr für eure geliebten, armen Hunde.

Uns reicht es jedenfalls, und wir haben keine Lobby, weil in unserem Land meist die Tiere vor dem Schutz von Kindern und der Gesundheit von Menschen vorgehen. Es interessiert hier keinen, dass uns die Hundescheiße bis zum Hals steht. Unten steht: beweise, dass du ein Mensch bist! Wo bleibt denn die Mitmenschlichkeit der Hundehalter?

Gruß Familie D.

Ich möchte den Inhalt des Schreibens wie gesagt jetzt nicht bewerten, aber sicherlich kann ich den Ärger von Familie D. durchaus verstehen, denn auch ich wundere mich immer wieder, wie „selbstverständlich“ viele Hundehalter es zulassen, dass ihre Fellnasen ihre Kothaufen auf fremden Grundstücken hinterlassen.

Mich würde mich schon sehr interessieren wie Ihr über das Thema denkt: Seht auch Ihr einen Zusammenhang zwischen den vielen Giftanschlägen und der Rücksichtslosigkeit vieler Hundehalter? Oder sollten wir von GiftköderRadar hier vielleicht sogar mehr aktive Aufklärung unter Hundehaltern betreiben?

Über den Autor

Sascha Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und er kümmert sich bei uns um das Marketing und die Weiterentwicklung der Apps. Bei Fragen erreicht Ihr Sascha auf Twitter, Facebook, Xing und Google+.

111 Reaktionen

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  • von Pollerhof Guido
  • 10. Juni, 2013

Ich kenne das auch sowohl von meiner Bude in Köln Zentrum aber vor allem in meiner Bude auf dem Land…dort wohnen wir direkt am Feld ..dahinter Wege Felder bis zum Horizont..doch die Hundehalter hier gehen 3 Meter .und die Hunde machen alle an unseren Zaun …auch die unangeleinten Hunde in unseren Schutzgebieten ..sind inakzeptabel..!
zumal sie mich als Radfahrer schon 2 Mal haben stürzen lassen …weil die Hunde nicht gehorchen…bzw. die Halter scheissen auf alles andere …ich bin auch stinksauer..!!!

jedoch kann es nicht die Lösung sein die Tiere zu vergiften… haltet euch an die Besitzer!!!

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  • von Luna
  • 10. Juni, 2013

Leider werden auch von Familie D. wieder mal alle Hundehalter über ein und denselben Kamm geschoren.

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  • von Steffi
  • 10. Juni, 2013

Ich kann sehr gut nachvollziehen, das es die Menschen ärgert, wenn ein Tier sich auf ihrem Grund und Boden entleert!
Ich zum Beispiel lasse meinen Hund keine Gebäude und Gegenstände markieren.
Auf einer Wiese kann er sich gern auslassen… Aber diese Wiese sollte dann nicht unbedingt ein Vorgarten sein bzw bebautes oder bepflanstes Grundstück.
Zudem hat ein jeder Hundehalter so viel Pflichtbewusstsein und auch respeckt gegenüber dem eigentum anderer zu zeigen, das er die Hinterlassenschaften beseitigt.
Kann ja auch eigentlich keine Hürde sein…
Wer ein Baby hat, lässt doch auch nicht die Windeln einfach überall rum liegen.
Und wozu haben wir ein Abwasser/Kanalisations/Müllentsorgungssystem für uns „intelligente“ Lebensform, wenn die Intelligenz dann nicht bis dahin reicht, das der Hundedreck am Ende genau der selbe ist?
Ich liebe meinen Hund und habe Respekt und Anstand!
Daher sammle ich auf, was mein Hund fallen lässt!
Das ist sicherlich nicht meine Lieblingsbeschäftigung…
Aber für das wohl meines Hundes ist mir das nicht zu viel.
Für diese “ Unannehmlichkeit“ bekomme ich genug von ihm zurück.

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  • von Sigrid
  • 10. Juni, 2013

wir sind auch Hundebesitzer, und ja mich stört es auch,- wenn man die Haufen liegen lässt, ganz besonders, wenn es an Grünstreifen von Häusern, o noch schlimmer auf dem Bürgersteig ist,- das muss nicht sein,- man geht mit dem Hund ja das er was machen kann,- u es gibt soviele Möglichkeiten, unser Hund hat einen Anhänger mit Kotbeuteln, den man für den Fall der Fälle nutzt,- das ist doch kein Beinbruch,- doof ist allerdings das man es meist lange mittragen muss, da es kaum Abfalleimer gibt
Das man dafür aber Hunde vergiftet, und meist auch viele unschuldige, (die nicht den Kot dort hinerlassen haben) ist ein Witz
genauso wie die Aussage, für Tiere wird alles getan u für Kinder nicht,- es wird noch viel zu viel Kindern, Frauen, sowie Tieren angetan, und für jede „Kategorie“ gibt es Leute, die sich zum Glück dafür einsetzen
Es gibt aber auch Hundehasser, die nicht davor zurückschrecken, Hunden u selbst Welpen angebliche Leckerlis zu geben, welche in Wirklichkeit Giftköder sind ,—
Fakt ist,- man muss sich an den Halter wenden,- wie auch immer,- denn der Hund kann nichts für seinen Besitzer!!!

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  • von Bien Schu
  • 10. Juni, 2013

Das stimmt schon, dass manche Hundehalter ihren Hund sich überall lösen lassen. Warum nimmt man keine Hundekottüten? Wir haben 3 Hunde und derzeit einen Pflegehund, sind immer mit Tüten „bewaffnet“ und fahren auch täglich mit den Hunden raus. Sicher gibt es auch Hundewiesen (manche sind ein Witz, größeres Handtuch und direkt neben einem Fahrradweg der zwischen „Hundehandtuch“ und Wasser führt). Leider entfernen auch auf den Hundewiesen nicht alle Halter die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge. Aber daran kann es kaum liegen, dass man sogar auf Hundewiesen Giftköder finden kann! Der Hund kann nichts dafür, es liegt an der Einstellung mancher Halter! Wahllos Gift, oder überhaupt Gift auszulegen ist keine Lösung! Weg mit der Hundesteuer und Strafen für das Nichtentfernen! Vernunft wird hier bestraft nicht Dummheit und Ignoranz! Man geht in Hundeschulen, legt Prüfungen ab (all das kostet extra!), beseitigt die Hinterlassenschaften und zahlt genauso wie die, die nichts machen! Am Schluß wird man dann doppelt bestraft weil so ein „Mörder“ den Hund vergiftet! Und: die unschuldigen, die Tiere leiden! Auch hier gehören härtere Strafen her!

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  • von Tina N.
  • 10. Juni, 2013

Die Leute haben recht! Wer sich als Hundehalter nicht so verhaelt, muss sich den Schuh ja nicht anziehen!

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  • von sadewa
  • 10. Juni, 2013

Ich kann den Ärger von Familie D., auch wenn ich selbst Hundehalter bin, gut verstehen, denn wir sind selbst betroffen und das ausgerechnet von den direkten Nachbarn.
Wir haben ein teilweise nicht eingezäuntes Grundstück, da das komplette Einzäunen nicht möglich ist. Und der Nachbarshund (ein gut ausgebildeter Jagdhund übrigens) darf frei laufend alles markieren, was ihm vor die Nase kommt. Freundliches Ansprechen der Halterinnen hat leider nicht geholfen, es wird nur „ja ja“ geantwortet und die Bedeutung dessen kennt ja jeder. Die Nachbarn (zwei Professorinnen) selbst haben übrigens ein architektonisch durchgestylten Garten, da darf dann der Hund vermutlich nicht markieren.

Wir haben nun zur Selbsthilfe gegriffen, eben weil wir ja selber tierlieb sind, und unsere Bepflanzung zu einem großen Teil gegen scharfkantige Steine ausgetauscht. Nun scheint Ruhe zu sein.

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  • von Herzdame
  • 10. Juni, 2013

Ich kann den Ärger sehr gut verstehen, bei uns ist es nicht anders. Auf der 100m langen Strecke über die Felder zum Wald hin, liegen täglich neue Tretmienen. Ich habe das Gefühl: je größer der Hund, desto lieber lässt man es liegen. Es ist ekelhaft. Dabei steht gleich am Anfang ein Kotbeutelspender und am Waldrand wurde nun auch endlich ein zweiter Mülleimer aufgestellt. Es wäre ja so einfach…
Ich bin selbst Hundebesitzer. Neulich hab ich mir ein Stück Kreide genommen und zu jedem Haufen einen Kommentar auf dem Weg hinterlassen. Mit Pfeil, der auf die Hinterlassenschaft deutet. Sowas wie „Tolle Wurst!“ oder „danke fürs zeigen!“ oder „Schön, nicht? War das Ihrer?“. Andere hatten schon die Idee, kleine Fähnchen zu basteln und sie in die Haufen zu spießen – ich glaube, das sollten wir mal umsetzen.
Sorry, Familie D., es sind nicht alle so und einige versuchen sogar, etwas dagegen zu unternehmen.

Gruß aus Bonn!

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  • von Jule
  • 10. Juni, 2013

An von Pollerhof Guido:
Sicherlich ist es schlimm,wenn man auf Grund eines Hundes mit dem Fahrrad stürzen muss. Allerdings machen es die Fahrradfahrer einem auch nicht leicht. Entweder wird gar nicht geklingelt (leider sind viele Fahrräder nicht mehr verkehrssicher…) oder wirklich erst, wenn das Fahrrad schon direkt hinter einem ist, so dass man kaum die Möglichkeit hat den Hund rechtzeitig zurück zu rufen. Ein gegenseitiges Rücksichtnehmen ist sehr wichtig. Auch Fahrradfahrer sollten versuchen sich in Hundehalter zu versetzen.
An Familie D.:
Sicherlich ist es ärgerlich, durch Hundekot belästigt zu werden. Die Aussage deshalb keinen Hund anzuschaffen sondern nur Katzen zu halten finde ich jedoch sehr widersprüchlich. Ich selbst sammle die Kothaufen meiner Hunde ein.Genauso wie viele andere Hundehalter auch. Bei uns sind mehr die Freigängerkatzen das Problem. Die kommen nämlich nicht nur an den Grundstücksrand sondern auch in den Garten, in die Sandkiste und vor allem auf die Spielplätze um im Sand ihre Geschäfte zu machen…

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  • von Yasemin
  • 10. Juni, 2013

Schade, dass Familie D. es so sieht. Sicherlich ist es nicht fair, seine Hunde überall hinmachen zu lassen, aber immerhin noch kein Grund, dann mit Giftködern die Tiere elendig verrecken -sorry, für den Ausdruck, aber so ist es ja leider- zu lassen.
Wo bleibt denn da der Tierschutzgedanke?

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  • von Fletcher
  • 10. Juni, 2013

Sicher ist es ärgerlich, wenn Familie D. den einen oder anderen Hundehaufen auf ihren Wiesen findet. Dabei habe ich allerdings den Verdacht, dass – wie so viele andere auch – die Schreiber der Offenen Briefs die Welt mit sehr selektiver Wahrnehmung beurteilen. Ich bin sehr viel in der Stadt und auch in der Natur oder auf besagten Wiesen unterwegs – die Wahrscheinlichkeit, dabei in einen Hundehaufen zu treten, ist äußerst gering. Nahezu alle Hundehalter, die ich kenne, führen IMMER Tüten mit sich, um die HInterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entsorgen. Nur kommt es mir so vor, als habe sich ein Großteil der Bevölkerung derzeit auf Hunde eingeschossen, weil es irgendwie „schick“ ist, gegen Hunde und ihre Halter zu sein. Ein Feindbild braucht man ja noch im Leben. In meiner Jugend waren Hunde normale Mitglieder der Gesellschaft und haben selbstverständlich dazugehört. Mittlerweile hat sich um die Tiere eine unerträgliche Hysterie entwickelt, die nur ein Hinweis darauf ist, wie sehr sich der Mensch mittlerweile von der Natur entfernt hat. Früher wussten Kinder, wie man sich einem Hund nähert, weil es ihnen die Eltern gezeigt haben. Es war eine Offenheit und Aufgeschlossenheit den Tieren gegenüber da. Tiere sind nicht nur eine Bereicherung für Kinder, sondern auch für Familien, für Kranke, für Einsame, für Behinderte und für ältere Menschen. Das sieht nur keiner mehr, denn heute wird schon den Kindern eine krankhafte Angst vor Hunden eingeimpft, der Jogger oder der Radfahrer hält es nicht mehr für nötig, zu bremsen, wenn Menschen (ja, auch die) oder Hunde vor ihm auf dem Weg sind – ich sehe auch immer wieder Autofahrer, die mit vollem Karacho auf Menschen/Hundegruppen zusteuern – ohne Rücksicht auf Verluste. Darüber regt sich kaum jemand auf, dabei ist das der Grund allen Übels, die allgegenwärtige Rücksichtslosigkeit, die von ALLEN gesellschaftlichen Gruppen praktiziert wird. Und um von sich selber ein bisschen abzulenken, sind halt die Hunde ein willkommenes Feindbild. Um zu der angeblichen Belästigung durch Hundehaufen zurückzukommen – wie gesagt, ich bin viel draußen unterwegs und ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich zum letzten Mal in einen Hundehaufen getreten bin. Stattdessen bin ich jetzt dazu übergegangen, wo ich gehe und stehe, MENSCHLICHE Hinterlassenschaften auf Wiesen zu fotografieren und zu dokumentieren, um mal aufzuzeigen, wer hier die eigentlichen Dreckschweine sind. Von Schnapsflaschen über Autoreifen samt Felgen bis hin zu Einkaufswägen in Gewässern, entsorgten Fitnessgeräten im Fluss, MENSCHLICHE Fäkalien (oder legen Hunde Papiertaschentücher über ihre Haufen), Windeln, die Supermütter einfach auf der Wiese liegen lassen etc. etc. etc. … meine Fotosammlung wächst jeden Tag. Gerne kann ich Ihnen ein paar nette Bilder zur Verfügung stellen.

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  • von Daniela
  • 10. Juni, 2013

Hallo, ich kann die Familie D. sehr gut verstehen! Ich selbst bin auch Hundebesitzerin und habe mich auch schon vor der Anschaffung eines Hundes über die ganzen Hundehaufen geärgert. Insbesondere, weil bei uns gern der Schulweg (ich habe drei Kinder) als Hundeklo benutzt wird, da er parkähnlich angelegt ist. Auch jetzt noch rege ich mich tierisch drüber auf, auch und grade weil unsere Vintage englisch Bulldogge vor einem Monat bei uns eingezogen ist. Für mich gehört das Entfernen des Kots zur verantwortungsvollen Pflicht des Hundebesitzers. Jeder Mensch hat Pflichten und wer sich einen Hund anschafft, muss sich auch den unschönen Pflichten im Klaren sein. Man sollte sich mal überlegen, warum es überhaupt Hundehasser gibt. Weil Hunde in der Regel hin und wieder bellen und somit die Ruhe stören können, aber der größte Streitpunkt ist doch nunmal der Gestank eines Hundehaufens im eigenen Garten. Ich sehe darin durchaus einen Zusammenhang. Wenn ich mitbekomme, dass jemand seinen Hund sein Geschäft verrichten lässt, bitte ich ihn höflich, doch mal bitte in den Haufen seines Hundes zu treten und reiche ihm dann ein Taschentuch oder eine kleine Tüte. Das alles ist natürlich kein Grund, Hunde vergiften zu wollen, die Taten sollten bestraft werden!!! Aber wenn jeder sich mal etwas am die eigene Nase packen würde, gäbe es vielleicht nicht solche großen Reinungspunkte.

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  • von Janine
  • 10. Juni, 2013

Leider ist es wirklich so!
ich selber sehe es täglich wir leben am stadtrand und eigendlich hat hier KEIN hundehalter tüten mit egal ob die Hunde auf den spielplatz machen oder die Bälle und kinder angreifen es wird nichts gemacht! ich habe zum schutz meiner kinder und deren sachen nun schon immer meinen hund an der Bank abgelegt denn ich wurde schon 3 mal auf dem spielplatz gebissen als ich meinen sohn weg gezogen habe als er seinen ball (wasserpistole) vor einem hund verteidigen wollte doch genau die hunde sind immer noch unangeleint weil der spielplatz eine süper abkürzung von dem wohngebiet zum feldweg ist
auch wenn die Hunde die Hochtragenden Kühe des Bauerns über die felder jagen bis diese Tot umkippen stört die Halter nicht hat ja keiner gesehen und sie gehen weiter
hundehaufen sind überall im maisfeld im hafer vor der haustür in der sandkiste und teilweise sogar im keller/hausflur
selbst wenn ich als Hundehalterin die anderen Halter darauf anspreche ob sie eine tüte brauchen heißt es nur ich soll mich aus deren angelegenheiten raushalten
nur ich als Hundehalter kann für ein besseres klima zwischen Halter/Hund und Hasser sorgen dazu muss man als Hundehalter rücksicht nehmen ich werde oft darauf angesprochen das ich so gut rücksicht nehme und das obwohl ich einen *Kampf*hund habe
lasst euch das mal duch den kopf gehen denn ich sehe es genau so wie die familie D für mich kommt auch kein neuer hund in frage solange die anderen Halter nicht mal lernen rücksicht zu nehmen

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  • von Carmen
  • 10. Juni, 2013

Ich finde auch, hier werden mal wieder alle über einen Kamm geschoren.
Wenn ich mit meinem Hund raus gehe hab ich Tüten dabei die für eine Elefantenherde reichen würden! Ich mache die Haufen meines Hundes weg, achte auf Radfahrer, Spaziergänger, Jogger. Ja, ich würde mich sogar unsichtbar machen wenn ich könnte!!!! Trotz aller Rücksicht werde ich oft wie ein Schwerverbrecher angeschaut, es wird sich nicht bedankt, werde vom Weg gedrängt so dass ich auf die Straße ausweichen, in die Büsche oder ins Feld springen muss. Wie siehts denn da mit der Rücksicht aus?? Lege ich deshalb Giftköder für diese Menschen aus?
Oder wie ist es denn mit Pferdeäpfel mitten auf den Wegen und Straßen, Müllsäcken, Autoreifen, Glasflaschen und anderes Gerümpel im Wald und auf den Wegen, Katzenkot in Sandkästen auf Spielplätzen oder in den Blumenbeeten. Wer macht das denn weg? Werden deshalb Pferde, Katzen oder Menschen vergiftet?
Und dass das Wohl der Tiere über das der Kinder gestellt wird wage ich zu bezweifeln.
Zumindest habe ich noch nie von Versuchen an Kindern in Laboren gehört.
Hundehass existiert aus den unterschiedlichsten Gründen. Aber das man deshalb die Hunde gleich töten muss ist krank! Nur weil man diese Tiere nicht mag oder sich über sie ärgert.
Ich mag auch einige Menschen nicht und ärgere mich über sie. Aber ich beabsichtige ja deshalb nicht alle Menschen zu vernichten!

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  • von Wolfgang
  • 10. Juni, 2013

Ich finde es total hinterlistig, was die Familie D. da betreibt .

Auf der einen Seite nachvollziehbar, es ist denen ihr Grund und Boden, die Gegend lockt aber halt auch Hundebesitzer mit ihren Hunden an, dort spazieren zu gehen.

Wenn die Familie D. schon Schilder aufstellt, dann aber auch bitte Warnschilder wegen Giftköder !! Sonst kann ich nur sagen, hinterlistig wie „rosafarbene Tiere, die sich im Dreck Wohlfühlen“

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  • von Pollerhof Guido
  • 10. Juni, 2013

An Jule

Ich glaube du hast nicht richtig gelesen..ich sprach von Schutzgebieten mit absoluter Leinenpflicht..wer nimmt da keine „Rücksicht“ es ist schlichtweg verboten ! sollte mir das nochmal passieren ..werde ich den Halter bezahlen lassen ..denn bei einem Bike von 3000 € wird es sehr teuer …btw. hatte das auch mit Ausziehleine ..2 Meter Radweg ..daneben 1,5 Meter Fussweg…plötzlich läuft der Hund ,dank Flexleine ,auf den Radweg—Sturz um den Hund nicht zu verletzen..Schaden ca.600 € ! Plus meine Prellungen etc!. ..treffe oft auf Reiter ..KEIN Problem..die haben auch Jack Russel mit ..aber die hören….es gibt auch ein paar wenige Hundehalter die die Tiere bei Fuss halten…bis ich vorbei bin…aber DAS ist die absolute Ausnahme! Was das Klingeln angeht..meine fällt vor lauter gebimmel bald auseinander ..doch sie wird auch durch Wind etc. oft nicht gehört..wenn ich dann rufe „vorsicht bitte“ werde ich noch angemacht …obwohl wie gesagt ,die Hundehalter sich illegal verhalten..nicht iCH!

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  • von Stephanie
  • 10. Juni, 2013

Verstehen kann ich die Familie auf alle Fälle, ich als Hundehalter ärgere mich selbst immer darüber, wie viele Mit-Hundehalter nicht daran denken, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner aufzuheben. Und das manchmal sogar dann, wenn diese in Vorgärten oder auf den Gehweg machen. Dabei sind wir in unserer Stadt sogar (noch) in der glücklichen Lage, Spender für die Hundekot-Tüten zu haben.
Überhaupt habe ich eine Menge unangenehme Erfahrungen mit sturen, rücksichtslosen Hundehaltern gemacht; kein Wunder, daß wir nicht gut gelitten sind…leider 🙁
Allerdings denke ich, daß die richtigenen Hundehasser irgendwie einfach eine Ausrede suchen – und die werden sie auch finden – den ein normaler Mensch legt nicht gleich Giftköder aus, selbst wenn er sich über etwas ärgert. Himmel, da müßte ich einen Riesenvorrat an Gift bei mir einlagern. 😉
Die Kehrseite der Medallie ist allerdings, daß zwar – zum Teil halt berechtigt – auf die Hundehalter geschimpft wird. Wenn ich aber sehe, was meine lieben Mitmenschen überhaupt so an Abfällen im park und anderswo liegen lassen, z.T. mit dem Abfalleimer direkt daneben, kriege ich wirklich auch zuviel. Und macht dagegen jemand mobil? Z..B. liegen an jedem Samstag und Sonntag Morgen im Park am Spielplatz, der gut besucht wird von Eltern und deren Kindern, massenhaft Glas und anderer Abfall, zurückgelassen von Jugendlichen, die am Wochenende da Abends immer Party machen. Und wer legt sich mit denen an? Und wer macht das Glas weg? Yep, die Hundehalter bei uns in der Stadt. Ist eben nicht einfach alles schwarz-weiß. Etwas mehr Rücksicht auf allen seiten – das wäre echt schön.

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  • von hai
  • 10. Juni, 2013

Natuerlich sind solche hinterlassenschaften aergerlich und sollten umgehend von den besitzern entfernt werden. Aber mir platzt bei Familie D Der kragen bei Der aussage, die hundebesitzer seien ja selbst schuld!!!! Liebe familie D die verantwortung dafuer das es tatsaechlich psychisch kranke menschen auf erden gibt die hunde so sehr hassen oder Einen Kick dadurch erfahren solche giftkoeder auszulegen koennen sie keinen noch so (was die hinsterlassenschaften angeht)!! Verantwortungslosen hundebesitzer in die schuhe Schieben!!!!

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  • von Astrid
  • 10. Juni, 2013

Ich finde den Brief von Familie D. vielleicht am Schluß ein wenig sehr offensiv und plump formuliert. Inhaltlich haben sie jedoch recht. Seit ich einen Hund habe, habe ich Hundehalter hassen gelernt. Oft denke ich mir, wenn ich die Scheiße meines Hundes in die Kackitüte packe und dabei höllisch aufpassen muss, nicht in die anderen Haufen zu treten, was die anderen eigentlich davon abhält, die HInterlassenschaft ihres Vierbeiners aufzusammeln ?
Wenn ich dann meinen Beutel in die öffentlichen Mülleimer stecke, sehe ich jedoch, dass es offensichtlich zum Glück Gleichgesinnte gibt, die ähnlich verantwortungsvoll handeln. Es sind also immer wieder einige wenige, die den Ruf der gesamten Gruppe schädigen. Was mir helfen würde, wenn ich mit dem Hund in Feld und Flur unterwegs bin, sind tatsächlich mehr Mülleimer (an vielen Bänken im Wald gibt es diese nicht mehr !) und Hinweisschilder, wie sie die Familie erwähnt hat. Manchmal hilft ein klein wenig Information. Und liebe Städte und Gemeinden: Für meine immerhin mittlerweile in einem Jahr doppelt so hohe Hundesteuer hätte ich bitte mehr öffentliche Mülleimer besonders in Wald und Flur. Das würde bestimmt auch anderen Hundehaltern bei der Entfernung der Haufen helfen. Ich finde, Giftköder sind abgesehen davon, dass es moralisch Mord ist, was mancher Hundehasser hiermit betreibt, nicht das richtige Mittel, um gegen Hundehaufen anzugehen, und es ist m.E. irreführend von Familie D., diese in Relation zu ihrer Situation zu setzen. Das hinterlässt bei mir ein bitteres Geschmäckle.

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  • von pollerhof Guido
  • 10. Juni, 2013

Was ist denn in der Kölner City /Südstadt …da lassen viel Die Hunde Nachts aus dem Haus einfach alleine in die Geschäftseingänge machen….ich liebe Hunde ..aber ich habe keine Zeit und gehe dafür mit Tierheimhunden …ins Feld …MIT Leine !

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  • von mk
  • 10. Juni, 2013

Normalerweise kommentiere ich nicht in „Foren“ und vermeide es die Kommentare zu lesen, da ich mich darüber manchmal (leider fast immer) aufregen kann.
Familie D. schert hier garnichts über den Kamm, sondern berichtet über Erfahrungen.
Auch sind sie eindeutig gegen Giftköder.
Wenn man sich die Zeit nimmt und das sachlich liest, kann man das auch lesen.
Und? Sie haben doch recht. Wo kommen denn die zahlreichen Hundehaufen her die auf dem Gehweg oder neben den Spazierwegen liegen? Vom Himmel gefallen?
Und wer sich hier angesprochen fühlt, ist wahrscheinlich genau derjenige der dies toleriert.
Ich fühle mich bei sowas nicht angesprochen! Mein Hund darf aber auch nicht überall seine Haufen hinterlassen bzw. räume ich sie weg und auch nicht jede Hauswand markieren. Das muss doch auch nicht sein! Ich möchte auf meinem Grundstück auch keine Hundehaufen haben und gelbe Flecken an meiner Hauswand! Darüber sollten man mal nachdenken.
Das ist Eigentum anderer Leute und Eigentum anderer Leute hat man als anständiger Mensch nicht zu beschmutzen. Zumindest bin ich so erzogen worden.
Sich einen Hund anzuschaffen bedeutet Verantwortung und dazu gehört ohne Diskussion auch das Schützen anderer Passanten und Wegräumen von Hundehaufen.
Und die die das nicht so sehen und sich rücksichtslos verhalten sind dafür verantwortlich das es immer mehr Hundehasser gibt!
Unsere Hunde können garnichts aber überhaupt garnichts dafür, müssen das Fehlverhalten ihrer egoistischen Besitzer ausbaden.
Menschen die Hunde verfigten sind keine Menschen aber Menschen die Hunde haben und andere durch ihr Verhalten mit Füßen treten sollten erstmal „vor der eigenen Haustüre kehren“. Und ich sehe jeden Tag auf meinen Spaziergängen haufenweise (pass finde ich gut) Hundebesitzer die die Haufen ihrer Hunde nicht wegräumen und davon überzeugt sind, dass es doch niemanden was ausmacht oder es doch nur ein kleiner Haufen ist oder oder oder…….

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  • von Vroni
  • 10. Juni, 2013

ich frage mich ernsthaft,ob wirklich Hundehaufen ein Grund dafür sein können,hilflose Tiere qualvoll mittels Giftköder vereenden zu lassen.
Das Problem sind IMMER die Besitzer,die den „Scheiß“ nicht wegräumen.Primär sollte man sich an diese richten und nicht an die Tiere!
Lächerlich irgendeinen Grund zu finden,einen Hund so zu quälen.
ES GIBT KEINE RECHTFERTIGUNG FÜR SOETWAS.
Zudem möchte ich anmerken,dass auch in an der Trainingsgruppe von Melly Glück via Giftköder (Facebook) teilgenommen habe.Es ist effektiv,seinen Hund darauf zu trainieren,nicht wahrlos vom Boden zu fressen aber der Ansatz muss bei den Besitzern gemacht werden und was hilft besser,als die Leute zur Kasse zu bitten,wenn sie anderer Leute Grund mit Hundehaufen zumüllen….Ich selbst spreche Leute darauf an,wenn ich sehe,dass er sich scheinbar keine Kottüten leisten kann.Würde jeder Hundehalter ein bisschen seine Mitgassigeher zu Moral und Rücksicht zwingen,kann man das bestimmt in den Griff kriegen auch die Stadt muss dazu beitragen und endlich mal die Spender regelmäßig auffüllen!!

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  • von Fletcher
  • 10. Juni, 2013

Mein Hund ist Anfang des Jahres in eine jener berühmten Wodkaflaschenscherben getreten, die die Hundehasser so gerne ausblenden – mehrere hundert Euro Tierarztkosten mit Narkose und Nähen und der Ungewissheit, ob nicht ein dauerhafter Schaden bleibt. Es war auch schön zu versuchen, die Wunde verzweifelt im Schnee trocken zu halten – sinnlos. Es hat ca. sechs Wochen gedauert, bis alles wieder OK war. DANKE, Du unendlich saubere und zivilisierte Krone der Schöpfung!

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  • von Carmen
  • 10. Juni, 2013

An pollerhof Guido

Wieso reitest du eigentlich immer auf der Leine rum? Ob an der Leine oder nicht hat meiner Meinung nach damit überhaupt nichts zu tun!
Mein Hund ist 80% nicht an der Leine. Aber er hört! Ein gut erzogener Hund hat maximale Freiheit. Dafür habe ich jahrelang mit dem Hund gearbeitet und viel Geld investiert.
Spaziergänge sind für mich mittlerweile Stress, weil ich rumlaufe als hätte ich Verfolgungswahn! Immer nach hinten schauen, Rundumblick….und das alle paar Minuten.
Und gerade die Hunde die nur an der Leine sind hinterlassen ihren Haufen am Wegrand oder auf dem Weg. Meiner sucht sich, wenn es geht, immer etwas im Gebüsch, weit weg vom Weg.
Das man die Haufen auf Wegen, in Wohngebieten oder Futterweisen wegmacht, ist für mich selbstverständlich.

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  • von Ly Ti
  • 10. Juni, 2013

Ich kann den Ärger zum Teil verstehen, wenn es um Wohngebiete, Parkanlagen und Spielplätze geht. Da muß man das Häufchen natürlich wegräumen. Ich habe selbst einen Hund und immer eine Tüte dabei. Meistens gehe ich aber außerhalb des Ortes mit ihm spazieren, also über Felder, Wiesen und in den Wald, wo es nicht wirklich störend ist. Deshalb kann ich Familie D. nicht ganz verstehen – was ist denn mit den Hinterlassenschaften von Fuchs, Dachs, Marder und Co ? Ja auch freilaufende Katzen machen überall hin. Gerne auch in Sandkästen auf Spielplätzen!! Wie wollen Sie denn dagegen vorgehen? Kann der Fuchs das Schild lesen? Aber es sind immer die Hunde! Und das ist ärgerlich, denn ein Hund muß auch mal frei laufen können (artgerechte Tierhaltung!!). Da ich viel in freier Natur unterwegs bin, ärgere ich mehr über die Hinterlassenschaften von Menschen – Müll, Unrat, VOLLE Windeln und auch Scheiße – hab’s bei Joggern und Mountainbikern sogar schon beobachtet und hinterhergerufen, ob sie denn eine Tüte dabei haben. Dann wird man dumm angemacht. Überhaupt sind Radfahrer oft sehr rücksichtslos, egal ob man mit Hund oder ohne oder auch im normalen Straßenverkehr unterwegs ist…. Also immer schön auf dem Teppich bleiben! Noch etwas: mir ist es schon passiert – wenn innnerorts auf dem Gehweg doch mal ein „Malheur“ passiert, daß man dann ewig mit seinem Kotbeutelchen suchend herumläuft, weil KEIN Abfalleimer da ist! Vielleicht ist auch das ein Grund, warum viele Hundebsitzer den Dreck liegen lassen, was ich nicht gutheissen möchte.

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  • von Biggi
  • 10. Juni, 2013

Mich regt es auch ständig auf,mit Hundehalter die,die Hinterlassenschaften ihrer Hunde nicht entsorgen über einen Kamm geschoren zu werden und auch ich finde Leute,die die Haufen ihrer Tiere nicht entsorgen einfach nur zum kotzen .Nur kurz soviel zu obigen Schreiben jener Familie D. Warum vergiftet ihr nicht die Hundehalter denn die sind doch die angeblich intelligente Spezie hier auf unserem Planeten.Warum wird das Tier vergiftet.Ein Hund weiß es nicht besser wo er sein Geschäft verrichten kann oder auch nicht und wenn die Halter zu dämlich sind,muß man nicht das Tier verantwortlich machen..Eltern haften auch für ihre Kinder bis zur Volljährigkeit.Tiere hinterhältig vergiften ist schäbig und in meinen Augen Mord.Für mich spielt es dabei keine Rolle ob Mensch oder Tier..tot ist tot.Wie oft finden wir in Wäldern wo wir mit unseren Hunden spazieren gehen entsorgte Pampers,Dosen,Zigarettenkippen,Plastik usw.,nun ja,ich würde sagen,das ist schädlich für die Natur.

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  • von Smilla
  • 10. Juni, 2013

Liebe Familie D.,

dazu hätte ich zwei Fragen:
– wie schaffen Sie es dass Ihre Katzen nicht in die Wildnis kacken & urinieren?
– wie verhindern Sie das Jagen und Erlegen von unschuldigen Nagetieren & Vögeln durch Ihre Katzen?

Zitat:
„Zudem dürfen auch angeleinte Hunde fröhlich an unserem Grünstreifen, an der Mauer und Scheunenwand – da kein Zaun – ihre Haufen lassen und mal eben markieren oder urinieren.“

Meine Empfehlung: Würden Sie einen Zaun aufstellen, müssten Sie sich nie wieder darüber ärgern. Private Grundstücke gehören eingezäunt.

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  • von Siegrid
  • 10. Juni, 2013

Hallo,ich habe zwei Hunde,und ich kann die Familie D verstehen
,aber sie sollte nicht alle Hundebesitzer über einen Kamm scheren.
Ich räume meinen Dreck von meinen Hunden immer weg.Aber wenn ich dann sehe wie die großen Hundehaufen da liegen,da könnte ich ausrasten.
Wenn man diese Menschen dann anspricht,dann heißt es,wofür zahle ich Hundesteuer.,oder
ich werde angepöbelt.
Habe einen 17Jahre alten Hund,der sehr schlecht sein großes Geschäft machen kann,dann werde ich angepöbelt ,ich solle doch den Dreck wegmachen,aber er hat ja sein Geschäft nicht gemacht.Man kann es keinen Recht machen,auch dass muß mal gesagt werden.

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  • von Carmen
  • 10. Juni, 2013

An Ly Ti und Biggi

Ihr sprecht mit aus der Seele und kann euch nur zustimmen!!!!
Ich wohne in einem sehr hundefeindlichen Ort und habe für mich beschlossen dass mein Hund keinen Nachfolger bekommen wird.
Ich bin diese Anfeindungen, den Hass, die Beschimpfungen und den Druck den man durch die Behörde aufgedrückt bekommt einfach leid. Ich will mich weder von Hundehaltern noch von nicht Hundehaltern weiter beschimpfen lassen wenn ich draußen unterwegs bin.
Ich nehm Rücksicht auf jeden wo ich nur kann. Gedankt wird es so gut wie nie.
Und eine weitestgehend artgerechte Haltung wird bald auch nicht mehr möglich sein.
Wenn diese Anti-Hund Einstellung noch schlimmer wird, wird es bald eine ganzjährige Leinenpflicht geben. Und das tue ich keinem Hund an.

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  • von Pollerhof Guido
  • 10. Juni, 2013

An Carmen,
ich reite darauf nicht herum…lesen und dann schreiben..es ist dort verboten…abzuleinen ! PUNKT!…und hätte der Hundebesitzer seine Flexleine festgestellt wäre der Hund nicht ins Rad gelaufen!PUNKT! Mit oder Ohne Leine hat damit nichts zu tun??? Das mit den Haufen stört mich nicht, ist aber totaler quatsch den du da erzählst…Hunde gehen immer dahin wo andere schon waren.gerade OHNE Leine …alle Hunde die Hier auf dem Land oder in der City scheissen..werden doch BEWUSST v.d. Leine gelassen ..den Hund schön laufen lassen und scheissen lassen..und Herrchen/Frauchen hat nix gesehen..guck in die Luft.!

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  • von CC
  • 10. Juni, 2013

Ganz ehrlich mir geht diese Kotdiskussion schön langsam auf den Zeiger. Weil die Häufchen nicht entsorgt werden, von einigen, ich kenne nämlich viele die sehr wohl ihren Hundedreck entsorgen, darf man jetzt Hunde vergiften. Sind die Hundehalter ja selbst schuld. O.K. dann darf ich demnächst Radfahrer vom Fahrrad holen, die mal wieder auf einem Gehweg fahren. Die sind ja selbst schuld. Und Jogger die ordnungswidrig ins Gebüsch kacken in den Hintern schießen. Die sind ja selbst schuld. Und Menschen die ihren Müll in unseren schönen Grünanlagen nicht entsorgen, den ganzen Müll um die Ohren hauen bis sie nicht mehr wissen wie ihnen geschieht. Sind ja selbst schuld. Wenn ich das richtig verstehe, herrscht dann ab sofort Anarchie. Jeder greift jetzt zur Selbsthilfe wenn ihm nach seinem Gutdünken irgendwas nicht passt. Na dann gute Nacht armes Deutschland!

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  • von Pollerhof Guido
  • 10. Juni, 2013

….liebe/r CC NEIN nat. darf bei uns jeder machen was er will…insofern ist es Anarchie ….!!!

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  • von Christin
  • 10. Juni, 2013

Hallo,
ich habe mir mal die Zeit genommen, und ALLE Kommentare zu lesen, und musste leider zu oft mit dem Kopf schütteln.
Hier geht es nicht nur um den „kleinen Gehweg“ am Zaun entlang oder so, sondern um Futterweiden, auf denen Silage und Heu für die Tierhaltung erzeugt werden.
Es geht darum, das die Hinterlassenschaften der Vierbeiner das Futter verunreinigen und es verderben. z.B. können Kühe, die dieses Verunreinigte Futter fressen, daran sterben. Metabolismus ist nur eine der Folgen, an denen die Kühe, wie Hunde die Giftköder fressen, Elendig verrecken, um es im KLARTEXT zu schreiben!

Ich kann Familie D. gut verstehen, und es nervt mich unendlich, dass es hier soviele gibt, die Familie D. oder anderen sofort Sachen unterstellen oder Worte in den Mund legen, die sie nie Machen oder Sagen würden.

Es geht hier nicht um das Häufchen, in das manTritt, wenn man grade die Guten Schuhe anhat, sondern um das Futter der Tiere, die UNSERE NAHRUNGSMITTEL erzeugen!
Ich bin selber Landwirtin UND Hundehalterin von 2 Hunden, die auch nicht grade klein sind (Golden Retriever-Labrador-Mix)

Und ich finde es von BEIDEN SEITEN eine Frechheit, hier mit einfachen Phrasen denken, sie hätten Ihren Beitrag zu einer besseren Welt geleistet.
Ein paar Ansätze haben sich gut angehört, aber ebend nur Angehört…
Man muss sich die „schnappen“, die die Köder auslegen, und sich nicht das Maul über jemanden zerreissen, der seine Meinung sagt, UNSERE MEINUNG SAGEN TUEN WIR HIER AUCH!!!
ich könnte auch zu so einigen sagen >Was für eine hirnrissige AussageHat der seinen Kopf auch zum Denken< ect.
Dafür ist das Internet da, seine Meinung sagen und geantwortet zu bekommen….

Handeln statt nur "Labern", nur reden kann nämlich jeder!
Selber aktiv werden, mit Guten Beispiel vorangehen und aufklären!
Ich geh jetzt ne Runde mit meinen Hunden spazieren, (Kotbeutel sind immer in meiner Tasche) bevor ich nachher wieder arbeiten gehe und meine Kühe mit SAUBEREM FUTTER zu versorgen, UM EURE MILCH zu erzeugen!

Mit vielen Grüßen
Christin S.

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  • von Ly Ti
  • 10. Juni, 2013

An Carmen

Ja, man ärgert sich, aber wenn jeder so denken würde, wären die Tierheime noch voller. Man sollte sich dagegen wehren! Schließlich zahlt man als Hundehalter Steuern und dafür sollte es auch Freilaufflächen für Hunde geben. Außerdem: Immer auch auf die homepage der jeweiligen Stadt/Gemeinde schauen zum Thema Leinenpflicht. Bei uns heißt es: „Bebautes Gelände, öffentliche Park- und Sportanlagen sowie Naturschutzgebiete.“ Das hier der Hund angleint wird, ist selbstverständlich. Aber auf Feldwegen, Wiesen und Auelandschaften, die nicht per Schild als Schutzgebiet ausgewiesen sind, lasse ich meinen Hund laufen. Er ist Gott sei Dank kein großer Jäger und hört ganz gut. Für eingefleischte Jäger gibt es immer noch die Schleppleine. Aber der Hund muß sich bewegen können und schnuppern und stöbern. Möglichst nicht in menschlichem Müll. Und damit das auch weiterhin möglich ist, sollte man sich für seinen Vierbeiner einsetzen, jedoch natürlich auch Rücksicht nehmen.

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  • von Pollerhof Guido
  • 10. Juni, 2013

@ Ly Ti

ja,sehr gute Worte ..unterschreib!!!

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  • von Ly Ti
  • 10. Juni, 2013

an Pollerhof Guido

wie schnell warst Du denn auf deinem 3000,- euro Rad unterwegs? Bei uns sind sehr viele Rennradfahrer auf kombinierten Rad-Fußwegen unterwegs, denen es relativ egal ist, ob Fußgänger (mit oder ohne Hund) oder auch Kinder unterwegs sind. Kein Klingeln – nix, außer vielleicht ein blöder Kommentar.

an Christin

saubere Lebensmittel – ok. Aber wie haltet Ihr wildlebende Tiere (Fuchs, Marder, Dachs ect.) von den Feldern fern? Auch diese erledigen Ihr „Geschäft“ und markieren ihre Reviere, was völlig ok und nur natürlich ist….

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  • von Fletcher
  • 10. Juni, 2013

Natürlich gibt es die Hundehaufen und die sind auch ärgerlich. Aber der Terz, der darum gemacht wird, steht in keinem Verhältnis zu dem Dreck, den Menschen überall unter sich lassen. Und mir geht so der Hut hoch, wie das gerne ausgeblendet wird. Seit Wochen liegt z. B. am Kanal neben dem Noris Tennis-Center ein alter Samsung Röhrenfernseher in der Wiese – stört keinen Menschen, obwohl der sicher um einiges umweltschädlicher ist als ein Hundehaufen, der nach dem nächsten Regen weggespült ist. Am Hainberg (ist ja nur Naturschutzgebiet, in dem man sich dauernd von irgendwelchen Blockwarten sogar dann anpflaumen lassen darf, wenn man mit seinem ANGELEINTEN Hund auf den Wegen läuft) gibt es einen Parkplatz für LKWs mit einem Gebüsch am Abhang – schaut Euch mal an, was das für eine Müllkippe ist!
Ich werde jetzt bald auch dazu übergehen, überquellende Abfalleimer zu fotografieren, um zu dokumentieren, welch glorreiche Rolle die unfähigen Müllentsorger von SÖR in Nürnberg bei der ganzen Sache spielen. Ganz abgesehen davon, dass es ganz einfach viel zu wenige Abfalleimer in manchen Gegenden gibt, so z. B. entlang der Münchener Straße gegenüber vom Luitpoldhain. Da ist kein einziger Eimer, obwohl da unendlich viele Leute mit ihren Hunden entlanglaufen. Schön auch immer wieder der überquellende Eimer an der Wiese neben der Rothenburger Straße, wo dann die ganzen Kotbeutel auf den Boden fallen, weil sie einfach nicht mehr reinpassen.

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  • von CC
  • 10. Juni, 2013

Lieber Hr. Pollerhof,

dann freu ich mich schon auf nächstes Wochenende. Da kann ich nämlich am Wöhrdersee die Radfahrer im Sekundentakt vom Fahrrad holen. Dort ist es nämlich eine Selbstverständlichkeit die Fußwege, die sogar für extra Doofe mit Bildchen ausgeschildert sind, als Privatrennstrecke zu nutzen und zwar ohne Rücksicht auf Verluste, egal ob Fußgänger, Kinder oder Hunde. Und nebenbei kann ich noch ein paar kackende Jogger in den Allerwertesten schießen. Das wird ein Heidenspaß! Es lebe die Anarchie 😉 Spass bei Seite, ich würde mir wünschen, dass man einfach Rücksicht aufeinander nimmt. Sprich Hundehalter ihre Hinterlassenschaften entsorgen und Radfahrer halt einfach mal kurz langsammer werden, wenn sie sehen, dass Hunde ausgelassen über die Freilaufzone rennen und vielleicht gefährlich nah an den Weg gelangen. Wo ist das Problem? Es könnte so einfach sein.

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  • von Fletcher
  • 10. Juni, 2013

@CC:

Diese unglaubliche Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen von Lebewesen regt mich auf. Hunde MÜSSEN ab und zu auch mal frei laufen dürfen – oder nehem Sie Ihre Kinder auch ständig an die Leine? Oder lassen Sie sich permanent an der Leine rumführen?

Wenn ein Hund, der unausgelastet ist und seinem Bewegungsdrang nicht ab und zu mal freieln Lauf lassen darf, dann irgendwann verhaltensgestört und aggressiv wird (so, wie es auch ein Kind werden würde, das Sie permanent in seinem Stuhl festschnallen) – dann möchte ich Ihr Geschrei hören über die „undisziplinierten Köter“!

Herr, wirf Hirn!!!

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  • von Pollerhof Guido
  • 10. Juni, 2013

@ Ly Ti
Nicht schnell ..wie ich schrieb Waldweg..habe ein MTB ….man fährt ja nicht schnell wenn man alle 100 Meter Fußgänger und/oder Hunde vor sich hat ….btw. Rennradfahrer gehören mit 50-70 km/h auf die Strasse ….finde ich,,doch da sind wohl die Autofahrer wieder sauer

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  • von CC
  • 10. Juni, 2013

Lieber Fletcher,

ich glaube da haben sie meinen Kommentar aber so was von falsch verstanden. Ich bin genau ihrer Meinung. Hunde brauchen Freilauf und zwar täglich. Nichts ist schlimmer als ein Hund der sein Leben an der Leine fristen muss. Im Übrigen verstößt dies auch gegen das Tierschutzgesetz in dem klar geregelt ist, das dem Hund Freilauf und Kontakt zu Artgenossen zu gewähren ist. Ich wünschte mancher Hundebesitzer würde sich auch daran halten und nicht den armen Vierbeiner panisch weiterziehen sobald ein anderer Hund im Anmarsch ist. Was mich wirklich aufregt, sind die Menschen die sich ständig über Hundehaufen beschweren. Klar mich nervt es auch, wenn man Slalom laufen muss um den Häufchen auszuweichen. Aber ich kenne viele Hundebesitzer für die es selbstverständlich ist, den Haufen einzusammeln und zu entsorgen. Und genau jene Menschen die sich über die Haufen beschweren sind oft die Menschen die im gleichen Atemzug etwas tun was Menschen wie mich aufregt. Nämlich Gehwege zu Fahrradwegen zu erklären weil es ja so bequem ist. Oder beim Abbiegen mit dem Auto nicht zu blinken. Oder die schönen Gebüsche und Wiesen vollzukacken, weil man zu doof war vor dem Joggen seine Notdurft zu verrichten. Mich nervt einfach, dass es dann heisst Hundebesitzer sind selbst schuld, deshalb darf man Hunde vergiften. Das würde im Umkehrschluss ja heißen, so wie ich schon geschrieben hab, die anderen sind auch selbst schuld und das gibt mir das Recht hier auch die Dinge in die eigene Hand zu nehmen.

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  • von Fletcher
  • 10. Juni, 2013

Um Missverständnissen vorzubeugen: Mein letzter Beitrag richtet sich an Pollerhof, nicht an CC, mit dem ich völlig konform gehe.

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  • von Pollerhof Guido
  • 10. Juni, 2013

@ All

btw. ich gehe mit euch allen konform…nur hier geht das geschiebe wieder los..stört euch der Müll im Wald ? nicht labern, an die Stadt wenden! genauso mit Fahrradfahrern auf dem Gehweg (Volkssport in Kölle) könnte ich kotzen..bin auch Radler ..aber halte mich an die Regeln..und um DIESE geht es …hier ..stört euch das wir Schutzgebiete haben ..mit Leinenzwang? (wird eh nie kontrolliert) dann schreibt an die Stadt/Politiker …aber vor allem …lernt endlich mit euren Hunden umzugehen ….(spreche die Mode und Hab ein Haus ein auto ,Fam. und nat. nen Hund mit dem eh keiner gehen will ,Hundebesitzer an)..wie gesagt ..es gibt auch die ECHTEN Hundehalter ..und bei deren Hunden scheiss ich auf Leine ..denn die gehorchen ..!!! mein Bruder hat 2 Deutsche Doggen..wenn die nicht hören würden..wäre es sehr ,sehr gefährlich für Biker,Kinder etc!

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  • von UK
  • 10. Juni, 2013

Stellt sich die Frage, ob „Familie D.“ ihre Katzen als reine Wohnungskatzen hält. Falls nicht, wäre in Erfahrung zu bringen, wohin die Katzen denn so in der Regel scheißen und wer das weg macht. Populistisches unreflektiertes Gelaber einer (verständlicherweise genervten) Person, nichts weiter. Allerdings hätte ich schon lange einen Elektrozaun installiert, wenn mich das so nervt. Das wäre allemal diplomatischer, als eine Legitimation für Giftköder (geht’s eigentlich noch?!) zu suchen.

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  • von Ly Ti
  • 10. Juni, 2013

Da kann ich Pollerhof nur zustimmen – von allen ist Rücksichtnahme aber auch ein wenig Toleranz gefordert! Aber das ist anscheinend im täglichen Miteinander schwierig. Von Seiten der Behörden passiert meistens wenig – leider. Ich habe mit meinem Hund nur wenig schlechte Erfahrungen gemacht, wenn, dann mit militanten Radfahrern. Allerdings habe ich panische Angst vor solchen Giftködern. So ein Mensch dürfte mir nie begegnen …..

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  • von CC
  • 10. Juni, 2013

@Pollerhof

Prinzipiell hast du Recht. In der Praxis, vergiss es. Ich habe die Stadt Nürnberg letztes Jahr! angeschrieben mit einem Vorschlag um die Probleme mit den Radlern ein wenig zu entzerren. Auf Antwort warte ich noch heute! Das interessiert keinen Menschen. Selbst der tödliche Unfall eines Radfahrers hat die Stadt nicht dazu veranlasst entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Dann doch lieber Radlerbashing am Sonntag 😉

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  • von Fletcher
  • 10. Juni, 2013

Radfahrer in Nürnberg: Oft prinzipiell auf dem Fußgängerweg unterwegs – so dass man als Fußgänger mit Hund oft gezwungen ist, vor den heranrasenden Typen auf die Straße auszuweichen. Am Kanal: Heranrasen von hinten ohne Warnung, gelegentlich fährt man auch gerne mal absichtlich über den Schwanz eines Hundes, der zum Ausweichen neben dem Weg im Platz liegt. Nachts in der Stadt: bestimmt 90 % der Radler ohne Licht unterwegs in dunklen Klamotten, überfahren rote Ampeln, als ob die nur für Autos gelten würden etc. … aber wir müssen uns ja alle über die bösen Hunde aufregen …

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  • von TiNa
  • 10. Juni, 2013

Ich habe mir die ganzen Kommis nicht durchgelesen.
Ich kann die Familie D. verstehen. Ich mag es auch nicht, wenn die Nachbarhunde auf die Gehwegen oder in unseren Garten machen und keiner in der Lage ist, dieses zu entfernen.
Wir haben selber Hunde und ich denke es ist ein „MUSS“ einen Beutel dabei zu haben und diese Hinterlassenschaften zu entfernen.
Allerdings stelle ich mir immer die Frage, warum bei den Hinterlassenschafen der Hunde immer geschimpft wird – aber bei den Hinterlassenschaften der Katzen keiner etwas sagt. Ich finde regelmäßig die Häufchen der Katzen bei uns im Garten.
Jedoch lese ich imme nur „Vergiftung/Köder bei Hunden“, bei Katzen habe ich das noch nicht gehört. Daher denke ich nicht, dass die Vergiftungen was mit den Hinterlassenschaften zu tun haben.

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  • von Bettina
  • 10. Juni, 2013

Ich kann den Ärger über das verunreinigte Land schon verstehen, aber dies ist nie und nimmer eine Rechtfertigung um Giftköder auszulegen. Ich würde wohl auch die Felder von Familie D. nach solchen absuchen, denn die scheinen ja vollstes Verständnis dafür zu haben..
Aber noch wenn alle Hundehalter den Kot ihrer Tiere auflesen würden, so würde es immer noch Hunde-/ Tierhasser geben. Da liegt das Problem an einem anderen Ort begraben. Viele zB. junge Tierquäler durften diesbezüglich wohl eine mieserable Erziehung genossen haben. Das wäre auch ein Ursachenproblem, das man bekämpfen sollte. Aber genau wie man wohl nie alle Hundehalter dazu bringen kann, den Dreck ihrer Hunde einzusammeln, so wird man es auch nie schaffen, allen Menschen einen anständigen Umgang mit Tieren beizubringen.

Und dass man bei dem Thema „Giftköder“ mit den Argument „Hundekot“ als Rechtfertigung dafür kommt, finde ich unterste Schublade. Ich habe auch schon jemanden in der Stadt beobachtet, der die Dreistigkeit besass, seinen Hund ein Häufchen machen zu lassen, daneben stand, ihm zugesehen hat und dann sass er 3 Meter daneben an einen Tisch und hat etwas zu Trinken bestellt. Keiner der ca 20 Menschen herum die es gesehen haben, hat etwas gesagt, aber alle haben sich daran aufgeregt. Ich wollte den Hundehalter darauf aufmerksam machen, dass er es doch bitte weg machen solle, mein Mann hat mich aber leider davon abgehalten… Er hatte wohl Angst dass ich mir wieder eine einfange, wie als ich mal im Zug Jugendliche darauf hingewiesen habe, dass sie doch bitte nicht ältere Menschen belästigen sollen…..

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  • von Sabine
  • 10. Juni, 2013

Hallo!

Ich kann die Familie verstehen, aber das diese Familie alle Hundehalter über einen Kamm scheren tut, geht gar nicht!

Aber erreicht diese Familie mit soeinem Brief diejenigen, die das Problem sind? Garantiert nicht und wenn vielleicht doch den Brief einige lesen sollten, ob die dann anders reagieren bezweifele ich stark!

Wenn man solche haufenliegenlassende Hundehalter erreichen will, geht es nur übers Portemonei! Im Wiederholungsfall müsste es dann aber auch richtig wehtun und nicht nur 10 oder 20 Euro Strafe sein. Vielleicht ändern solche Hundehalter dann , zwar vielleicht wiederwillig, ihr Verhalten!

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  • von Pollerhog Guido
  • 10. Juni, 2013

Tja..ich weis das es da auch ,gerade beim MTB, Vollhonks gibt…da darfst du das :-)…aber es gab ja auch Fallenstellung gegen Biker…mit Angelschnur in Halshöhe …

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  • von pollerhof guido
  • 10. Juni, 2013

DAS geht gar nicht…sehe ich auch,wenn in der City , auch dauernd …wie schon geschrieben…ICH würde die ,wenn möglich , vom Rad zerren ….Idioten!

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  • von Pollerhof guido
  • 10. Juni, 2013

Was soll uns DAS sagen? knalt die Katzen ab? hol dir mal die Daten vom Jagdbund…ca. zig Tausende werden jedes Jahr erschossen oder in Schlagfallen getötet ..Hunde auch??? nein…das Eine rechtfertigt das Andere? …erbärmliche Einstellung!

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  • von M.W.
  • 10. Juni, 2013

Tja und mich erschreckt einmal mehr, wie selbstverständlich dieses „ihr seid doch selbst schuld“ als Ausrede daher kommt.
Und wie selbstverständlich alle Hundebesitzer über einen Kamm geschert werden.
Ich bin Hundebesitzer und ich mache den Kot weg. Jeden Tag, jedes einzige Mal und sogar während ich mit meinem Beutel den Kot entfernte wurde ich schon angepöbelt!
Aber so ein Giftköder unterscheidet sicherlich nicht darüber welcher Hund diesen „verdient“ frisst, zumal es sowas nicht gibt.
KEIN HUND VERDIENT DAS. Egal ob die BESITZER Schuld auf sich ziehen oder nicht.
Was für Ausreden soll es dafür geben, dass Menschen an unschuldigen Lebewesen ein Exempel statuieren wollen?
Billige Ausreden.
Giftköder werden in privat abgezäunte Gärten geschmissen, soweit sind wir schon.
Menschen lassen Kaugummi auf den Gehwegen liegen, lassen ihre brennenden Zigarettenstummel fallen, lassen Glasflaschen fallen…. also laut Logik der Dame und Familie wäre es ja auch nur verständlich solche Leute ebenfalls entsprechend zu behandeln oder wie sehe ich das.
Eigentlich geht es nur darum, dass Sadisten und gestörte hasserfüllte Menschen es lieben ihre Neigungen an wehrlose Lebewesen auszulassen im Namen einer „guten“ Sache so und nicht anders.

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  • von CC
  • 10. Juni, 2013

Na da fällt mir nichts mehr ein. Angelschnur gegen Radler. So sehr sie mich auch nerven und ich gern mal einen kurz in Graben schubsen würde, aber umsetzen, das geht ja wohl gar nicht! Und das ist es was ich meine. Jeder gegen jeden ohne Rücksicht auf Verluste. Warum kann das nicht ordentlich funktionieren. Von mir aus sollen die Radler auf dem Fußweg fahren, solange sie wissen sie sind da zu Gast und sich auch so benehmen, sprich langsam fahren, kein nötigendes Klingeln und wenn man auf die Seite geht ein Danke. Genauso Hundehalter die ihren Hund dann ranrufen wenn ein Radfahrer oder Jogger kommt und dann ein Danke vom denen. Und wenn der Hund sich doch mal daneben benimmt dann ein entschuldigung und von der anderen Seite kein Getue als ob die Welt untergienge. Das kann doch nicht so schwer sein!

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  • von Renate
  • 10. Juni, 2013

Her mit dem Hundeführerschein!

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  • von Ly Ti
  • 10. Juni, 2013

Kann M.W. und CC nur zustimmen – mehr miteinander als Gegeneinander!!! Und etwas Toleranz. Dann klappt auch das Zusammenleben besser. Ich weiß nicht, warum das so schwer ist.

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  • von Pollerhof Guido
  • 10. Juni, 2013

@cc

Ich bedanke mich immer ..wie auch bei Reitern und die sich bei mir ,da ich ,wenn von hinten ankomme, ich mich den Pferden bemerkbar mache damit sie nicht scheuen …auch treffe ich immer auf eine Dogsitterin ..mit bis zu 10 Hunden ..alle frei …sie sammelt sie immer um sich und wartet ..man kennt sich …und nat. sag ich danke …:-)…ja mit den Radfahrerfallen ..ging ja noch weiter mit echten Schlagfallen aus Baumstämmen…ist schon echt seltsam ,was in manchen vor sich geht ….ich setzte weiter auf Freundlichkeit..auch wenn ich am liebsten manchmal zuschlagen würde ..ist aber nicht die Lösung..erst recht nicht für MICH ..Wut und Hass bringt nix …!

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  • von winkler
  • 10. Juni, 2013

So so, Katzen statt Hunde ? Seitdem ich das erste Mal sah, wie eine Katze auf einem Kinderspielplatz in die Sandkiste schiß und ihr „Häuflein“ dann zierlich mit einer dünnen Schicht Sand bedeckte und davonstolzierte, sind mir Hunde lieber: Erstens sind viele Halter verantwortungsvoll und benutzen die Kot-Tüten auch, zweitens sieht man den Hunde-Scheißhaufen wenigstens.
Das als Grund anzuführen um Verständnis zu äußern, daß Menschen Hunde vergiften, ruft bei mir nur Assoziationen wach die mittlerweile 70 Jahre zurückliegen und politisch inkorrekt sind.

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  • von Benni
  • 10. Juni, 2013

Ein paar Anmerkungen aus Pro- Hund- Sicht:

Was soll Herrchen tun, wenn Hund im Dunkeln seinen weichen Haufen mitten in eine Staude oder Brennessel am Wegrand versenkt hat? Nein, selbst bei Tageslicht ist das nicht ohne Beschädigung der Pflanze weg zu bekommen.

– Zuallererst wären abgegrenzte und ausgeschilderte Stellen toll, wo Hund hinkacken darf. Ja, mit ein wenig Übung kann jeder Hund lernen, wo „er sich lösen“ darf, und an welchen Stellen es verboten ist.

– Dann wäre es für Herrchen toll, wenn er den vollen Gassibeutel auch entsorgen kann, denn wenn kein Müllkübel vorhanden ist, wird auch kein Beutel genutzt, sondern der Haufen vom Weg geschoben.

– Natürlich muß der Nachschub an Beuteln funktionieren (Gemeinde: „Automaten rechtzeitig auffüllen!“)

– Im Falle eines Falles: Für Verunreinigung des Weges gibt es üblicherweise sehr empfindliche Strafen. Also den Mensch anzeigen, und nicht den Hund vergiften!

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  • von Famile E
  • 10. Juni, 2013

Familie D. sollte Ihr Gelände mit einer 5 Meter hohen Mauer umgeben, Stacheldraht oben auf montieren und dahinter einen Todesstreifen mit Minen und Selbstschussanlagen installieren. Echt!

Ich verstehe auch nicht wo genau das Problem ist und ich glaube einige hier haben den Brief von Familie D. nicht richtig gelesen.

Es geht nach meinem Verständnis um ein Grundstück am/im Wald bzw. Feld. Also in der freien Natur und nicht um den Vorgarten in der Stadt wo die kleinen Kinder spielen.

Also lasst uns bitte mal unterscheiden:

Wir als Hundehalter zahlen für unsere Tiere Steuern (die Pferdehalter zB (noch) nicht, die machen aber viel größere Haufen überall in die Landschaft. Kühe lassen übrigens auf ihren Kuhwiesen auch Pfladen zurück). Aber zurück zum Thema: Bei uns in der Stadt kostet es inzwischen 50€ Strafen, wenn man die Hinterlassenschaft seines Hundes nicht wegmacht. Finde ich klasse und gut. Ich hab immer eine ganze Rolle Hundetüten dabei und entferne selbstverständlich die Hinterlassenschaften meines Hundes! Ich lasse ihn nicht in Vorgärten machen, er darf nicht an Häusern pinkeln etc etc. Eigentlich darf er nix, außer zombiehaft neben mir an der Liene daher trotten.

Ich verstehe es nicht, wenn er seinen Haufen auf einer Hundewiese macht, an der sogar ein Beutelspender hängt, ich diesen Haufen wegmache und dann trotzdem doof angesprochen werde von Hundehassern.

Also mal halblang. Hunde sind Tiere. Hunde können nicht lernen aufs WC zu gehen. Hunde gehen auch nicht aufs Katzenklo (deswegen heisst es ja KATZENklo) – also bleibt ihnen nur übrigen draussen hinzumachen.

…und macht er wo hin, so komme ich zum Einsatz und mache es weg.

Ich habe aber keinerlei Verständnis dafür, dass nun auch gefordert wird, dass ich Hundehaufen in FREIER Natur wgemachen soll (also Wiese/Feld). Sicherlich „gehört“ das auch irgendwem (gibt wohl nix mehr was nicht jemandem gehört), aber ein Tier in der Natur darf auch mal seinem natürlichen Trieb folgen und in die Landschaft kacken, ohne das ich mit dem Beutel hinterherjagen muss.

Schlimmer sind übrigens die Menschenhaufen in der Landschaft, die dann noch mit nem Berg von Taschentüchern garniert sind die diverse Hunde dann durch die Gegend schleppen.Sowas ist eklig.

Oder Bauern die übelste, gesundheitsschädliche Chemie auf Ihre Äcker versprühen bis (im wahrsten Sinne des Wortes) der Arzt kommt.

Familie D: Jedes freilebende Tier in der Natur macht dort hin, wo es gerade Bedarf hat. Vielleicht sollten Sie ihr Grundstück dann zur tierfreien Zone erklären und Vögel, Ameisen, Käfer, Hasen, Rehe, Wildschweine, Füchse, Eichhörnchen, Regenwürmer und alles was Ihnen zu nahe kommt einfach abknallen. Oder wie es oben stand: Hohe Mauer drum rum, innen alles betonieren und sich im sterilen Ghetto wohl fühlen. Wenn ich mit meinem Hund in Feld und Wald unterwegs bin, dann darf der auch mal in den Wald „scheissen“ ohne, dass ich vorher nachfrage, ob das zufällig ihr Stück Wald ist. Jedes Reh interessiert das auch nicht.

Und private Grudnstücke kann man ja einzäunen wenns einen stört, dass fremde Hunde drauf rumlaufen.

Familie E – gestört von Tierhassern

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  • von Marion
  • 10. Juni, 2013

Unsere Nachbarskinder schreien regelmäßig Sonn- und Feiertags in Lautstärken die ganze Nachbarschaft zusammen (uns das den GANZEN Tag lang), das man denken könnte, der Krieg bricht aus.
Zudem ist ein großer Teil der Elternschaft hier dazu übergegangen, Ihre Kinder morgens mit dem Auto zu dem leer stehenden Grundstück neben uns (Haus mit Garten, die Besitzerin ist verstorben und nun haben so allerlei Eltern das Grundstück illegalerweise zur „Freifläche“ ernannt) zu fahren und erst Abends wieder abzuholen.
Aus diesem Grundstück werden dann seitens der Kinder großzügig Sperrmüll und Dreck aller Art geholt und quer über alle umliegenden Gehwege, Straßen und Feldwege verteilt – das Viertel gleicht einer Müllhalde.
Interessiert es die Eltern? NEIN, die sind ja nicht da, um sich gestört zu fühlen.

Fazit: Da braucht sich keiner wundern, wenn mal jemand kommt und mit der Schrotflinte über den Zaun 1-2 oder vielleicht 3 der Bälger abknallt, weil er kurz vorm Nervenzusammenbruch steht und sich sein Hund am Vortag auch noch dank großzügig verteilter Müll- und Glasreste auf den Wegen alle 4 Pfoten aufgeschnitten hat. Die liegen auch in 5 Jahren noch da, denn im Gegensatz zu Hundescheiße ist der Müll nicht biologisch abbaubar.
Zudem braucht sich auch eine gut angezogene Frau nicht wundern, wenn Sie vergewaltigt wird, das wäre das gleiche Prinzip, ja?

*IRONIE OFF*

Achja, Liebe Familie D. – wenn man Natur und Tiere nicht mag, vielleicht einfach wie schon vorgeschlagen in ein dunkles Kellerloch in der Stadt ziehen, da begegnet ihnen hoffentlich niemand, der sie verärgern könnte. Und wenn nicht, haben Sie da sicher einen Schießschacht installiert – ist ja auch völlig verständlich. Der Spruch „Leben, und leben lassen“ ist ihnen wohl unbekannt.

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  • von maier
  • 10. Juni, 2013

Ich frage mich nur, wie dass früher so gelaufen ist!

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  • von Gast
  • 10. Juni, 2013

Wenn ich schon wieder „die Hundehalter“ höre, steigt eine Wut in mir auf. Es gibt durchaus auch andere, verantwortungsbewusste Hundehalte, liebe Familie D.Selbstverständlich teile ich Ihre Empörung über Hundbesitzer, die die Hinterlassenschaften nicht wegräumen. Ich befürworte in diesem fall auch eine viel härtere Bestrafung. Jedoch rechtfertigt dies in KEINSTER WEISE den Mord an Hunden. Die freundliche Ansage: Sie als Hundebesitzer sind doch selbst schuld, dass Ihre Hunde ermordet werden, finde ich moralisch äußerst daneben…rechtfertigt das Begehen einer Ordnungswidrigkeit Selbstjustiz? Erstatten Sie Anzeige gegen Hundebesitzer, die Ihr Gelände verunreinigen. Etwas anderes können Menschen, der Hunde qualvoll an Giftködern gestorben sind, auch nicht tun. Ich verstehe den Ärger, ich finde Hundehaufen auch nicht appetlich und ärgere mich, aber ich bitte Sie, haben wir keine größeren Probleme als Hundehaufen? Erzählen Sie doch einmal einer Mutter, die ihr Kind wegen eines Verbrechens verloren hat oder einem Kind, das seine Familie im Krieg verliert, dass Sie sich täglich über Hundehaufen aufregen. Meine Güte, wo leben wir? Und kommen Sie mir jetzt nicht wieder mit der „Tatsache“, dass jeder Hund Darmparasiten trägt, die Nutzvieh töten…Das ist schlichtweg nicht zutreffend. Dann können Sie auch jeden töten, der ein Grippevirus in sich trägt, da er potenziell immungeschwächte umbringen könnte. Einigen wir uns doch darauf, dass wir stärkere Kontrollen und härtere Bestrafung bei Nicht-Beseitigen von Hundehaufen fordern oder Nicht- Einhalten der Leinenpflicht in bestimmten Gebieten. Aber bitte hören Sie auf damit, Straftaten wieTierquälerei und Tiermord zu rechtfertigen! Ach ja, Ihre Katzen hinterlassen auch ihre Häufchen, sie buddeln sie eben ein, dann sehen Sie sie nicht…Und dies kann bei Schwangeren den Tod des Ungeborenen und schwere Behinderungen des Kinds verursachen (Toxoplasmose). Ich kann es nicht glauben, welche Mentalität unter aufgeklärten, gebildeten Menschen herrscht. Bringen wir doch einfach alle Hunde um, weil es einige Idioten gibt, die zu faul sind, die Kacke weg zu räumen. Ich bitte um Entschuldigung, aber das ist krank.

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  • von elke
  • 10. Juni, 2013

Ich stimme in vielen Punkten dem Schreiben zu.

Allerdings stört mich auch die Verallgemeinerung und ich möchte in dem Zusammenhang nicht als „ihr Hundehalter“ angesprochen werden. Ich krieche sogar im Wald ins Unterholz um die Haufen meines Hundes einzusammeln, mein Hund jagt nicht und wir stören niemanden – sowie wir auch nicht gestört werden wollen.

Die Personen die hier beschrieben werden und die die Wege bescheissen, sind asozial. Und das dann wahrscheinlich aber in JEDER Lebenslage. Die ließen auch ihre Kinder scheissen, sie die Natur zumüllen usw. – wir laufen hier täglich durch Berge von Müll die Kinder auf ihrem Schulweg hinterlassen. An unsere Rheinufer können wir kaum noch mit unseren Tieren wegen des Grillmülls. Tonnen !!!

Seien sie sich gewiss,liebe Familie – ich möchte auch nicht in Hundescheisse treten, mein Hund ebenfalls nicht, ich möchte keine beschissenen Nahrungsmittel kaufen; ich erfreue mich an der Natur, an den Wildtieren, an den Schmetterlingen……

….und ich möchte nicht, dass mir das abgesprochen wird, weil ich Hundehalter bin. Also das nächste Mal bitte nicht die Anrede: „Ihr Hundehalter“ sondern von mir aus „Ihr Asozialen“. Da stimme ich Ihnen zu.

Klar fördern solche Asoziale den Hundehass – aber solche Schreiben wie das Ihre tun es auch.

(zum Thema Hundekot in freier Natur – vielleicht mal informieren womit sich Rotwild, Kühe und Schafe verstärt infizieren und versterben – ein wenig Bildung tut nicht weh)

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  • von Helga
  • 10. Juni, 2013

Hallo,
leider werden wieder einmal alle Hundehalter beschuldigt; 🙁 mich stimmt so etwas traurig, denn man sollte immer und überall Vernunft walten lassen; ich bin selbst Halter von zwei Hunden; wir haben unseren Hunden noch nie erlaubt an Zäunen oder Mauern zu pinkeln, auch haben wir immer Hundekotbeutel dabei und so werden auch die Hinterlassenschaften entfernt; auch ich wurde schon übelst beschimpft, schon wenn sich der Hund hinsetzte; worauf ich immer antwortete, sie hätten noch etwas warten müssen; manch einer wundert sich dann, aber es ist eher selten;
Ich frage mich aber auch, ob es nicht auch ungesund ist, wenn Katzen in Gemüsebeete kacken; darüber wird aber leider nicht gesprochen; wenn man hergehen würde und Katzenhalter auffordern würde dies zu verfolgen und zu verhindern, dann hätte man auch hier den gleichen Zustand; denn viele halten sich Katzen, weil sie nur die Türe aufmachen brauchen (und manchmal nicht mal das; es gibt ja Katzenklappen);
Die Bauern haben meist selbst Hunde, für die sie nicht mal Steuern zahlen brauchen; Wo machen diese bitte ihr Geschäft???
Ich will damit nur sagen, jeder sollte mit Vernunft die Sache angehen und handeln, dann bräuchte es solche Diskussionen nicht; Denn es gibt auch vernünftige Hundehalter!!!

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Ich bin selbst Hundebesitzer von 4 Labrador Retrievern und ich gebe Familie D. recht. Ich ärgere mich auch fast täglich, weil irgend ein Hundebesitzer hier fast täglich seinen Rüden gegen meinen Zaun pinkeln lässt, obwohl das Feld nur 50 Meter weiter ist. Selbst die Reifen meines Autos werden angepinkelt. Aber ich käme niemals auf die Idee, deswegen Giftköder auszulegen.
Was ich allerdings lustig finde ist, dass Familie D. sich aus diesem Grund keinen Hund sondern eine Katze hält….ob sie wohl die Katzenscheiße aus sämtlichen Nachbarsgärten auch entfernen gehen 😀

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  • von Max
  • 11. Juni, 2013

Das mit der Hundescheisse ist unangenehm und ärgerlich aber das viel größere Problem ist mittlerweile das viele ihre Hunde nicht mehr erziehen. Sowohl ich als auch mein damals 2 Jähriges Kind wurden letztes Jahr von je einem unangeleinten Hund gebissen. Ebenso springen einen wildfremde Hunde einfach an und die Besitzer sind im glauben das das in Ordnung ist.

Wir haben nur 400 Meter weiter einen riesigen Hundeplatz aber wenn man die Halter darauf anspricht bekommt man antworten wie „Ich habe keine Zeit erst bis da hin zu laufen“ … Ja dann könnt ihr keine Hunde halten! Die absurdeste Antwort bisher war: „Ich gehe nicht mehr auf den Hundeplatz weil dort soviel Hundescheisse liegt.“

Es gibt bei uns auch pflichtbewusste Hundehalter, die ihre Hunde gut erziehen teilweise sogar so gut das sie auf Handzeichen reagieren, bei diesen Hunden habe ich auch kein Problem wenn sie unangeleint sind, nur leider sind sie mittlerweile in der Unterzahl.

Wenn ich nicht weiß ob ich mit einem Haustier klarkomme dann fange ich doch erstmal klein an mit einem Hasen oder ähnlichem. Das belästigt die Nachbarn nicht und das Tier wird nicht so alt.

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  • von Elsa
  • 11. Juni, 2013

Nachdem ich die meisten Bermerkungen gelesen habe, stelle ich fest:
es geht um
* rücksichtslose Hundehalter – also nicht um alle Hundehalter,
* rücksichtslose Radfahrer – also nicht um alle und
* rücksichtslose Menschen, die Ihren Müll überall hinschmeißen – also nicht um alle Menschen.
Aber eigentlich geht es doch um die sich in unserer Gesellschaft weit verbreitete RÜCKSICHTSLOSIGKEIT.
Was können wir dagegen tun? EIN GUTES BEISPIEL SEIN – wie sich ja auch schon Einige geäußert haben, und das dann GANZ bewusst – bei der Erziehung der eigenen Kinder, oder bei denen von Freunden oder Nachbarn. Ich versuchs jedenfalls – auch wenn ich manchmal deswegen – im harmlosesten Fall – belächelt werde. In diesem Sinne hoffe ich, dass der Kot weniger wird, keine Köder mehr ausgelegt werden und Radfahrer absteigen, wenn sie auf dem Gehweg sind. 🙂 (stark verkürzt gesagt)

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Nicht jeder Hundebesitzer kümmert sich nicht um die Hinterlassenschaft seines Hundes. So wie sich auch nicht jeder tatsächlich darum kümmert. Also ich finde Pauschalisierungen helfen da nicht weiter. Man muss an wirklichen Lösungen arbeiten, auch wenn ich dieses Problem persönlich auch selbst kenne und mich über jeden Haufen zu viel ärgere. Doch für mich sind deswegen nicht alle Hundbesitzer so!!!!!

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  • von Ulrike T.
  • 12. Juni, 2013

Ich habe selbst 4 Labraor-Retriever und ärgere mich, wenn andere Hundebesitzer ihre Hunde hinter meine Hecke scheißen lassen und dann verschwinden. Mir fliegt die Hundekacke dann beim Rasenmähen um die Ohren. Mit meinen Hunden gehe ich so ins Feld, dass sie Gräben und Randstreifen zum Lösen haben, dort mache ich keinen Hufen weg, aber wenn wir an Futterwiesen und Ackerflächen kommen sind meine Hunde fertig.In Parks und im Stadtbezirk habe ich Beutel dabei. Hier ist es das Problem mit den Freigängerkatzen, die vor keinem Sandkasten halt machen und mir in die Beete scheiße. Aber all das ist kein Grund, Giftköder auszulegen.

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  • von katja
  • 14. Juni, 2013

Hallo,
ich bin selbst Hundehalter und gebe der Familie in einem Punkt recht… hundehaufen gehören aufgelesen und weggeräumt.
ABER wie viel Menschen sorry für den Ausdruck „scheißen “ und „pinkeln“ auf wald und wiese oder sogar in Städte und werden diese mit Geiftködern bestraft??????????????????
Ganz ehrlich schlimmer finde ich wenn ich mit meinen Kindern spazieren gehe und Überall Zigarettenstummel liegen und mein kleiner diese in den mund nimmt aus neugier..dann trete ich doch lieber mal in einen hundehaufen!!!
Ich finde es eine Frechheit, es für richtig zu empfinden, TOD FÜR HUNDEHAUFEN!!!!!!!!
Oh Herr wo soll das noch hinführen?
Dann doch lieber Strafen für die besitzer und nicht für die hunde!!!!!!!!

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  • von Britta
  • 17. Juni, 2013

Nachruf an Paul!
Wir haben dieses Jahr 7 Goldenretriever Welpen von unserer Hündin bekommen.
Alle sieben waren putzmunter und wuchsen prächtig und wohlbehütet bei uns auf.
Als wir für die Racker ein neues Zuhause suchten, konnten wir uns vor Intressenten kaum retten.
Wir suchten mit Bedacht die neuen Besitzer aus.
Ein alleinstehender Frührentner bekam einen kleinen Rüden von uns.
Mit gut neun Wochen zog der kleine „Paul“ in sein neues Zuhause ein.
Der gute Mann hat ein schönes Haus direkt am Kanal in Hille.
Paul eroberte im Sturm sein Herz und genoß seine ersten Tage mit seinem neuen Herrn.
Die Freude an dem lebhaften Welpen dauerte nur 5 Tage an!
Plötzlich fraß Paul kaum noch, oder erbrach das Futter sofort wieder.
Paul wurde umgehend in eine Tierklinik gebracht und verstarb trotz aller Bemühungen zwei Tage später!
Die Opduktion ergab schwere Verätzungen durch Gift, kurz vor dem Mageneingang.

Jetzt bitte mal an alle „Menschen“ die Giftköder auslegen!
gogglet mal ein Bild von einem Welpen – süß!
Dann den gequälten Blick in der Klini- bitte helft mir doch!!!
Und zum Schluß das Bild von dem aufgeschnittenen kleinen Körper mit den verätzen Innereien!!!!!!!!
Und nun fragt >Euch mal, wen ihr mit dieser Maßname bestrafen wolltet- und wer dieses „Maßname jetzt ausbaden muß!!!!!!!!!!!!!!!
Wir als Erst-eltern von Paul trauern um den kleinen Kerl und Hoffen, das dieses grausame Schicksal anderen Tieren erspart bleiben möge!
Die Natur ist uns Allen geschenkt worden – rücken wir tolerant etwas zusammen.

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  • von Reni
  • 17. Juni, 2013

Katja hat völlig Recht: Gitftköder sind kein Mittel zur Abwehr..
Die Hunde sind unschuldig an der Misere. Wenn jemand bestraft werden sollte, dann das andere Ende der Leine. Wenn man zu schnell fährt oder falsch parkt, gibt es auch ein Knöllchen.
Ich habe 4 Hunde und es ist für mich das Selbstverständlichste von der Welt JEDEN unserer Häufchen wegzuräumen, gehen mir die Beutel aus und auch die Zellstofftaschentücher sind mal wieder alle, gehe ich sogar nochmal zurück, um das Häufchen einzusammeln. So wie es selbstverständlich ist, dass meine Hunde auf Feldern nichts zu suchen haben.
Oft ärgere ich mich darüber, dass wir hier im Dorf so ziemlich die Einzigen sind, die das so handhaben. Im Dorf selbst bleibt zwar fast nichts liegen, aber auf den Feldwegen ist es eine Katastrophe! Links und rechts des Weges kann kein Hund mehr treten.
Wir mögen da nicht mehr gehen. Es macht keinen Spaß mehr.
Zum Glück habe ich ein kleines Rudel, die zuhause toben, rennen und spielen können, ihre Freunde kommen auch zu Besuch und so ist der Freilauf in den Feldern nicht sooo wichtig für sie.
Wir gehen dann eher an der Leine rund durchs Dorf und machen gern Ausflüge zusammen mit Freunden in andere Gebiete, wenn es mal wieder sehr schmutzig ist.
Ich kann den Zorn und den Ärger des Absenders bis zu einem gewissen Grad verstehen, aber einige Argumente stinken auch hier zum Himmel. Für mich stehen meine Hunde ganz klar auf einer Ebene mit Menschen und sie sind genauso schützenswert wie Kinder vor Dreck und auch vor schlechten Menschen.
Wer Gift auslegt ist ein Mörder und Tierquäler und ich habe keine Spur Verständnis für auch nur eins seiner Argumente.
Der Mensch macht so viel Dreck und Schmutz, dass es zum Himmel stinkt. Man muss sich nur die Parks oder Flussufer nach einen Schönwetterwochenende ansehen…
Und niemand wird dafür mit dem Tode bestraft.

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  • von Stephanie
  • 18. Juni, 2013

Ich bin selbst HUndehalter von mehreren Hunden, aber man kann doch nicht alle Undehalter über einen KAmm scheren? oder sind alle Menschen Mörder, nur weil es Mörder gibt ? Mich wundert trotzdem mit wieviel Agressionen solche Briefe und mails geschrieben werden.
Wenn Mütter ihre KInder dort aus dem “Notfall heraus“ Pipi machen lässt würde sich niemand beschweren, wenn Kinder schreien, ist das niedlich, wenn Hunde bellen ist das ein Grund sie zu vergiften. Hallo ????
Es sind beides Lebewesen und eine Koexistenz sollte doch möglich sein! Und uns Menschen sagt man genug Hirnmasse nach , die es möglich machen könnte.

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  • von Annaluna
  • 24. Juni, 2013

Also tierlieb sein und sich über aufgescheuchte Wildtiere beschweren und selber Katzen halten? Kein Hund mordet in seinem ganzen Leben so viele Wildtiere wie eine Katze in einer Woche.

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  • von Stephanie
  • 26. Juni, 2013

Bis zu Ende lesen wollte ich diesen geistigen Dünnschiss nicht!

Was ist mit Müll, der abgeladen wird??? Ich sehe täglich mehr Müll als Hundescheiße! Und zu sagen dass wir selbst dran Schuld sind als Hundehalter, gehts noch???

Ich selbst ärgere mich über herumliegende Kacke. Aber meine Güte, es ist nur Kot!!! Herumstreunende Katzen pissen und kacken überall hin, doch da sagt keiner was. Und deren Urin stinkt bestialisch, ich weiß es, denn in unserem Garten markieren sie gern.

Urin an Hauswänden, wo ist das Problem??? Das ist die Natur des Hundes. Soll man den Hund wegziehen? Es regnet, dann ist das Pipi weg!

Werdet lieber mal toleranter, ihr Tierhasser! Unglaublich, ehrlich! Ich als Hundebesitzer würde jetzt die Hundekacke bei euch sonstwohin schmieren, ganz ehrlich! Wie kann man nur. Es gibt wichtigeres auf der Welt und ihr jammert über Hundekot. Geht was schaffen, vielleicht habt ihr dann andere Probleme!

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  • von Luna
  • 01. Juli, 2013

Ich kann den Ärger ja wirklich verstehen. Wir räumen die hinterlassenschaften unserer Hündin auch immer weg. Das sich längst nicht alle daran halten kann ich irgendwie nicht verstehen. So schlimm ist es ja nun wirklich nicht, mal eben den Kot mit einer Tüte aufzuheben.
Allerdings bin ich der Meinung, dass man deswegen sich noch lange nicht an unschuldigen Tieren vergreifen muss. Was ist denn mit denen die sogar soweit gehen und Hunde in ihrem Zwinger vergiften (den Fall hatten wir selber in der Familie bereits)? Das kann doch dann nun wirklich nicht mehr an den Hinterlassenschaften unserer Lieblinge liegen!
Es gibt genug Hundehasser die zu solchen „Maßnahmen“ greifen und mal ganz ehrlich, gegen die wird nichts unternommen?
Genauso wie manche Städte eine Leinenpflicht einführen (und ich bin keineswegs dagegen), aber dafür eine Hundewiese zur Verfügung stellen, die weder eingezäunt, noch sicher ist. (Unsere liegt direkt neben einer viel befahrenen Straße)
Hundekotbeutelspender sind hier auch nirgendwo zu finden, genauso wie Mülleimer. So viel dazu, dass ja alles für die Hunde getan wird!

[…] Thema Hundekot hatten wir in diesem Blog ja schon öfters angesprochen und es ist natürlich auch verständlich, dass sich viele Hundehalter und auch Nicht-Hundehalter […]

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  • von O. Pfeiffer
  • 27. Juli, 2013

Sorry, ich find’s heftig das Sie/ihr(Redaktion) so einen >übertrieben verfassendenschuetzen<?
Denn 'Giftköder-auslegen' damit rechfertigen zu wollen, dass manch Hundehalter/in
UND das nicht-beseitigen von den Hinderlassenschaften seines/ihres Vierbeiners,
geht über meinen Horizont hinaus. Zumal sich nicht einmal von der geäusserten 'Rechtfertigung' distanziert wurde.
Man sollte doch eher die Halter rüggen und nicht das Leben der Vierbeiner auf's Spiel setzen bzw. solche eine Meinung wie sie die 'Familie D.' niederschrieb, auch noch zu unterstützen.
'Aufklärung' schön und gut, Herr Sascha Schoppengerd.
Doch würde ich dies mir auf einem anderen Niveau wünschen.

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  • von Schmiedchen
  • 08. August, 2013

Wie immer leiden Alle unter dem Fehlverhalten einiger sozial unterentwickelter Personen. Ich habe schon große Haufen direkt vor meiner Gartenpforte gehabt:mitten auf dem Bürgersteig,vom Halter wurde dem Hund liebevoll der Hintern abgewischt und das Tempotaschentuch auf dem Haufen platziert! Und auf meine Frage ob Er das in Ordnung findet wurde ich angepflaumt,daß er ja schließlich Hundesteuer bezahlt! Ich habe keine Katzen,aber im Sommer stinkt mein Garten nach Katzenscheiße! Um die Nutzung meines Gartens als Katzenklo zu unterbindenmuß halt die Eine oder Andere über die Regenbogenbrücke gehen: Anders scheint es seit 20Jahren leider nicht zu funktionieren! Und Diejenigen,die der Meinung sind,das daß mit den Hundehaufen ja kein Drama sei,können ihren Hund doch in den eigenen Garten scheißen lassen…. Aber für Giftköder auf öffentlichen Flächen oder in Zwingern fehlt mir auch jedes Verständnis!!!

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  • von Birgit
  • 13. August, 2013

Den Ärger kann ich schon verstehen. Ich habe zwei Hunde, räume den Mist weg und ärgere mich auch über die, die es nicht tun. Jetzt kommt das „aber“. Nichts auf dieser Welt rechtfertigt das hinterhältige Auslegen von Giftködern auf öffentlich zugänglichem Terrain. Wer es in Kauf nimmt, dass ein Tier jämmerlich verendet, oder gar ein Kind damit gefährdet oder tötet, der handelt aufs Höchste kriminell. Leider bekommt man solche Leute selten, die Strafen sollten aber extrem abschreckend sein.

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  • von gadali
  • 22. August, 2013

Nur mal so nebenbei erwähnt (ich hab mir nicht alle Kommentar durchgelesen, hoffe ich greife nichts bekanntes auf), aber in dem schönen Städtchen Regensburg zum Beispiel haben wir zwar auch das Problem mit den Hundebesitzern, die die Kacke der eigenen Hunde nicht wegräumen, jedoch noch ein ganz anderes meiner Ansicht nach perverseres:

Beim Zugang zu dem inoffiziell als Hundestrand bekanntem Donauufers, bei welchem sich mittlerweile leider lauter „Anti-Hund-Badegäste“ aufhalten, entledigt sich ein MENSCH direkt am Weg täglich (zu einer Zeit, an der er bisher noch nicht erwischt wurde) seines großen Geschäftes, putzt sich dann schön hinten ab, lässt das Klopapier daneben liegen und grinst sich wohl einen ab. Dies passiert nun schon seit mindestens 2 JAHREN!!! (solange gehe ich dort schon)
Schon mehrere der Hundebesitzer haben sich der Sache angenommen und sind zur Stadt ins Rathaus um dort die Angelegenheit anzuzeigen….von dort kam nur: Es muss erst ein öffentliches Interesse nachgewiesen werden…. (WTF???) Bisher trotz mehrfacher Beschwerden vieler Menschen ist noch nichts passiert. Die Behörden interessiert es einfach nicht.
Aber Wehe ich hab meinen Hund auf einer Grünfläche im leinenpflichtigen Park mal von der Leine genommen um Ballfangen zu spielen (es gibt keine für Hund ausgeschilderte Plätze in und um Regensburg), dann stehen die Ordnungshüter stramm mit Block und Stift vor einem…..Aber ich bin ja gern die böse Hundebesitzerin 😉

Achja und Hundekot wegräumen ist für mich ne Selbstverständlichkeit! Bin beim wegräumen der Haufen selbst schon des öfteren in fremde Haufen gestiegen und hab mich rot und „braun“ geärgert 😉

Ich denke man muss leider einfach akzeptieren, dass die Rücksichtslosigkeit nicht an Hunde- oder Nichthundebesitzern festzumachen ist, sondern es einfach in der Art des Menschen liegt und es immer Blöde gibt, egal ob mit Hund, Rad, Jogger, Kinder, etc.

Nicht darunter leiden sollten dabei hald die Hunde, Kinder, und rücksichtsvollen Jogger, Radler, Hundebesitzer etc. Aber das liegt wohl weit entfernt und ist nicht umsetzbar.

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  • von E. Müller
  • 27. September, 2013

Oooh weeeh – so viele haben geantwortet! Da ist mal lange unterwegs zum Lesen! Fact ist: liegengelassene Hundehaufen sind Scheiße! Sie können Krankheiten übertragen – auf Mensch und Tier! Fact ist: in der Brut und Aufzuchtszeit DÜRFEN Hunde gar NICHT frei laufen und evtl. Wildtiere aufscheuchen! Fact ist: auch hier sind Hundehalter nicht gleich Hundehalter! Ich kann ja auch NICHT sagen: ALLE Radfahrer und Jogger sind absolut arrogant und unhöflich und Reiter ignorant – ich sage nur: ca. 65% der Radfahrer sind sich zu fein dazu: zu grüßen oder sich zu bedanken wenn ich meine Mädchen an meine Seite zitiere weil sie in rasantem Tempo von vorne oder hinten sich uns nähern – BEMERKUNG: ein UNBEFESTIGER Feldweg mit klasse Schlaglöchern!
Unser Forstward beschwert sich mehr über die rücksichtslosen Jogger und Radfahrer wie über die hiesigen Hundebesitzer – BEMERKENSWERT! Es gibt auf beiden Seiten Regeln zu beachten – tun WIR es ALLE, wird das Leben von ALLEN etwas sonniger!!!
Außer wiederholtes Appellieren oder Maßnahmen ergreifen – Pflanzen die Hunde oder Katzen fern halten – Schilder und dergleichen wird es leider kaum eine Besserung geben!
Wo es keine KotBeutelstation der Städte und Gemeinden gibt – Beantragen – Mülleimer fehlen, klar ist es uncool den Beutel km weit zu tragen – BEANTRAGEN! Die Gemeinden nehmen die Hundesteuer von den Hundehaltern – ERGO: SIE STEHEN IN DER PFLICHT und sollten diese auch erfüllen!

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  • von LadyJynn
  • 02. Oktober, 2013

Wie wär’s mit ’nem Zaun?

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Mal eine Gegenfrage: Warum lässt man dann die Wut und den Ärger an den Hunden aus,indem man Giftköder legt?
Wäre es nicht sinnvoller den Besitzer richtig zu bestrafen,der genau weiß was er macht und ein HUnd sich dessen nicht bewußt ist,wo er denn *hinmachen darf*?
Das dies eine reine Erziehungssache ist,weiß jeder,ein Tier weiß es nicht und wird dahin machen wo es ihm passt,also *wiedermal der Mensch* der zu faul und zu bequem ist.
Seltsamerweise wissen unsre beiden Hunde genau wo sie hinmachen *dürfen* abgesehen davon wenn es durch Erkrankung passiert* dann räumt man es weg,wir tun es jedenfalls,was aber sehr sehr selten vorkommt.
Es ist beschämend wie Menschen dann ihren Frust an den Vierbeinern auslassen,die für die gesammte Erziehung nicht dafür können,wir haben die Verantwortung dafür was ein Hund macht und nicht andersrum.
Sollten genau diese Leute mal darüber nachdenken..man vergiftet Tiere.. die nie erzogen wurden und andere Hundebesitzer die verantwortungsbewußt handeln,sind laufend mit die leidtragenden bei solchen Vorfällen,da es sehr schnell das *falsche Tier,was richtig erzogen wurde* erwischt.. Giftköder auszulegen ist keine Lösung des Problems.
Übrigens wäre es auch angebracht wenn so hohe Hundesteuer auch egzahlt wird,das die Städte und Kommunen Kotbeutelautomaten samt Papierkörbe aufstellen würde,Geld ist schließlich genug da,von all den Einnahmen.
Achja und Mensch sollte auch mal bei sich anfangen.. siehe Rastplätze bei Autobahnen oder aber in Parks,aber auch teilweise in Wohngegendenen auf Spielplätzen usw.. da ziert ein Haufen den andren,Pampers,Monatsbinden,Abfälle und Umhüllungen von Nahrungsmitteln usw.. samt Bruchglas.. es ist nur noch ekelhaft was *mensch* hinterlässt,da sollte man nicht bei wehrlosen Tieren anfangen.
Auch wir sind dagegen das die Tiere überall hinmachen,aber man sollte trotz alledem auch mal bei sich anfangen und gerade da bei sich sprich* Hundeerziehung*,nicht der Hund erzieht den Menschen (auch wenn es bei vielen so der Fall ist und danach aussieht) sondern der Mensch ist das Übel am ende der Leine.

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  • von Nicole Jackwerth
  • 07. Oktober, 2013

Es nützt nichts, andere Probleme in den Vordergrund zu puschen! Ob beschis sene Windeln, Flaschen, Dosen oder sonstiger Müll in der Landschaft, Radler die keine Rücksicht nehmen, scheissende Katzen etc!!! Hier gehts rein um rücksichtslose Hundehater die ihre Tiere an.jedem nur erdenklichen, möglichst schnell zu reichenden Ort pinkeln und kacken lassen… Und das ist leider die Realität! Ich wohne in einem kleinen Dorf. Wer hier ganz „weit“ vom Feld entfernt wohnt muss 300 -400 Meter bis zum Feldrand laufen.Selbst das scheint manchen Herrchen zu weit denn ein Gang durch den Ort gleicht einem Slalom. An jeder erdenklichen Stelle liegen Hundehaufen. Bürgersteig, Hofeinfahrten, Vorgärten oder sonstige Plätze sind zugeschissen! Ich bin selbst Hunderter und ERLAUBE meinen Hunden nicht sich auf Straßen und Wegen an Mauern und Auswege zu.lösen! Tun sie auch nicht, weil sie es anders gelernt haben! Dafür darf ich dann täglich meine Hofeinfahrten von den Hinterlassenschaft anderer Hunde befreien… und darüber soll ich.mich dann nicht ärgern???? Oder ein Landwirt darf sich nicht beschweren wenn seine Kälber eingehen??? Wer sich den Schuh anzieht dem passt er! Von wem stammen denn die ganzen Haufen? wenn doch jeder die seines Hundes entfernt? Es sollte sich.mal.jeder an die eigene Nase fassen, anstatt auf ganz anderen Problemen rumzureiten! Dann gäbe es diese Diskussion bzw dieses Thema gar nicht!

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  • von Nicole Jackwerth
  • 07. Oktober, 2013

Entschuldigt das „Wortgulasch“ in meinem Text! Mein Handy hat ein Eigenleben was schreiben angeht!

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  • von Grid
  • 07. Oktober, 2013

Hatte selber 18 Jahre + 8 Monate einen Hund ist allerdings schon 19 Jahre her.
Der Hund kann nichts dafür,wenn sein Besitzer seinen Pflichten nicht nachkommt.

Hatte das gleiche Problem mit der Scheiße von fremden Hunden.Ob im Nutzgarten ,im Blumengarten oder in der Einfahrt.Es ist nicht angenehm wenn man beim Unkraut jäten immer in Hundekot greift oder in der eigenen Einfahrt Slalom laufen muss.
Unser Grundstück ist mit einer kleinen Mauer ca.30 cm eingefasst davor stehen blühende und grüne Sträucher sowie Koniferen.

Wohne etwa 200 m vom Wald entfernt ,da ist es jeden Abend das gleiche….etwa gefühlte 100 Gassi Geher .Leider schaffte das eine und andere Wollknäuel es nicht bis zum Wald und dann muss mein Grundstück herhalten .Wie oft habe ich Sträucher ausgetauscht weil sie durch den Urin eingegangen sind.

Da alle Schilder “ DAS IST KEINE HUNDEWIESE “ sowie “ KEIN HUNDEKLO “ sowie alle persönlichen Bitten an die Hund-Besitzer nichts halfen und ich mir auch noch Frechheiten anhören musste ,habe ich enge Freunde gebeten sich mit mir auf die Lauer zu legen 🙂 um heraus zubekommen wo die Besitzer von einigen Hunden wohnen.Als diese dann wieder mein Grundstück als Hundeklo benutzten ,habe ich die Scheiße von dem Hund genommen und bei denen vor die Haustüre gelegt und das mehrmals.
Die Aufregung war sehr groß…“das war eine Unverschämtheit „….“das war eine sauerei .. “ wie ich nur so was machen kann “ ….die Betroffenen haben sich geärgert ,die anderen gelacht….das Ganze war zwar Zeitaufwendig aber da es mittlerweile im Ort bekannt ist,habe ich seit 17 Jahren keine Hundescheiße mehr auf meinem Grundstück.

Das kann man aber nur machen wenn man vor Ort ist,bei einem abgelegenen Grundstück wie bei Familie D. geht das nicht.

Katzen sind auch ein Problem ,da hat man 4/5 Stunden im Garten gearbeitet ,ist froh das alles schön ist ,man den Samen in der Erde hat oder die ersten Pflanzen kommen.Und dann hat eine Katze gescharrt .Wenn eine da war kommen noch andere .Es ist nicht angenehm wenn eine Katze in die Petersilie oder in den Möhren ihr Geschäft verrichtet hat.Blumenzwiebel gehen kaputt, vieles muss nachgelegt und erneuert werden.

Aber es ist in den Jahren schon deutlich weniger geworden,denn ich habe immer eine große Wasserpistole griffbereit auf der Terrasse liegen.Sehe ich eine Katze in meinem Garten kommt sie zum Einsatz ,tut dem Fellknäuel nicht weh ,erfüllt aber seinen Zweck, hat Katze mit dem Wasser Bekanntschaft gemacht kommt sie nicht wieder.

Was ich absolut nicht verstehen kann :
Warum reagiert ein Hunde – Besitzer immer so aggressiv wenn man ihm sagt das man keine Hinterlassenschaften von seinem Hund auf dem Grundstück haben möchte ?
Habe es leider noch nicht anders kennengelernt.

Warum wird man immer direkt als Hundehasser hingestellt wenn man keine Scheiße von fremden Hunden auf dem Grundstück haben will ?
Ich möchte es nicht und fertig.

Warum soll ich mein Grundstück mit einem meterhohen Zaun einfassen ,damit einige Hunde-Besitzer es nicht als Hundeklo benutzen können ?
Hallo….nur weil kein hoher Zaun da ist heißt es noch lange nicht es ist Öffentlich…..Sträucher gefallen mir besser.

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  • von kika
  • 08. Oktober, 2013

wir waren gestern im frankfurter wald spazieren und haben bestimmt 4 pampers windeln dort im grünen vorgefunden. das ist genauso eine ferkelei als wenn ein hund seine hinterlassenschaften auf Spazierwegen oder in Wohngegenden hinterlässt. ich habe auch einen Hund und habe immer hundebeutel dabei. nicht alle hundebesitzer bitte über einen kamm scheren. aber Hunde vergiften das ist ja wohl das letzte. dem Hundehalter sollte man an den kragen gehen, das Tier kann doch nichts dafür wenn man ihm keine manieren anerzogen hat. es gibt aber auch leute die kinder und auch Hunde nicht lieben, bei kindern kann man es nicht so rauslassen aber Hunden schon, oder? mich ärgert es wenn eine katze in meinen garten ins kräuterbeet scheißt, aber ich würde sie deshalb nicht vergiften, ich habe meine kräuter jetzt geschützt. für katzen müsste man auch steuern zahlen, dann gäbe es nicht so viele. eine meiner meine nachbarn stellt ein katzenklo in ihren garten und die katze geht da drauf und nicht zu leuten in den garten. aber liebe leute etwas mehr toleranz den tieren gegenüber und die leute nett ansprechen oder tüten anbieten statt schreien, toben oder dämliche schilder aufstellen. ich habe vor meinem haus auch öfter mal Hundekot liegen, ich nehme es weg und gut ist es. man beschämt leute mehr wenn man freundlich papier zum entsorgen anbietet statt mit gift zu drohen. eine frau hielt ihr Kind neulich in einem vorgarten ab zum Häufchen machen, das hat sie nicht entsorgt, wenn man da in die tiefe gehen wollte verhärmt man sich das leben.

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  • von Erwachsener
  • 25. Februar, 2014

Es gibt auch viele Leute die gewissenhaft mit Schusswaffen umgehen, trotzdem darf nicht jeder einfach eine Schusswaffe haben. Private Hundehaltung sorgt nachweislich für o.g. und weitere Probleme und sollte generell den professionellen Betreibern von Hunden vorbehalten sein. Haltung in einer Privatwohnung muss untersagt werden.

Es ist natürlich nicht in Ordnung am Besitz Anderer Schaden zu verursachen, daher ist das Auslegen von Gift totaler Unsinn. Es muss politisch Druck gemacht werden!

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  • von Robert Fuller
  • 05. März, 2014

Alles recht und gut. Auch ich wohne an einem „Wanderweg“, auch ich räume immer wieder die Hinterlassenschaften weg, aber!!!! Bei mir fahren auch ständig rücksichtslose Radfahrer vorbei, sie rasen mit unverantwortlicher Geschwindigkeit durch den kurvigen Waldweg, es ist nicht nur einmal passiert dass Wanderer umgefahren wurden, die Radfahrer rauf aufs Rad und weg, war sogar selbst zwei mal Betroffene, gibt mir dies nun das Recht diese Blödmänner/Frauen zu vergiften? Tagtäglich sammle ich Unrat, von Bonbonpapier bis Tempos ein. An unserer Ausfallstrasse bietet sich mir jeden Tag der schöne Anblick von Fäkalien, verziert mit einem Papiertaschentuch, sind wahrscheinlich die gut erzogenen Hunde die sich den Arsch abputzen, oder vielleicht doch die menschlichen Schweine die sich am Strassenrand und sogar in der Einfahrt zu unserer Wiese erleichtern, ist ihre Scheiße, warum nehmen sie sie nicht mit, und ist es jetzt Recht alle Menschen zu vergiften? Es gäbe noch viele Beispiele über rücksichtlose Menschen die ihren Unrat hinterlassen und es gibt auch rücksichtlose Hundehalter, aber dies alles gibt keinem Menschen ein anderes Lebewesen grausam zu töten oder zu verstümmeln.Und die Kriminellen die mit Rasierklingen in Ködern hantieren, die machen dies nicht wegen des Hundekots, die sind einfach nur geisteskrank. Wer in der Lage ist einem Tier solches Leid zuzufügen ist auch in der Lage dies mit Menschen zu tun.

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  • von Jens
  • 05. März, 2014

Ja das mit der fremden Hinterlassenschaft auf dem Grundstück ist schon richtig,
aber wer vier Katzen hält hat es einfach da gibt es keinen Schuldigen an der Leine wenn diese auf ein anderes Grundstück scheißen. Und wer einmal in Katzenscheiße getreten ist zieht einen Hundehaufen vor.
Dafür das Katzen sehr frei gehalten werden brauchen Ihre Besitzer zur Belohnung auch keine Strafsteuer bezahlen.
Und wer sich über Hundekot auf dem Acker aufregt sollte sich lieber in einen Reinraum in einer Chipfabrik einweisen lassen. Soviel ich weiß gibt es keine öffentlichen Toiletten für Rehe, Wildschweine und anders Getier was sich in seinen natürlichen Raum „unseren“ Acker erleichtert.
Ach ja und nicht zu vergessen schon mal auf einen Autobahnparkplatz in’s grüne gekuckt, echt Interessant was das hochentwickelte Säugetier Mensch da so hinterlässt.
Aber alles kein Grund hinterhältige Tötungsartikel abzulegen, sonst muss man aufpassen das nicht irgendwo auf einen dunklen Parkplatz eine SM 70 steht.

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  • von Sabine
  • 25. April, 2014

Liebe Familie D.

nachdem Sie ja so schön sämtl. Hundehalter über einen Kamm scheren werde ich das als Hundehalter nun auch machen und sagen alle Bauern sind dumm denn sie sind zum Großen Teil selber schuld. Denn wann kommt bitte ein Stadthund an eine infizierte Todgeburt > richtig gar nicht sondern der Hofhund kann sich auf dem Misthaufen bedienen

http://www.ariwa.org/wissen-a-z/archiv/wissen-archiv/34-wissen-a-z/375-hundekot-und-kaelbertod.html

[…] der ewigen Kot-Diskussion mache ich den Mist nicht weg, weil ich ja Hundesteuer zahlen muss oder weil die Katze des Nachbarn […]

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  • von Regina
  • 28. Juli, 2014

Ich würde mich auch gerne zu dem offenen Brief der Familie D. zu Wort melden:

Es gibt leider immer wieder Menschen, die die Hinterlassenschaften ihrer Hunde nicht wegnehmen. Ärgere ich mich auch darüber.
Wenn ich mit meinem Hund vor die Tür gehe, bin ich mit ausreichend Kotbeuteln bewappnet. Da es durchaus mal vorkommt, dass mein Hund bei einem Gassigang 2-3 mal schietert.

Es ist sicherlich nicht schön, dass man immer wieder auf Tretminen stösst. Aber wie Familie D. selbst schreibt, leben bei ihnen u.a. Katzen. Ich gehe jetzt mal davon aus, das ihre Katzen Freigänger sind. Draussen lebende Katzen machen genauso wie Hunde ihre Geschäfte draussen. Nur mit dem Unterschied, dass die Katze ihre Ködel verbuddelt. Und die Katze weiss auch nicht, dass sie es nur im eigenen Garten machen darf. Also wird sie auch in Nachbars Garten, auf Spielplätzen etc. ihre Geschäfte verrichten.
Das musste ich jetzt mal loswerden. Denn es wird immer nur gegen die Hundemenschen gewettert. Und trotz der Problematik darf kein Mensch so fürchterlich Gedanken schieben und sie auch in die Tat umsetzten, Hunde zu vergiften.
Mein allerbester Freund Merlin ist am 12.05.2013 nach Aufnahme eines Giftköder im wahrsten Sinne des Wortes ganz grausam verreckt. Und ich habe jeden einzelnen Haufen von ihm aufgesammelt. Und da ich selbst Betroffene bin, die ihren Hund auf so grausame Weise verloren hat, fange ich an Menschen zu hassen. Und trotzdem gehe ich nicht rum und beseite diese auf grausame Art und Weise.

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  • von Regina
  • 28. Juli, 2014

Hallo Jens, (5.März 2014)

danke für Deinen Beitrag. Und aus der Sicht muss der Mensch das natürlich auch noch sehen. Und auch diese verk……… Hundehasser.

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  • von Hans
  • 14. August, 2014

Ja auch ich möchte gerne was loswerden,

über Scheiße und Urin ist genug geschrieben denk ich und die Meinungen sind ähnlich,
ich kann nur nicht verstehen das man deshalb Tiere Qualvoll sterben lassen will und nicht den eigenen Kopf einschaltet. Wenn Euch die Haufen stören lasst das Gift weg nemt einfach Abführmittel dann Scheißen die Hunde die Wohnungen voll und da müssen die Besitzer Putzen und das Tier hat außer Durchfall keinen schaden. Und die Hundebesitzer meiden dann deine Gegend.
Grüße
Hans

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ich muß sagen das viele hundehalter wirklich ignorant sind. ich bin inhaber einer hundetagesstätte, pension und altersheim für hunde und muß tagtäglich erleben das unser grundstück für die hundehalter auch für die geschäfte der hunde mißbraucht wird, obwohl sie nur mal den mund aufmachen müssen das wir dies beseitigen können. selbst dies ist schon zuviel verlangt. habe jetzt das gesamte grundstück mit kameras ausgestattet und verlange pro haufen eine gebühr von 10,- €. vieleicht bekomme ich es damit in den griff. ich empfinde die hinterlassenschaften der hunde auch als belastend, deshalb achte ich auch darauf das meine hunde keine fremden grundstücke verunreinigen. wobei auch die ernährung eine große rolle spielt. hunde die mit industriefutter ernährt werden scheiden diesen mist unverdaut in gro0en mengen wieder aus und dies verottet nicht so schnell. hunde die auf natürliche art ernährt werden lösen sich 1 x am tag und diese hinterlassenschaft zerfällt in 2- 3 tagen und dient als dünger. die hundehalter sollten wirklich mal in sich gehen und ihren dreck wegräumen, jedoch rechtfertigt es niemanden gift auszulegen, hier wird ja in der maßlosen wut nicht mal mehr nachgedacht. ob spielplätze oder neben kindergärten. was ist wenn ein kind dieses zeug aufnimmt und daran stirbt. man wurde aus wut auf die hundehalter zum mörder und ob man damit leben kann ist sehr fraglich.

grüße martina

[…] man sich hierzulande versucht mit einem offenen Brief an alle Hundehalter zur Wehr zu setzen, hatte die Verwaltung des Alexandria condo complex eine […]

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  • von Joe Smith
  • 25. Februar, 2015

Wie verhält man sich?

Mir als Hundehalter fallen auch sehr viele nicht weggeräumte Hundehaufen vor allem in Parkanlagen, aber auch auf Gehwegen auf. Abgesehen davon, dass es mich nervt, wenn ich mal wieder in einen reingetreten bin, fällt dieses Verhalten auf alle Hundehalter negativ zurück!

Was macht Ihr, wenn ihr einen Hundehalter steht, der seinen Hund im Park auf die Wiese kacken lässt oder auf den Gehweg und auffällig wegschaut oder auch hinsieht und dann weiter geht, ohne den Haufen wegzumachen?
Schaut Ihr ihn an, damit er sich beobachtet und evtl. dadurch motiviert fühlt den Haufen wegzumachen. Schaut Ihr weg? Sprecht Ihr ihn an? Falls ihr in ansprecht, wie?

In allen Diskussionen zu dem Thema lese ich nur von Hundehaltern die schreiben, dass sie brav die Haufen ihrer Hunde wegmachen. Wo kommen aber dann die vielen Haufen her, die in den Parks rumliegen? Sind das alles Hundehalter ohne Internetanschluss?

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  • von icebear
  • 06. März, 2015

Ich koennte kotzen wen ich das lese …. ich verstehe ja familie d. Irgedwie aber hey ich hab nen border und ich muss die kleine auslasten und auch mal frei laufen lassen …. mich stoeren ja die haufen genauso nd ich mach die immer weg .. .. was mich beim lesen aufregt ist das mal wieder alle Hundebesitzer ueber einen kamm geschert werden … dad waere ja genauso als wuerde ich jetz mal behaupten alle nicht hundebesitzer sind hundehasser und legen giftkoeder aus .. am mristen kotzt mich das schild auf dem foto auf weil wir die bei uns rings um die ortschaft auch stehen haben …. ich mein ist doch irgendwie mies …. wo soll ich den meinen hund laufen lassen ???? Und zu dem tollen spruch „hier werden lebensmittel produziert kann ich nur folgende Denkanstöße geben … wo faehr den der bauer seine guelle hin (guelle ist ja nix anderes als urin und kot der tiere die der bauer haelt) ? Richtig genau auf die aecker an denen solche schilder stehen … wo erleichtern wildtiere sich???? Wieder richtig . …. auf den aeckern auf denen solche schilder stehen …. halten wir fest .. der bauet faehrt also tausende liter guelle auf das feld ubtd wildtiere koten und urienieeten unter umstaenden zu hunderten aus das gleiche feld ….. und mein hund soll dan dran schild sein wen leute krank werden weil mein Hund sage und schreibe einmal an den aeuserssersten rand von so nem feld gemacht hat ??? Ja ne is klar ….

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  • von Andreas
  • 21. August, 2015

Ich finde es richtig lächerlich, wie man sich über so ein banales Thema die Köpfe heiß reden kann! Das Verhalten ist von beiden Seiten einfach asozial und absolut egoistisch!!!
Ich frage mich ob es ein so „liebevoller“ Hundehalter es toll finden würde, wenn ein Mensch in sein Wohnzimmer kommt und ihm einfach auf den Teppich kackt und wieder geht?!?!
Das sollten sich schon mal alle Hundehalter fragen. Damit dürfte die Frage geklärt sein! Wer sich über einen Kamm geschoren fühlt, schein ein schlechtes Gewissen zu haben.
Meine Hunde scheißen auch überall hin… und ich nehme es immer mit…. Also fühle ich mich von der Familie D. nicht angesprochen. Ich liebe meine 3 Hunde, gebe trotzdem der Familie D. völlig Recht!
Jeder hat das Recht sein Hab und Gut vor Fremden zu schützen. Dass die Familie solche krassen Maßnahmen einleitet, zeugt nur davon, dass diese (NICHT ALLE) Hundebesitzer unfähig sind so ein Tier zu führen!
Jedem halbwegs intelligentem Menschen hat man schon in der Grundschule beigebracht, dass eine Handlung die negativ auf jemandem wirkt immer eine Gegenreaktion auslöst.
Bestes Beispiel Kriege (Was man hier auch schon so nennen könnte): Jeder Erfindung einer neuen Waffe folgte eine Schutzmaßnahme, bis zur globalem Wettrüsten mit totalvernichtenden Atomwaffen!
Bis die Gesellschaft eingesehen hat, dass es keinen Sinn macht weiter aufzurüsten.
Wenn „diesen“ Hundebesitzern es bewusst wird, wie sie in der Gesellschaft gesehen werden, als asoziale Egoisten, wird sich vielleicht etwas ändern. Dazu können auch Hundebesitzer was beitragen die sich nicht wie Dreckschweine verhalten und die Ferkel ächten! Das ist nicht nur meine Meinung…. Dabei ist es so einfach! In jeder Stadt gibt es eine Verordnung zur Haltung von Tieren. Fast überall gibt es den gleichen oder ähnlichen Wortlaut:

Tierhaltung
-Straßen oder Gehwege, Fußgängerzonen, verkehrsberuhigte Bereiche oder
Wege in Park- und Grünflächen, sowie Privatgrundstücke durch Hundekot verunreinigt oder beschädigt.
Bei Verunreinigungen ist der Hundehalter bzw. die Hundehalterin oder die mit
der Führung oder Beaufsichtigung von Hunden beauftragte Person
unverzüglich zur Säuberung verpflichtet. Die Wegereinigungspflicht der
Anlieger wird dadurch nicht berührt.

Damit ist das klar geregelt, so wie bei ROT sich an der Ampel zu verhalten!
Also kein Grund zum Streiten! Bei Rot bleibt man stehen, bei Scheiße kommt der Kotbeutel -fertig!
Ist das so schwer zu kapieren?

Ach ja noch etwas… kennt ihr den Unterschied zwischen Katze und Hund? Ja? Warum schreibt ihr dann eure Katzen Probleme in ein Hundethema? Um euer Fehlverhalten zu rechtfertigen?
Dann wäre da noch der Drecksbauer, der die Nahrungsmittel für uns produziert. Wer glaubt, dass Gülle das gleiche ist wie Hundescheiße, frage ich mich wie er den Hundeführerschein bestanden hat!!
Ich sag mal, in Bio nicht gut aufgepasst! Oder die ersten 10 Schuljahre komplett ausgelassen! 6 setzen!

Bevor ihr jetzt mein Kommentar zerpflück…
Hirn einschalten und überlegen was man tut! Alle Hundebesitzer die kein Kot liegen lassen…egal wo… schmunzeln jetzt und verlassen diese Seite.
Alle Schmutzfinken, kriegen jetzt einen Hals und hauen richtig in die Tasten! Glauben mir mit paar ASCII Codes einen auszuwischen!
Für mich ist das nur der Beweis… wie asozial!

Allen anderen Hundebesitzern und -liebhabern, wünsche ich noch einen schönen Restsommer und viele schöne Stunden mit seinem Vierbeiner…
Das meine ich nicht ironisch! ;o)

Gruß Andreas aus Orb
Interpunktion ist ein Zeichen von Intelligenz! Und Unwissenheit fördert die Dummheit.

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  • von Michael Hiebel
  • 02. September, 2015

Richtig wenn Hundebesitzer einen schlechten Namen über nicht beseitigte Hinterlassenschaften ihrer Tiere bekommen.
Das selbe für Katzenbesitzer deren Tiere in Pflanzkästen ihre Notdurft hinterlassen und sich Stellen im Garten zum Urinieren aussuchen.Kein angenehmer Duft

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  • von Benni
  • 02. September, 2015

Übleicherweise gibt es Grünanlagenverordnungen, Hundeverordnungen usw. wo ein Hundehaufen bis zu 1.000 EUR kosten kann.

Da muß einfach das Ordnungsamt auf Hinweise des Bürgers einmal ausrücken, und die wenigen Halter, die sich über alles hinwegsetzen kostenpflichtig ermahnen.

Es kann doch nicht sein, daß betroffene Anwohner aufgrund Untätigkeit der Behörden zur Selbstjustiz greifen. Auch kann es von den Betroffenen nicht verlangt werden, daß sie jeden Vorfall beweiskräftig zur Anzeige bringen müssen, eh irgend etwas passiert.

[…] den meisten Diskussionen rund um das Thema Hundekot kommen in der Regel natürlich auch schnell die fehlenden Entsorgungsmöglichkeiten in Städten […]

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  • von Rafael
  • 08. Oktober, 2016

Ich finde das Hunde in einem Mehrfamilienhaus nichts zu suchen haben! Es gibt Leute die Schichten arbeiten und nicht schlafen können, nur weil ein Köter der gerade mal an dem Arsch vom Nachbarhund reichen kann den ganzen Tag jaulen muss! Oder die verblödeten Besitzer in aller frühe mit den Köternraus muss! Mit Hundeleckerlies und Bleispähnen ist das Problem schnell beseitigt! Bleispähne lassen sich auch nicht so leicht aus dem Hund entfernen!
Aber RS ist ein tolles Hobby mit einem blöden Köter bei jedem Wetter rauszugehen um ihn beim scheissen zu zuschauen und den Köter noch zu loben, dann den Köterarsch abputzen!

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  • von Jens
  • 08. Oktober, 2016

Ich würde sagen, geh doch erstmal zum Deutsch Kurs bevor Du diesen Blödsinn von Dir gibst.
Am besten Du frisst Deine Späne selbst = ein Idiot weniger auf der Welt.

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  • von Benni
  • 09. Oktober, 2016

Schon einmal bemerkt, daß es Hundehalter gibt, die:
– Ihrem Hund (erfolgreich) verbieten, in der Wohnung Laut zu geben
– Ihren Hund niemals alleine in der Wohnung lassen
– Ihren Hund mit auf die Arbeit nehmen
– In der Lage sind, den Sinn und Zweck von Gassi- Tüten zu erkennen,
– Ihren Hund so erzogen haben, daß er nicht in Nachbars Garten kackt.
– Notfalls die Gassi- Tüten zweckbestimmt nutzen
– dafür aber jeden Tag ausgiebig mit ihrem Hund unterwegs sind.
. Ihren Hund mit im Bett schlafen lassen 😉 (man ist halt ein gemeinsames Rudel)
Gegen solch eine Hundehaltung spricht auch im 1- Zimmer- Apartment nichts!!!

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  • von Kim
  • 24. Oktober, 2016

@Rafael,

solche Leute wie Sie gehören direkt angezeigt. Ich überlege mir gerade einen Screenshot von Ihrer Aussage zu machen, und diese weiter zu geben. Es gibt genug Möglichkeiten, um heraus zu finden, wo solche Hundehasser wie Sie leben.
Unglaublich!

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  • von Ursula
  • 15. November, 2016

Schade, das man nicht immer weiß wer die Hinterlassenschaften macht, sonst könnte man Anzeige erstatten. Heute früh lag sogar ein zugeknoteter Beutel mit Hundekot auf dem Grünstreifen vor unserem Haus. Es ist einfach ekelhaft und widerlich. Was es doch für Dreckschweine (Menschen) in Deutschland gibt.
Täglich kommt neuer Hundekot dorthin. Sogar Zigarettenschachteln und leere Flachmänner (Schnaps) wird dort entsorgt.
Mich ärgert das sehr, habe behindertes Kind und pflegebedürftige Eltern, da kann man nicht täglich den Müll anderer Leute entsorgen. So eine unverschämte Rücksichtslosigkeit.

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