Läuse und Parasiten von Hunden fernhalten – Die besten Tipps und Tricks

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 06.02.2013 um 06:47 Uhr, 0 Kommentare

hund

Wenn ein Hund neu in die Familie kommt, gilt es Einiges zu beachten. Das richtige Futter für den neuen Hausgenossen ist für seine Gesunderhaltung entscheidend und kann auch über Gutscheine für geeignetes Hundefutter bestellt werden. Während die wichtigen Dinge wie zum Beispiel Schlafplatz, Pflegeprodukte, Futter- und Wasserstelle zumeist schon im Vorfeld geklärt sind, tritt die Gesundheit des neuen Mitbewohners zumeist in den Hintergrund. Im eigenen Interesse sollte die erste Untersuchung beim Tierarzt nicht zu lange warten. Insbesondere dann, wenn der junge oder ausgewachsene Hund über keine oder nur unzureichende Papiere verfügt. Besonders wichtig sind erfolgte Impfungen sowie Wurmkuren, denn ein von Parasiten befallener Hund kann auch eine Gefahr für Menschen darstellen. Läuse, Milben sowie zahlreiche weitere Parasiten können es sich im ach so niedlichen Mitbewohner bzw. dessen Fell gemütlich gemacht haben.

Wurmkur und Parasitenbekämpfung auf der Haut sind unerlässlich

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass ein gepflegter Hund niemals von Parasiten befallen sein kann. Schon ein einziger Spaziergang auf einer Wiese oder im Wald genügt, um sich eine Zecke oder Milben einzufangen. Läuse sind so flink, das man sie erst dann bei der täglichen Fellpflege entdeckt, wenn der Befall schon massiv ist. Erheblich besser ist es schon vorbeugend tätig zu werden, denn die später folgende mehrmals tägliche Reinigung aller Schlafplätze ist nicht nur sehr aufwendig, sondern häufig auch nutzlos. Eier der Parasiten können auch unter den widrigsten Umständen überleben, darüber hinaus ist eine gründliche Reinigung selbst kleinster Ritzen notwendig. Häufig schafft dies nicht einmal der Kammerjäger. Nein, wer sein Tier und seine Familie schützen möchte, sollte aus der breiten Palette der heute angebotenen Mittel zur Vorbeugung, jenes auswählen, das seinen Bedürfnissen entspricht.

Ein paar Tropfen ins Fell und eine unbeschwerte Zeit folgt

Fast alle vorbeugenden Mittel werden in der Regel ins Fell des Hundes getropft. Diese Prozedur muss je nach Prädikat in einer unterschiedlich langen Zeitspanne wiederholt werden. Darüber hinaus kann diese Aufgabe auch ein mit einem entsprechenden Präparat getränktes Halsband übernehmen. Leider riecht dieses nicht nur für Hunde sehr unangenehm, weshalb viele Vierbeiner versuchen es schnellstmöglich wieder los zu werden, was ihnen oft auch gelingt. Trotz der vorbeugenden Maßnahmen sollte eine Wurmkur in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Übrigens nicht nur bei jungen Hunden sollten die Abstände kurz sein, nein, diese Regel gilt auch für alle Hunde, die auf allem herumkauen, was sie am Wegesrand finden.

Über den Autor

Sascha Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und er kümmert sich bei uns um das Marketing und die Weiterentwicklung der Apps. Bei Fragen erreicht Ihr Sascha auf Twitter, Facebook, Xing und Google+.

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