Eure Stimme für Rumäniens Hunde: Parlament billigt Tötung von Straßenhunden

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 11.09.2013 um 07:37 Uhr

Strassenhunde

Unglaublich: Gestern hat Rumäniens Parlament für die Tötung herrenloser Tiere gestimmt. Fortan müssen die Kommunen eingefangene Hunde nur noch 14 Tage im Tierheim versorgen und dürfen die Tiere dann einschläfern. Ein Freifahrtschein für das massenhafte legale Töten von Hunde in Rumänien.

Tierfreunde aus ganz Europa sind entsetzt und protestieren gegen diese Barbarei und gesellschaftlichen Rückschritt, denn bereits 2012 kippte das rumänische Verfassungsgericht das Gesetz, was die Tötung der Straßenhunde vorsah. Vorangegangen waren in diesem Fall massive Proteste von rumänischen und ausländischen Tierschutzorganisationen und Tierfreunden.

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Schäferhund zwischen Thierberg und Ruthmannsweiler ausgesetzt

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 02.09.2013 um 08:52 Uhr

Polizei

Die Polizei sucht derzeit mit Hochdruck nach Zeugen, die möglicherweise in der vergangenen Woche einen bislang unbekannten Täter dabei beobachtet haben, wie er einen etwa zehn bis zwölf Jahre alten Schäferhund im Bereich der Bauschuttdeponie zwischen Thierberg und Ruthmannsweiler ausgesetzt hat.

Wie die Behörden auf Anfrage von radio8 mitteilten, wurde der Hund zunächst mit einer grünen Schleppleine an einem Leitpfosten angebunden. Von dort konnte sich kurze Zeit später jedoch losreißen und wurde im weiteren Verlauf von einer Anwohnerin aufgegriffen. Diese brachte den total verwahrlosten Hund schließlich ins Tierheim nach Unternesselbach wo er im Anschluss direkt von einem Tierarzt behandelt wurde. » weiterlesen

Massive Kritik: Tierschutzverein Oberberg lässt Kampfhund einschläfern

Abgelegt von Amalia Schoppengerd am 30.08.2013 um 08:07 Uhr

Foto: DPA
Foto: DPA

Die Tierfreunde im Raum Wiehl sind momentan in höchster Aufruhr, denn der Tierschutzverein Oberberg steht dort wegen der Tötung eines Kampfhundes in der öffentlichen Kritik. Auf Plakaten und in Diskussionsforen im Internet ist sogar schon von „Tiermord“ im Tierheim Koppelweide die Rede.

In einer Stellungnahme auf der Homepage des Tierheims, teilt der Vorstand des Vereins mit, dass es in der Vergangenheit bei beiden Hunden (Buster und Moe) zu massiven Beißvorfällen gekommen sei. Die Verletzungen der Betroffenen waren so massiv, dass sie anschließend stationär behandelt werden mussten.

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Bordenau: Vernachlässigter Hund stirbt an akutem Milbenbefall

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 27.08.2013 um 08:25 Uhr

Foto: Kathrin Götze
Foto: Kathrin Götze

Es ist wieder einer dieser Fälle, die mich persönlich nicht nur traurig, sondern auch richtig wütend machen. Mitarbeiter des Tierheims Wunstorf wurden vor wenigen Tagen von einem Anrufer darüber informiert, dass in Bordenau ein freilaufender Hund in einem sehr schlechten Zustand gesichtet wurde.

Da der unbekannte Informant sogar die mutmaßlichen Besitzer des Hundes nennen konnte und weil dieser Name den Tierschützern aus Wunstorf auch nicht unbekannt war, versuchte das Tierheim zunächst direkt Kontakt zu den Haltern aufzunehmen. Im Gespräch wurde den Mitarbeitern des Tierheims anschließend jedoch gesagt, dass die Besitzer ihren Hund schnellstmöglich selbst wieder einfangen wollten.

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Ein offener Brief an den Giftmörder / Tierhasser aus Nidderau

Abgelegt von Amalia Schoppengerd am 22.08.2013 um 14:54 Uhr

Foto: Facebook
Foto: Facebook

Gestern erreichte uns via. Facebook die Bitte, den folgenden Brief in unserem Blog zu veröffentlichen um ihn so für viele andere Leser zugänglich zu machen. Dieser offene Brief ist ganz offensichtlich eine Reaktion auf den Vorfall aus Nidderau und daher möchte ich diese Zeilen zunächst einmal ohne weiteren Kommentar zitieren.

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