Wiesbaden: Hundehalterin findet präparierte Wurst an der Waldstrasse

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 05.03.2015 um 08:54 Uhr, 0 Kommentare

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Symbol-Foto: Polizei

In Wiesbaden und Umgebung müssen Hundehalter zur Zeit besonders vorsichtig sein, denn schon wieder wurden in der Landeshauptstadt mutmassliche Giftköder gefunden. Laut Angaben der Polizei wurden allein in diesem Jahr schon 8 Vorfälle gemeldet. Im letzten Jahr gab es in etwa 20 Vorfälle dieser Art.

Besonders betroffen sind dabei die Vororte Kloppenheim und Erbenheim, sowie die Innenstadt selbst. Da die einzelnen Fundorte teilweise jedoch weit auseinander liegen, kann die Polizei aktuell keinen Zusammenhang zwischen den Vorfällen erkennen. Im jüngsten Fall fand eine Hundehalterin auf ihrer täglichen Gasse-Rund eine mit blauen Kapseln präparierte Wurst auf einer Wiese in der Waldstraße. Ob es sich bei den Kapseln jedoch tatsächlich im Gift handelt, wird derzeit in einem Labor untersucht.

Erst vor wenigen Wochen war ein Hund in Wiesbaden fast vergiftet worden. Unbekannte Täter hatten Hackfleisch mit Rattengift vor einer Schule ausgelegt. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn Kinder diese Dinge in den Mund genommen hätten. Ein Hund, der von dem Hackfleisch gefressen hatte, konnte glücklicherweise durch die tierärztliche Behandlung gerettet werden.

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Über den Autor

Sascha Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und er kümmert sich bei uns um das Marketing und die Weiterentwicklung der Apps. Bei Fragen erreicht Ihr Sascha auf Twitter, Facebook, Xing und Google+.

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