Polizei: 3 Hunde haben in Hüttlingen vermutlich Giftköder aufgenommen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 26.03.2015 um 07:21 Uhr, 0 Kommentare

Foto: nordkurier.de
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Die Polizei warnt derzeit alle Hundehalter, die zwischen Hüttlingen und Seitsberg im Bereich des Buchwalds und des Wasserturms unterwegs sind. Zur Zeit werden bei den Behörden drei Fälle bearbeitet, wo der Verdacht besteht, dass Hunde in diesem Bereich eine giftige Substanz aufgenommen haben.

Die Fälle trugen sich zwischen dem 14. März und dem 20. März 2015 zu. Alle Hunde zeigten nach einem Spaziergang in der Region ähnliche Symptome wie Erbrechen, Zittern sowie Krämpfe.

Dank der schnellen Reaktionen von Haltern und Tierärzten, konnten alle Hunde glücklicherweise gerettet werden. Ein 4. Fall wurde nun aus Unterrombach bekannt, denn dort erkrankte ein Hund auf ähnliche Weise. Ob hier ein Zusammenhang mit den zuvor genannten Fällen besteht, kann die Polizei derzeit nicht sagen.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht laut der Polizei jedoch nicht zweifelsfrei fest ob die Hunde vorsätzlich vergiftet wurden, denn die Halter haben weder etwas auffälliges beobachtet, noch hat die Hundestaffel in diesem Gebiet weitere Köder gefunden. Die Vergiftungen der drei Hüttlinger Hunde könnten daher eventuell auch durch den vermehrt ausgebrachten Kunstdünger wie z.B. Blaukorn ausgelöst worden sein.

Über den Autor

Sascha Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und er kümmert sich bei uns um das Marketing und die Weiterentwicklung der Apps. Bei Fragen erreicht Ihr Sascha auf Twitter, Facebook, Xing und Google+.

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