In Kürze: Erweiterung der verfügbaren Fundort-Informationen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 13.06.2013 um 15:55 Uhr, 12 Kommentare

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Erst kürzlich haben wir ja gemeinsam mit einigen von euch auf Facebook darüber gesprochen, ob wir eure Meldungen in Zukunft einfach freischalten sollen oder ob wir weiterhin zunächst jede Meldung vor der Freischaltung prüfen bzw. verifizieren sollen. Zu unserem Erstaunen und offen gesagt auch zu unserm Schrecken spricht sich scheinbar die Mehrheit von euch dafür aus, jede Meldung ungeachtet der möglichen Konsequenzen wie Panikmache etc. einfach ungeprüft in das System zu übernehmen.

Wenn ich mir die Diskussionen auf unserer Facebook Page und teilweise auch in anderen Gruppen anschaue, dann drängt sich mehr schon der Eindruck auf, dass viele von euch die Meinung vertreten, wir sollten lieber eine Warnung zuviel als eine Warnung zu wenig herausgeben. Diese Einstellung mag auf die Hundehalter eines Ortes oder auf eines einzelnen Vereins bezogen sicherlich noch vertretbar sein, aber in einer Community mit mehr als 50.000 Hundehaltern kann jede Meldung zuviel auch schnell eine unnötige Panik hervorrufen.

Darüber hinaus ist es derzeit auch so, dass wir ca. 40% der Meldungen vor der Freischaltung nachbearbeiten bzw. korrigieren müssen, denn in vielen Fällen geben uns „die Melder“ leider fehlerhafte Positionsangaben und somit würde das System ohne vorherige Kontrolle durch uns natürlich eine Warnung für den falschen Ort veröffentlichen und das dürfte über kurz oder lang GiftköderRadar wahrscheinlich sinnlos machen.

Aus den genannten Gründen halten wir es auch weiterhin für falsch eine Meldung ungeprüft in das System zu übernehmen, denn eben diese redaktionelle Prüfung ist der Grund warum uns so viele Hundehalter ihr Vertrauen schenken und letztendlich unterscheidet uns auch genau das von anderen Plattformen.

Auf der anderen Seite möchte ich aber auch klar zum Ausdruck bringen, dass wir diesen Service ja letztendlich für euch, eure Fellnasen und auch eure Kinder anbieten und daher ist es uns natürlich auch sehr wichtig eure Wünsche und Vorschläge bei der Weiterentwicklung entsprechend zu berücksichtigen.

Wir haben daher in den letzten Tagen im Team viel darüber gesprochen wo unsere Reise hingehen soll und wie man das System weiter optimieren kann. Am Ende haben wir uns dann gemeinsam auf einige Punkte geeinigt, die ich euch jetzt im Einzelnen an dieser Stelle erläutern möchte.

  • Grundsätzlich werden wir auch weiterhin jede Meldung vor der Freischaltung prüfen. Allerdings mit der Einschränkung, dass wir zunächst nur noch eine Art „Vorkontrolle“ durchführen. Das bedeutet, wir prüfen lediglich eure Angaben auf Plausibilität und korrigieren ggf. fehlerhafte Angaben zur Position. Anschließend schalten wir die Meldung für das System frei. Dadurch wir die Bearbeitungszeit enorm reduziert und wir kommen eurem Wunsch nach einer schnelleren Freischaltung nach.
  • Die Fundorte werden in den Apps und auf der Website nicht mehr wie bisher nach dem Datum der Meldung sortiert, sondern nach dem Datum an dem wir diese Meldung zuletzt bearbeitet haben. So stehen die Meldungen bei denen wir beispielsweise neue Informationen ein paar Tage später nachtragen in euren Listen wieder ganz oben. In GiftköderRadar PRO werdet Ihr die Sortierung selbstverständlich auch weiterhin an eure persönlichen Wünsche anpassen können.
  • Jede Meldung wird in der App mit einem kleinen Symbol gekennzeichnet an dem Ihr erkennen könnt ob ihr die entsprechende Warnung schon gelesen habt. Sollten wir zu einem Fundort zusätzliche Angaben im System ergänzen, so wird euch diese Meldung in der App wieder als „ungelesen“ angezeigt. Auf diese Weise erhaltet automatisch alle wichtigen Informationen zu eurer Region.
  • Neben den bisher bekannten gelben und roten Symbolen für ungeprüfte bzw. für offizielle Meldungen führen wir ein weiteres grünes Symbol ein. An diesem Symbol könnt Ihr dann auf den 1. Blick erkennen, wenn es für einen bestimmten Bereich eine Entwarnung gibt.
  • Zur Diskussion steht derzeit auch noch die Einführung eines 4. Symbols in blau. Dieses Symbol soll Fundorte kennzeichnen, die nachweislich als Falschmeldung bzw. als Hoax auf Facebook oder wo auch immer kursieren. Ob wir dieses blaue Symbol einführen, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.
  • Nach der Freischaltung versuchen wir jeden Fundort noch einmal mit Hilfe der Polizei, den Ordnungsämtern oder den Tierärzten bestätigen zu lassen. Sofern eine Bestätigung für einen Fundort vorliegt, wird dieser unabhängig von seinem bisherigen Status entsprechend gekennzeichnet.
  • Zu jedem Fundort soll es zukünftig eine Art Verlauf oder Protokoll geben. Dort könnt Ihr dann jeweils einsehen, wann der Fund bei uns gemeldet wurde, wann er von uns freigeschaltet wurde, wer den Fund bestätigt hat oder welches Ergebnis die Prüfung erbracht hat.
  • Wenn Ihr einen neuen Fund bei uns meldet, dann bekommt Ihr demnächst automatisch eine E-Mail, die euch über den aktuellen Stand der Bearbeitung informiert. Auf diese Weise können wir euch dann auch beispielsweise mitteilen, warum eine Meldung nicht in das System aufgenommen wurde.
  • Als letzte große Änderung werden wir die Möglichkeit implementieren, dass Ihr Fotos, Flyer, eingescannte Zeitungsartikel oder anderes Informationsmaterial zu jedem Fundort hochladen könnt. Damit stehen den anderen Nutzern viele zusätzliche Angaben zur Verfügung.

Ihr seht schon, die geplanten Änderungen verfolgen ein gemeinsames Ziel:

Wir möchten euch durch die Bereitstellung vieler zusätzlicher Informationen die Möglichkeit geben das Risiko in einer bestimmten Region selbst besser einschätzen zu können. So kann z.B. die Veröffentlichung unserer Prüfungsergebnisse dazu beitragen, dass Ihr euch ein besseres Bild von einer Warnung machen könnt.

Selbstverständlich ist uns vollkommen klar, dass nicht alle Nutzer mit unseren Entscheidungen zufrieden sein werden, denn bei der großen Anzahl verschiedenster Charakteren ist es für uns schlichtweg unmöglich alle Interessen zu berücksichtigen. Wir denken aber, dass wir mit den hier aufgeführten Punkten den Nerv der großen Mehrheit getroffen haben und die Qualität der Meldungen so noch weiter steigern können.

Jetzt seit Ihr aber an der Reihe! Was denkt Ihr über diese Änderungen? Was gefällt euch und was gefällt euch nicht? Haben wir noch etwas vergessen? Kritik ist durchaus willkommen – so lange sie konstruktiv ist und von euch dann auch tatsächlich mit Argumenten untermauert wird. 🙂

Über den Autor

Sascha Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und er kümmert sich bei uns um das Marketing und die Weiterentwicklung der Apps. Bei Fragen erreicht Ihr Sascha auf Twitter, Facebook, Xing und Google+.

12 Reaktionen

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  • von Benni
  • 13. Juni, 2013

Wir würden es begrüßen, wenn das System zu einem absoluten Freiläufer wird, wie es z.B. bei Wikipedia usw. funktioniert.

Hierfür wären die ersten Schritte:

– Freie Kommentierung der Meldungen für alle Nutzer aus den Apps, und aus dem Web zu bedienen.

– Ein „Meldesystem“, wo Korrekturen nachgeschoben werden können.

– Eine Suchfunktion im Web nach Ort und Umkreis, mit Ergebnis auch, wenn es an dem Ort keine Meldung gibt.

Zurück zur Ursprungsfrage:

Meldungen müssen schnellstens online gestellt werden, aber dann muß die bewährte Prüfung stattfinden, um Falschmeldungen bzw. Hoaxes schnell als „erledigt“ zu markieren. Besser eine Falschmeldung, die 5 Tage online ist, als ein Giftleger, dessen Taten 5 Tage lang nicht gemeldet werden.

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  • von Asava
  • 15. Juni, 2013

Ich halte den Service so wie er jetzt ist, nur für bedingt hilfreich. Ich habe die pro Version gekauft, weil ich dachte, damit wäre ein sinnvollerer Service verbunden als bisher. Es nützt mir ja nicht viel, wenn ich erst 5 Tage später erfahre, dass in meiner Gegend ein Tierhasser unterwegs ist. Also entweder ihr garantiert eine Überprüfung innerhalb von wenigen Stunden — oder ihr stellt es online (als ungeprüft) und prüft dann später. So wie es jetzt läuft war es das Geld nicht wert. Ich wäre sogar bereit, eine fortlaufende Gebühr zu zahlen — aber so ist das nicht sinnvoll. — Das Argument mit der Panik ist vollkommen an den Haaren herbeigezogen. Eine Warnung oder ein Verdacht führt zu erhöhter Vorsicht und nicht zu einer Panik. Überlasst es uns, wie wir mit (noch ungeprüften) Warnungen umgehen. Eure Haltung gegenüber dem Nutzer ist unangemessen patriarchalisch — wir sind selber erwachsen. Konzentriert Euch lieber auf einen guten Service. Wenn nötig verlangt Geld dafür. Aber dieser Service macht nur Sinn wenn er wesentlich schneller wird.

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@Asava Natürlich ist es immer wünschenswert, dass eine Meldung so schnell wie möglich freigeschaltet wird, aber wir sollten bei dieser Diskussion auch nicht ausser acht lassen, dass mehr als 90% der Meldungen innerhalb von 12 bis 24h bearbeitet und freigeschaltet werden. In den wenigen Fällen wo es länger dauert, waren die Angaben der Melder in der Regel unvollständig und somit waren wir gezwungen bei den betroffenen Stellen noch einmal nachzufragen.

Gerade die Behörden sind nun einmal auch nicht bekannt für ihr flexiblen Arbeitszeiten und so kann es bei einem Ordnungsamt auch schon einmal 2-3 Tage dauern, bis man dort eine aussagekräftige Antwort bekommt. Darüber hinaus sollte hier auch einmal ganz deutlich gesagt werden, dass wir selbst in den langsamsten Fällen schneller und effektiver als jedes Printmedium sind und daher macht eine Prüfung den Service keineswegs unnötig.

Was die Panik angeht, so finde ich es schon recht interessant, dass du hier einfach eine Behauptung in den Raum stellst ohne den Hintergrund überhaupt zu kennen. Ich lade ich hiermit ein, einmal ein oder zwei Wochen bei uns im Team mitzuarbeiten und die E-Mails von besorgten Hundehaltern zu beantworten, denn dann würdest du schnell erkennen, warum deine Behauptung ganz direkt gesagt einfach Unsinn ist.

Wir bekommen jede Woche zahlreiche E-Mails und Anrufe von besorgten Hundehaltern, die sich teilweise nicht einmal mehr ohne Angst auf eine Gassi-Runde trauen und der Begriff „Panik“ wird in diesem Zusammenhang nicht von uns, sondern in der Regel von den Hundehaltern selbst definiert.

Ansonsten finde ich es schade, dass du zwar einige Kritikpunkte nennst, aber keine Lösungsvorschläge zur Hand hast. Es ist natürlich einfach sich hinzustellen und zu fordern, dass wir eine Überprüfung in wenigen Stunden garantieren sollen, aber gleichzeitig keine Antworten auf die wichtigsten Fragen zu geben. Mal angenommen wir würden die Meldungen einfach ungeprüft freischalten! Wie würdest du dann mit der enormen Anzahl an Falschmeldungen umgehen:

Beispiel:

Es erreicht uns eine Meldung für einen Park in München, aber als Position wird dann ein Park in Berlin oder Köln vom Nutzer angegeben. Das würde ohne Kontrolle natürlich dazu führen, dass jetzt die Hundehalter in Berlin oder Köln und nicht in München gewarnt werden. Solche Fälle kommen bei uns extrem häufig vor und so etwas würde verständlicherweise schnell zu Chaos führen womit die Plattform dann irgendwann nicht mehr nutzbar wäre, weil keiner mehr sicher sein könnte wo jetzt wirklich etwas passiert ist und wo nicht.

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  • von Benni
  • 15. Juni, 2013

Zu deinem Beispiel.

Auch ich hatte bei einer Meldung den Ort exakt angegeben, aber leider steht auch heute noch die Position in einem harmlosen Wäldchen, weit ab vom Gefahrenpunkt, wo auch heute noch geplant Köderdosen mit Rattengift platziert werden.

Vielleicht ist die App, die die Position zu übertragen hat, nicht zu 100 Prozent in Ordnung? Bei einer Kommentarfunktion könnte der Autor nach fehlerhafter Veröffentlichung das richtigstellen.

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Ich kenne jetzt deinen Fall natürlich nicht aus dem Kopf und ich weiß auch nicht über welches System (Android, Website, iOS PRO, iOS Lite usw.) die Meldung bei uns eingereicht wurde, aber wenn sie wirklich so exakt beschrieben gewesen wäre, dann wäre auch die richtige Position auf der Karte markiert gewesen. Bei uns setzt sich ja niemand hin und positioniert den Marker absichtlich an einer anderen Stelle.

Weichen aber beispielsweise Beschreibung des Ortes, die Adresse und die markierte Position ab, so kann es natürlich sein das der Marker nicht exakt positioniert ist. In einem solchen Fall kannst du aber jederzeit eine E-Mail an meldungen@giftkoeder-radar.com schreiben und anschließend wird die Position korrigiert.

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  • von Benni
  • 16. Juni, 2013

Zu meiner Meldung (Ratstätte Vaterstetten)

Ich erfaßte in folgender Reihenfolge im Web:
1. Karte (absolut exakte Positionierung)
2. Text „Raststätte, & Beschreibung des Rattenbekämpfungsmittel)‘
3. Ortsangabe: „Vaterstetten“

PS: Die Küche legt am Hintereingang der Wirtschaft auch heute noch das Schädlingsbekämpfungsmittel Rattengift aus.

Leider hat offenbar die vage Ortsangabe „Vaterstetten“ die exakte Positionierung (auf 5 Meter genau durch Zoomlevel) wieder entsorgt. Vielleicht liegt die Raststätte auch im Bereich Haar…

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  • von Benni
  • 16. Juni, 2013

Ich platziere jetzt eine neue Meldung in Zorneding,
Kein Gift, sondern Scherben von Bierflaschen, die Jugendliche heute wieder in rücksichtsloser Weise auf der Hundewiese zerschmettern (Hat mich letztes Jahr bereits viele Euro an Tierarztkosten gekostet.)

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Bitte habe Verständnis dafür, dass dieses Projekt den Namen „GiftköderRadar“ trägt und genau darauf möchten wir uns konzentrieren. Glasscherben sind natürlich ärgerlich auch auch eine Gefahr für den Hund, aber diese nehmen wir nur in ganz seltenen Fällen in das System auf. Zum einen sind die Scherben oftmals schneller entfernt als wir die Meldung versenden können und zum anderen hätten wir sonst wohl jeden 2. Rad- und Wanderweg im System.

Btw. warum hast du die Scherben nicht einfach von der Wiese entfernt?

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  • von Benni
  • 17. Juni, 2013

Zur Frage: „warum hast du die Scherben nicht einfach von der Wiese entfernt?“

selbstverständlich räumen Herrchen und diverse andere Hunde- und Kinderbesitzer regelmäßig die Scherben weg.

Dieser Platz sollte trotzdem aufgenommen werden, da hier an jedem schönen Abend von Idioten neu gegrillt wird, und im Suff dann wieder Flaschen mutwillig zerschlagen werden.

Übrigens lagen am Sonntag in der Früh neben noch unzerschlagenen Flaschen ein dutzend rohe Bratwürste und mehrere Schaschlik- Spieße herum, die mir supergut bekommen sind. (Abends war Gewitter) Ja, Ich hatte von Herrchen das OK, all diese Grillreste fressen zu dürfen, da mir wirklich alles bekommt, wo Kollegen die Kotzerei und Scheißerei bekommen.

Anschließend hat Herrchen die Reste in den Müll entsorgt, getreu nach dem Motto:
„verlasse den Platz so, wie Du in vorfinden möchtest“ – Auch wenn er den Dreck nicht verursacht hatte.

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  • von Benni
  • 18. Juni, 2013

Außerdem war es ein Test, ob
– das Meldesystem mit Positionierung funktioniert.
– Suche nach „Zorneding“ -> kein Ergebnis

Details:
– Web- Seite: „http://www.giftkoeder-radar.com/warnungen“
– Postleitzahl oder Ort: „Zorneding“ Suchen- Klick
-> „Für die von dir gewählten Filter-Einstellungen konnten wir (leider) keinen passenden Eintrag in unserer Datenbank finden“

aber…
„Vaterstetten“ – Klick, „Weitere bekannte Fundorte in der Nähe“
-> „http://www.giftkoeder-radar.com/l/zorneding-leberwurst-mit-glassplittern-gift/abe5e63c831b4369ed6bf563460b165c“

Da scheint es ein massives Datenbankproblem zu geben, und dem Nutzer werden Daten vorenthalten.

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Mir der genannten Vorgehensweise konnte ich das Verhalten zumindest einmal reproduzieren. Einen Grund für das Problem kenne ich noch nicht, aber wir werden uns das mal in Ruhe anschauen.

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Wir haben die Ursache für das beschriebene Verhalten nun finden können. Die Suchfunktion unter http://www.giftkoeder-radar.com/warnungen berücksichtigt ausschließlich Meldungen der letzten 6 Monate, denn in der Regel sind die Warnungen nach diesem Zeitraum hinfällig sind. Die Funktion „Weitere bekannte Fundorte in der Nähe“ berücksichtigt hingegen die Meldungen der letzten 12 Monate. Wir haben das ganze nun auf 12 Monate für beide Funktionen vereinheitlicht.

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