Ibbenbüren: Hund durch Frikadelle auf dem Spaziergang vergiftet

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 04.01.2012 um 15:16 Uhr, 1 Kommentar

Am Donnerstag, den 29.12.2011 wurde in Ibbenbüren auf Höhe der Marktstrasse, im Bereich der evangelischen Kirche ein Hund durch eine vorsätzlich präparierte Frikadelle vergiftet. Rund eine halbe Stunde nach dem Spaziergang und nach der Aufnahme des Giftköders fing der Hund an zu verkrampfen, so dass die Halterin sofort einen Tierarzt aufsuchte.

Dieser bestätigte den Verdacht auf Vergiftung und leitete die notwendige Behandlung ein. Dem Hund konnte glücklicherweise geholfen werden und auch wenn das Tier inzwischen wieder aus der Klinik entlassen worden ist, solltet Ihr auf Anraten der Behörden in diesem Bereich bis auf weiteres extrem vorsichtig sein.

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die insbesondere in dem Bereich der Kanalstraße / Marktstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nehmen die Beamten ab sofort unter der Telefonnummer 0 54 51/ 5 91 43 15 entgegen.

Quelle: ivz-online.de

Über den Autor

Sascha Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und er kümmert sich bei uns um das Marketing und die Weiterentwicklung der Apps. Bei Fragen erreicht Ihr Sascha auf Twitter, Facebook, Xing und Google+.

1 Reaktion

Permalink
  • von Jutta Scherkowsky
  • 19. Mai, 2013

Mein Standartsatz für solche Vorkommnisse:

„Menschen“, die Köder mit Gift oder Nägeln o. ä. gegen Tiere (hier: Hunde) auslegen, sollte man ihre eigenen Köder in deren Maul stopfen!

LG Jutta

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