DogVacay vermittelt private Ferienunterkünfte für Hunde

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 02.03.2012 um 08:31 Uhr

Einen Hund zu halten bedeutet neben Spiel und Spaß immer auch Verantwortung, denn für viele Hundebesitzer ändert sich das Leben nach dem Einzug des geliebten Vierbeiners oftmals radikal. Statt der teueren Marken-Jeans kauft man sich plötzlich wetterfeste Outdoor-Kleidung und immer öfter findet man sich trotz des schlechten Wetters bei einem Spaziergang in Wäldern oder auf Feldern und Wiesen wieder.

All diese Dinge tun wir natürlich gern für unsere Hunde, aber spätestens wenn der nächste Urlaub vor der Tür steht, wird die Sache schon schwieriger. Sicherlich gibt es mit Plattformen wie Hundeurlaub.de bereits sehr gute Angebote, die sich auf die Vermittlung von hundefreundlichen Ferienunterkünften spezialisiert haben, aber nicht in allen Fällen kann der Hund sein Herrchen auf der dieser Reisen begleiten. » weiterlesen

Doggyschool in Neuhaus am Inn

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 10.11.2011 um 08:28 Uhr

Die Hundeschule Doggyschool liegt zentral im Landkreis Passau und wird geleitet von Niederbayerns erster zertifizierter Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin IHK / BHV Daniela Endres. Sie bietet mit ihrem erfahrenen Team ein umfangreiches Programm für unerfahrene und neugierige Welpen, lebenslustige Jungspunde, betagte Hundesenioren und natürlich für alle Rassen und Mischlinge.

Dafür steht ein ausgedehntes, umzäuntes und erstklassig ausgestattetes Trainingsgelände bereit. Darauf befindet sich sogar eine große Halle für die Hund-Mensch-Gespanne, die bei Regen lieber im Trockenen üben. Das Team von Doggyschool nimmt sich für jedes Hund-Mensch-Gespann ausgiebig Zeit, denn nur so können die Trainer auf individuelle Bedürfnisse intensiv eingehen. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die artgerechte Beschäftigung und Auslastung eines Hundes.

Zum Angebot gehören Einzeltraining, Gruppenstunden, Hausbesuche sowie zahlreiche Seminare, die von Agility, Antijagd- oder Dummytraining über Mantrailing bis hin zu Nasenarbeiten reichen und für die regelmäßig auch namhafte Trainer gewonnen werden. Darüber hinaus ist Daniela Endres spezialisiert auf die Arbeit mit auffälligen Hunden, die durch gezieltes Training lernen, Angst oder Aggression zu kontrollieren.

Doggyschool ist der beste Beweis dafür, dass in einer Hundeschule Spaß zum Lernen unbedingt dazu gehört. Hund und Halter fühlen sich wohl und profitieren von der großen Fachkompetenz der Trainer, die sich mehrmals jährlich praktisch und theoretisch weiterbilden, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Deswegen wird bei Doggyschool nicht nach „einer“ Methode gearbeitet. Entscheidend ist, was Hund und Halter brauchen und danach richtet sich das Training. Wer von einer Hundeschule einfach mehr erwartet, ist bei Doggyschool genau richtig.

Anti-Giftköder Training in der Hundeschule Dog Campus

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 23.10.2011 um 09:34 Uhr

Wir freuen uns natürlich immer sehr, wenn wir Hundetrainer oder sogar Hundeschulen mit unserem Projekt begeistern können, denn diese Menschen arbeiten in der Regel direkt mit den Haltern vor Ort zusammen und daher ist es hier natürlich besonders wichtig, die Menschen für die Problematik Tod durch Giftköder zu sensibilisieren.

In der Hundeschule Dog Campus werden sogar spezielle Anti-Giftköder Trainings für euch und eure Vierbeiner angeboten. Wie ein solches Training aussehen kann, zeigt uns die verantwortliche Trainerin Isabell Lahme im folgenden Video. » weiterlesen

Tod durch Schneckenkorn? Gift im eigenen Garten?

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 15.07.2011 um 06:55 Uhr

Wer kennt das Problem nicht? Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr fängt auch die Gartenzeit wieder an und viele setzen die ersten Gemüsesamen und Blumenzwiebeln ein.

Nach ein paar Wochen, die man dann man dann mit der mühevollen Pflege seiner Setzlinge verbracht hat, schaut man stolz erfüllt auf seine Arbeit und erfreut sich an den leuchtenden Farben und am Duft der bunten Blumenpracht.

Doch oftmals wird dieser Glanz nur zu schnell von den unliebsamen Nacktschnecken getrübt. Über Nacht schaffen es die schleimigen Bodenkriecher einen ganzen Strauch „Margeriten“ oder auch mehrere Salatköpfe aufzufressen.

Und selbst, wenn diese nicht komplett von den Schnecken vernichtet werden, so hinterlassen die tierischen Besucher auf der ganzen Ernte in Regel eine unappetitliche Schleimspur.

Aus lauter Verzweiflung im Kampf gegen die Schnecken greifen viele Kleingärtner relativ schnell zum „Schneckenkorn“, denn dieses Wunderwerk der Chemieindustrie wirkt auf die Schnecken nicht nur extrem anziehend, sondern es ist meist auch bereits beim ersten Kontakt tödlich.

Der eifrige Hobbygärtner hat mit dieser „Problemlösung“ die wenigste Arbeit und einmal ausgestreut wirkt das „Schneckenkorn“ auch gleich für mehrere Wochen.

Doch was viele gärtnernde Haustierbesitzer oft nicht wissen, „Schneckenkorn“ ist auch extrem giftig für das eigene Tier! Durch den süßlichen Geschmack wird Schneckenkorn auch gerne von Hunden, Katzen und Igeln (die natürlichen Feinde der Schnecken) gerne aufgenommen.

Schon die geringste Menge „Schneckenkorn“ reicht hier oft aus um den eigenen Liebling ernsthaft in Lebensgefahr zu bringen. Die Vergiftungserscheinungen zeigen sich dann in Form von Muskelkrämpfen, die von leichtem Muskelzittern, bis hin zur schweren epileptischen Anfällen reichen! Häufig tritt gleichzeitig auch Fieber auf und ab 41 C° wird es für das Tier dann in der Regel auch höchst kritisch. Starkes hecheln, sowie Durchfall und/oder Erbrechen sind oftmals auch deutliche Anzeichen einer Vergiftung.

Sollten Sie diese oder ähnliche Symptome bei Ihrem Haustier bemerken ist es anzuraten schnellstmöglich einen Tierarzt aufzusuchen. Dieser wird dann versuchen Ihrem Hund oder Ihrer Katze den Magen zu entleeren um die giftigen Stoffe aus dem Körper zu transportieren und die Verbreitung der Substanzen aufzuhalten. Zusätzlich werden dem Tier in vielen Fällen auch Medikamente verabreicht, die dann das Gift im Körper binden sollen.

Eine mögliche Magen bzw. Darm – Spülung und ein tagelanger Aufenthalt in der Tierklinik ohne eine Garantie auf eine vollständige Genesung sind sicherlich kein angemessener Preis für einen „schneckenfreien“ Garten und selbst „Schneckenkorn“, das laut Hersteller als „ungiftig für Haustiere“ gekennzeichnet wurde, ist laut Tierärzten in vielen Fällen noch immer eine große Gefahr für das eigene Tier.

Haustiere und ein schöner Garten lassen sich aber auch ohne die „chemische Keule“ vereinen, denn gerade gegen Nacktschnecken gibt es viele natürliche Mittel die Ihren Liebling nicht gleich in Lebensgefahr bringen, denn so haben Mensch, Hund und Katze auch weiterhin viel Spaß im gemeinsamen Garten.