Trendthema BARF

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 30.03.2017 um 12:28 Uhr, 1 Kommentar

Gesunde und ausgewogene Ernährung wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Und das gilt nicht nur für den Menschen. Auch viele Hundebesitzer machen sich zunehmend Gedanken um das kulinarische Wohl ihres Vierbeiners. Dabei steht vor allem im Vordergrund, dass das Tierfutter artgerecht und natürlich sein soll.

Was ist BARF?

Viele Hundebesitzer kommen daraufhin zum Thema BARF. BARF steht für biologisch artgerechte Fütterung und bezeichnet eine Fütterungsmethode, die auf der ursprünglichen Ernährung der Tiere basiert. BARF-Futter besteht hauptsächlich aus rohem Fleisch und Zugaben wie Ölen, Obst oder Gemüse.

BARF-Futter kann entweder selbst vom Einzelhändler gekauft und zusammen gemischt werden oder es werden fertige Futtermischungen vom Tierfuttermittel-Hersteller bestellt. Viele Hundehalter entscheiden sich für die zweite Methode, da der Zeit- und teilweise auch Kostenaufwand deutlich geringer ist.

Gründe für BARF

Gründe für eine Umstellung von Fertigfutter auf BARF sind der Wunsch nach gesunder Ernährung, Gesundheitsprobleme des Haustiers, Futterunverträglichkeiten, Verhaltensauffälligkeiten und eine angestrebte Gewichtsabnahme. Außerdem fehlt vielen Tierhaltern auch eine eindeutige Transparenz, was die Zusammensetzung bzw. die Inhaltsstoffe von Fertigfutter angeht. Beim BARFEN ist deutlich steuerbar und erkennbar, was sich in den Futtermischungen befindet. Es sind keine Zusätze und Konservierungsstoffe enthalten und die Tiere finden zu ihrer ursprünglichen Ernährung zurück.

Worauf ist zu achten?

BARF kann frisch gekauft, aber auch tiefgekühlt bestellt und gelagert werden. Wichtig ist nur das langsame Auftauen im Kühlschrank und das anschließende „Servieren“ in Zimmertemperatur. Achten Sie außerdem auf eine hochwertige Qualität des Fleisches und natürlich auch auf Frische. Ihr Hund wird Ihnen die neue, natürliche Ernährung danken…

Einen interessanten und ausführlichen Beitrag zum Thema BARF von Seitz Tiernahrung finden Sie hier:
https://seitz-barf.de/kinderleicht-barfen-fuer-deinen-hund/

Über den Autor

Sascha Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und er kümmert sich bei uns um das Marketing und die Weiterentwicklung der Apps. Bei Fragen erreicht Ihr Sascha auf Twitter, Facebook, Xing und Google+.

1 Reaktion

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So lange der Hund es verträgt ist es super. Ich selbe bin vor drei Jahren auf Barf umgestiegen und bereue es nicht. Meinen vier Hunden geht es viel besser und die Abwechslung in der Ernährung sorgt für rund-um-wohlfühl Laune. Natürlich sollte man den Umstieg aber langsam und bedacht angehen.

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