Altdorf: Tierquäler zertrümmert Hund offensichtlich mutwillig den Schädel

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 14.11.2013 um 08:48 Uhr, 9 Kommentare

Foto: Polizei
Foto: Polizei

Oftmals erreichen uns Meldungen und Anfragen, die uns selbst derart schockieren, dass wir diese Infos aus Rücksicht auf die sanfteren Gemüter unserer Leser nicht in diesem Blog und auch nicht auf unserer Facebook Seite veröffentlichen können. Im aktuellen Fall hatte sich diese Frage ebenfalls gestellt, aber wir sind natürlich auch der Meinung, dass rücksichtslose Tierquäler unbedingt gefasst und von unseren Gerichten bestraft werden müssen, denn sonst wird sich vermutlich nie etwas in unserer Gesellschaft ändern.

Für eine Veröffentlichung dieser Meldung spricht in meinen Augen auch die Tatsache, dass es sich hier um eine offizielle Pressemeldung der Polizei handelt und wenn wir alle gemeinsam den Beamten bei der Ergreifung des Täters helfen können, dann sollten wir diese Chance nutzen und nicht wie so oft einfach wegsehen. Meldungen aus Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten nicht veröffentlichen bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass eine grausame Tat nicht passiert ist! Ganz im Gegenteil man verschliesst lediglich die Augen vor der Realität.

Mit Hinblick auf die genannten Dinge möchte ich euch alle daher bereits im Vorfeld dazu aufrufen diesen Artikel weiträumig zu teilen und zu verlinken, denn je mehr Menschen von dieser grausamen Tat erfahren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein wichtiger Zeuge bei der Polizei melden. Also, was ist genau passiert?

Am Mittwoch hatte ein elfjähriges Kind auf dem Heimweg einen toten Hund auf einem Feldweg hinter dem Sportplatz in Altdorf gefunden. Dem Kind bot sich dabei ein derart schreckliches Bild, dass wir das hier gezeigte Polizei-Foto aus Rücksicht zunächst unkenntlich gemacht haben.

Der Hund ist nach Angaben der Polizei vom Täter regelrecht abgeschlachtet worden. Der bislang Unbekannte hatte dem vermutlich grau/weißen Malteser oder Terrier offensichtlich mutwillig den Kopf zertrümmert, mit einem Messer den Bauch aufgeschlitzt und die Gedärme des Tieres am Boden verteilt.

Die Behörden suchen nun mit Hochdruck nach dem unbekannten Tierquäler und dem Besitzer des toten Hundes. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 0871/9252-0 entgegen.

Hinweis: Wer sich also zutraut diese schreckliche Bild in der unzensierten Fassung zu sehen oder wer der Meinung ist den Hund ggf. identifizieren zu können, der kann sich das Foto hier anschauen.

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Über den Autor

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9 Reaktionen

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  • von AH
  • 14. November, 2013

Wurde der Hund in der Veterinärpathologie untersucht und konnte die Todesursache eindeutig festgestellt werden?

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  • von Krott Oswald
  • 15. November, 2013

Sieht aus als hätte derjenige was gesucht ! Hatte er was gefressen was er nicht sollte ? Oder musste er was fressen ? Auf jedenfall abartig !

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  • von Mirjam
  • 15. November, 2013

Auf keinen Fall dürfen wir die Augen vor solchen schlimmen Dingen verschließen. Aber ganz ehrlich… Muss es sein das so ein Foto unzensiert angerufen werden kann? Ich hab es mir nicht angesehen! Zu lesen was passiert ist reicht völlig! Und ob tatsächlich jemand den Hund identifizieren kann wenn er so zugerichtet wurde. Oder zu welchem Zweck stellt man sonst das Foto online??

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  • von Paul
  • 27. November, 2013

Dann müsst ihr eure lieben Vierbeiner halt an die Leine nehmen und nicht alles vollscheißen lassen. Dann passiert sowas nicht 😀 Aber sowas wollt ihr sowieso nicht lesen.

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  • von Claudia
  • 28. November, 2013

Paul lass dich untersuchen du wirkst echt Krank.

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  • von Robert
  • 05. Dezember, 2013

Ich frage mich, was ein Tier einem Menschen angetan haben muss, damit man zur so einer Tat greift!
Für so eine Tat muss man stark gestört sein und wer weiss, auf was für Ideen der Täter das nächste mal kommt, wenn mal ein Kind im Weg ist.

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  • von Eva
  • 11. September, 2014

Unsere Gesellschaft wird immer“kranker“ und brutaler, sie wissen nichts mehr zu schätzen nicht mal ein LEBEN. Wir gehen zurück in die Steinzeit arme arme Welt.

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  • von Mone
  • 17. Dezember, 2014

Nicht der Hund hat Schuld, wenn er wo hin kackt, wo es nicht angebracht ist, sondern der Hundebesitzer. Jeder verantwortungsvolle Hundebesitzer hat für den Notfall eine Tüte dabei und beseitigt die Hinterlassenschaften seines Hundes. Dem Hund etwas antun ist feige, man sollte den Besitzer zur Rede stellen und gegebenenfalls anzeigen, wenn er keine Einsicht zeigt. Denke ich als verantwortungsvoller Hundebesitzer.

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  • von Xaner
  • 24. Dezember, 2014

Wurde bereits ausgeschlossen, daß es sich um einen tragischen Unfall handelt?
Eine Erntemaschine könnte genau solche Verletzungen verursachen, wie wir regelmäßig an Kadavern von Wildtieren sehen dürfen.
Oder wurde der verunfallte Hund später von Artgenossen oder Füchsen ausgeweidet?

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