Tierpornografie und sexueller Missbrauch im Tierbordell von Niedermohr?

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 17.07.2013 um 09:23 Uhr, 15 Kommentare

Polizei

Wie „Die Rheinlandpfalz“ berichtet, haben ca. 350 bis 400 Tierschützer am Samstag, den 13. Juli 2013 größtenteils friedlich gegen ein angebliches „Tierbordell“ in der Gemeinde Niedermohr demonstriert.

Stein des Anstoßes waren in diesem Fall die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Zweibrücken gegen zwei Männer wegen des Verdachts auf Verbreitung tierpornografischen Materials, die aufgrund der Recherchen des selbsternannten Tierrechtlers Carsten Thierfleder einen Durchsuchungsbeschluss für ein Privatanwesen in der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach erwirkt hatte.

Im Rahmen der Durchsuchung beschlagnahmten die Beamten neben zwei Pferden auch fünf Hunde, die anschließend mit Hilfe der Polizei beim ortsansässigen Tierschutzverein TSV Kindsbach e.V. für eine spätere medizinische Untersuchung durch die Uni Gießen untergebracht wurden. Bevor jedoch im Rahmen dieser Untersuchung wirklich festgestellt werden konnte, ob die Tiere tatsächlich vergewaltigt wurden, mussten die Hunde laut Carsten Thierfleder wieder an Ihre Besitzer herausgegeben werden.

Carsten Thierfleder:
Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken ( 4153 Js 3892/13) hielt es bedauerlicherweise bislang nicht für nötig, das Veterinäramt in diese Sache einzubeziehen. Stattdessen wurden Tierärzte „von neben an“ beauftragt, bei denen zu befürchten ist, dass sie noch nie zuvor einen vergewaltigten Hund untersucht haben.

In Deutschland sind die Herstellung und der Besitz von Tierpornografie nur dann strafbar, wenn das Material zur Verbreitung und Veröffentlichung gedacht ist und daher ist es natürlich nur verständlich, dass viele Demonstranten schärfere Gesetze gegen Tierpornografie und so genannte Tierbordelle forderten.

Aber stimmen die Anschuldigungen wirklich? Die von ETN vorgebrachten Beweise lassen in meinen Augen durchaus Platz für eigene Interpretationen und auch für die Staatsanwaltschaft Zweibrücken ist der Fall klar, denn so lange kein gültiges Urteil gegen die zwei mutmaßlichen Tierbordell-Betreiber vorliegt, so lange gilt auch in diesem Fall natürlich die allseits bekannte Unschuldsvermutung.

Auch der von Carsten Thierfleder in diesem Zusammenhang massiv kritisierte Verein Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung distanziert sich auf seiner Website von den vorgebrachten Behauptungen.

Fest steht also bisher nur, dass die Staatsanwaltschaft ermittelt und das zumindest ein ausreichend großer Tatverdacht bestehen muss um die Durchsuchung des Anwesens zu begründen. Wir können jedenfalls alle nur hoffen, dass sich die Behauptungen nicht bewahrheiten und wenn doch, dass die Schuldigen für diese grausamen Taten dann auch eine gerechte Strafe bekommen. Aber was ist in so einem Fall schon gerecht?

Über den Autor

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15 Reaktionen

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  • von Heike Debus
  • 17. Juli, 2013

Ich finde es super toll das endlich auch bei Missbrauch von Tieren recherchiert wird und das überführte Tiervergewaltiger jetzt auch bestraft werden. Ich denke aber auch, dass diese Strafen härter bestraft werden müssen. Es ist so grausam was den armen Geschöpfe angetan wird. Bis dahin sage ich: WEITER RECHERCHIEREN UND
ES ÖFFENTLICH MACHEN!!!!!! Danke im Namen der Tiere. LG.

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  • von Ulfgard Mannes
  • 17. Juli, 2013

Ich finde das auch richtig gut! Ich meine Tiere sind auch nur Geschöpfe und haben es genauso wenig verdient gequält zu werden wie wir Menschen oder überhaupt irgend jemand! Meiner Meinung nach sollten solche Menschen härter bestraft werden!

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  • von Claudia Lange
  • 17. Juli, 2013

Hallo,

alle Beschuldigungen gegen dieses angebliche Tierbordell lassen sich zurückführen auf Verleumdungen, die auf bulldog-nachrichten.de bzw. seit neuestem animal-pi.de zu lesen sind. Hinter all dem steht eine Person, Carsten Thierfelder aus Recklinghausen. Dieser Mann wurde wegen diverser Vergehen (Verleumdung und üble Nachrede, Beleidigung, Persönlichkeisrechtsverletungen, Verletzung des Rechts am eigenen Bild) in der Vergangenheit rechtskräftig verurteilt. Weil er Auflagen zu Urteilen nicht nachgekommen ist (er weigert sich, verleumderische Inhalte zu löschen), hat er mehrmals Ersatzhaft antreten müssen. Wer auf seinen Seiten ließt, erkennt schnell, wessen geistes Kind er ist.

Die Staatsanwaltschaft ermittelte nie bzw. hat sehr schnell die Ermittlungen eingestellt bei den Vorwürfen, es würde sich um ein Tierbordell oder um eine Produktionsstätte von Tierpornografie handelt. Die beschlagnahmte Tiere wurden nach kurzer Zeit zurück gegeben, nachdem mehrere Tierärzte bestätigten, das die Tiere psychisch und körperlich in einwandfreiem Gesundheitszustand sind und keinerlei Missbrauchsspuren festzustellen waren.

Summa sumarum lief die ganze Aktion auf blanken Rufmord hinaus. Wenn nur Aufgrund der wirren Behauptungen eines einzelnen Mannes 300 Menschen in einem 500 Seelen Dorf vor dem Anwesen der Beschuldigten gröhlen „Wir haben dir was mitgebracht – HASS HASS HASS“, und ein Redner vorm Gemeindehaus unverholen davon spricht, „solche Subjekte müssen gnadenlos bloßgestellt werden“, dann gibt es keine anderen Worte dafür.

Wer mehr zum selbsternannte Tierrechtler Carsten Thierfelder erfahren will, ist hier gut aufgehoben:
http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=869:aua689-aussenwahrnehmung-des-tierschutz-faschismus-2-die-gerichte-zu-bulldog-nachrichtende&catid=37:tier-a-doggen-schutz-kritik&Itemid=117

Abschließend möchte ich noch anmerken, dass das hier gezeigte Bild grenzwertig ist. Der verschämte kleine schwarze Balken über den Augen reicht in keinerlei Hinsicht aus, um den Persönlichkeitsrechten der gezeigten Personen gerecht zu werden.

Beste Grüße
Claudia Lange

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@Claudia Lange

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar zu diesem Beitrag, aber aktuell könnte man sagen, dass es sich bei deinen Ausführungen auch „nur“ um Behauptungen dreht. Woher beziehst du dein Wissen? Gibt es nachprüfbare Quellen, die deinen Aussagen belegen? Letztendlich gilt die Unschuldsvermutung in solchen Fällen immer für alle Seiten und von daher solltest du deine massiven Anschuldigungen schon mit etwas mehr als einem Link zu doggennetz.de untermauern.

Verstehe mich jetzt nicht falsch, denn ich finde solche Beiträge sehr wichtig damit sich die Leser ein eigenes Bild von der Geschichte machen können, aber warum soll in den Behauptungen auf doggennetz.de jetzt mehr Wahrheit stecken als in den Ausführungen auf animal-pi?

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  • von Claudia Lange
  • 17. Juli, 2013

Hallo Sascha,

der Carsten Thierfelder macht selbst doch gar keinen Hehl daraus. Sowohl auf seinen Seiten hat er schon davon geschrieben, dass er Ersatzhaft antreten müsse (und dies lieber täte als sich den Mund verbieten lassen) als auch wiederholt auf seinem Facebookprofil.

Er wird aber auch z.B. hier als Scharlatan erwähnt:
http://www.heise.de/tp/artikel/37/37874/1.html

Gleichzeitig geht es in dem Artikel darum, dass es in Deutschland keine nachweisbaren Tierbordelle gibt. Auch die badischen Zeitung kommt nach langen Recherchen zu dem Schluß, dass an den Behauptungen über Tierbordelle ausser Geschwurbel, urban legends und sich selbst erfüllenden Weissagungen nichts dran ist; schlimmer noch, dass die Parlamentarierer das neue Tierschutzgesetz aufgrund solcher unhaltbaren Behauptungen ändert:
http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/gibt-es-tierbordelle-in-deutschland–64112664.html

Beste Grüße
Claudia

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  • von Jörg
  • 21. Juli, 2013

Oh, die gute Frau Lange hat bestimmt auch ein gutes Lesegeld bezogen, wenn sie sich hier so offen zum Doggennetz bekennt, ein Verein, der doch in Vergangenheit auch mehrfach wegen Lügen und Falschmeldungen in Verruf gekommen ist. Schon merkwürdig, dass sie sich ausgerechnet auch hier äußern muss und das ausgerechnet gegen Herrn Thierfelder (dessen Seiten zwar vor Rechtschreibfehlern nur so strotzen und dessen aggressives Auftreten durchaus auch mich stutzen lässt – das nur mal so nebenbei…). Jedoch kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich ein einzelner Mensch (!) so dermaßen viel ausdenken soll – und wenn es nur ein Fünkchen Wahrheit ist, aber das wird wohl dran sein…

[…] meinem Artikel über das mutmaßliche Tierbordell in Niedermohr hatte ich eigentlich gedacht, dass mich nun nichts mehr schockieren könnte, aber der Inhalt meines […]

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  • von Anja
  • 23. August, 2013

pädophile:nehmt Hunde statt Kinder

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  • von irene
  • 23. August, 2013

ANJA, was geht in deinem Kopf vor sich??? Pädophile sollen statt Kindern Hunde nehmen??? Hast du mal einen vergewaltigten Hund oder wenigstens ein Foto davon gesehen?? Wie scheinheilig bist du eigentlich, dass du Sex mit Kindern verpönst, aber Sex mit Hunden in Ordnung findest?? Weißt du, wo das Problem liegt??? Bei Leuten wie dir!!! Ich hoffe sehr, dass du keine Kinder hast, denn du würdest sie zu primitiven, ungebildeten, egoistischen Personen heranziehen, die genauso unfähig wie du sein werden Empathie zu empfinden- egal ob gegenüber Menschen oder Tieren. Leider beweist dein Kommentar, wie viele gewissenlose, narzisstische Leute es gibt, denn du bist (leider) eine von tausenden …Leute wie dich sollte man dazu zwingen wenigstens eine Stunde täglich ihr Gehirn einzuschalten, damit es wachsen kann. Ich weiß nicht, wie schrecklich deine Kindheit war, aber anscheinend wurdest du nicht sehr liebevoll aufgezogen, im Gegenteil. Denn nur Leute, denen nie beigebracht wurde, was es heißt zu lieben und sich gegenseitig zu achten können im Erwachsenenalter so gefühlskalt sein. Wenn du dich an irgendwem rächen willst- für was auch immer!- dann solltest du ernsthaft in Erwägung ziehen dir Hilfe zu holen, denn Hilfe hast du bitter nötig…Ich will dich hier weder angreifen noch beleidigen, aber wer so einen Kommentar schreibt hat einfach ein Problem, und zwar ein großes…

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  • von Anja
  • 23. August, 2013

@Irene
genauso sind die hundefreunde.aggressiv und beleidigend.
unter Niveau.
paranuid?
wenn du meinst ich lasse mich auf so primitive zankereien ein täuschst du dich.schönen Tag wünsch ich.
liebe grüsse

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  • von Heike
  • 24. August, 2013

Hallo Anja, lassen Sie sich helfen!
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Hallo Frau Lange,
ich darf Sie zitieren: „alle Beschuldigungen gegen dieses angebliche Tierbordell lassen sich zurückführen auf Verleumdungen, die auf bulldog-nachrichten.de bzw. seit neuestem animal-pi.de zu lesen sind.“
Nein, da muss ich Sie korrigieren. Die Beschuldigungen lassen sich auf die Fotos und Filme zurück führen, die die o.g. Herrschaften in ihrem Tiersexforum (www.beastforum.info) veröffentlicht haben. Seit der Razzia ist die Seite nicht mehr erreichbar. Sie wird auf die Seite der ZETA (wollen Geschlechtsverkehr mit ihren Tieren gesellschaftsfähig machen) umgeleitet. Sie dürfen gerne eine „wayback“ Suchmaschine zur Hilfe nehmen.

„Die Staatsanwaltschaft ermittelte nie bzw. hat sehr schnell die Ermittlungen eingestellt bei den Vorwürfen, es würde sich um ein Tierbordell oder um eine Produktionsstätte von Tierpornografie handelt.“
Mit Verlaub, Sie reden Unsinn.
Einer der o.g. Herren wurde im Februar 2012 bereits wegen Verbreitung von tierp. Material verurteilt, was ohne Ermittlungen von Seiten der Staatsanwaltschaft, die als Kläger auftritt, in unserem Rechtssystem gar nicht möglich wäre.
Wer reden also nicht von einem „unbeschriebenen Blatt“ sondern ev. von einem Wiederholungstäter.
Zur aktuellen Sache: Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Zweibrücken sind aufgrund der Razzia in N./R. in vollem Gange. Das beschlagnahmte Material wird noch gesichtet. Material also, dessen Bestehen Sie verleugnen.
Auskunft hierrüber erhalten Sie bei der Staatsanwaltschaft (Hr. StA. Kiefer, Fr. StA. Weingart) in Zweibrücken.

„Die beschlagnahmte Tiere wurden nach kurzer Zeit zurück gegeben, nachdem mehrere Tierärzte bestätigten, das die Tiere psychisch und körperlich in einwandfreiem Gesundheitszustand sind und keinerlei Missbrauchsspuren festzustellen waren.“
Die Tierpfleger, bei denen die Tiere nach der Beschlagnahmung betreut wurden, sehen das anders. Ihre Stellungnahme können Sie sich sogar anhören und ansehen, da sie dazu in einer Nachrichtensendung (http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/tierpornos-sex-tiere/-/id=1682/nid=1682/did=11862112/1uk6xv0/index.html) Stellung bezogen haben. Im übrigen haben wir den Betreuern auch die Demo am 24.08.13 in KL zu verdanken… Warum organisieren diese „Betreuer“ eine Demo, bzw. beziehen sie klar Stellung zu den Tieren, wenn alles so harmlos ist?

„Wir haben dir was mitgebracht – HASS HASS HASS”, und ein Redner vorm Gemeindehaus unverholen davon spricht, “solche Subjekte müssen gnadenlos bloßgestellt werden”, dann gibt es keine anderen Worte dafür.“
Nun, nachdem wir unberechtigter Weise die (in Ihren Augen) bösen und militanten Tierschützer durch den Kakao gezogen haben, könnten wir vielleicht mal zum Thema kommen, nämlich zu den (ach so gehetzten) Tiervergewaltigern und deren Opfer… mir drängt sich der Verdacht auf, dass es Ihnen nämlich eher um die Täter geht, als um die Taten. So „hört“ sich nämlich Ihr Plädoyer für Tiervergewaltiger an. Ich konnte nur über die bösen Tierschützer und deren Aussagen lesen, über die Tat und die Opfer finde ich in Ihrem Beitrag nichts. Bevor Sie nun behaupten, dass dies alles nicht wahr ist, also auf Verleumdungen beruht, rufen Sie sich in Erinnerung, dass einer der mutmasslichen Täter sich öffentlich zu seiner Neigung (Sex mit Tieren) bekannt hat.
Wer in einem Forum Beiträge unter der Überschrift „Hündin in den A*** ge****“ postet, der muss damit rechnen, dass es Leute gibt, die solche Dinge nicht gut heissen und ihren Unmut darüber kund tun. Unter welcher Überschrift sollten wir nun schreiben? Machen wir „den Saulus zum Paulus“ oder denken wir eher an die Geister, die der betreffende Herr gerufen hat und sie nun nicht mehr los wird?
Ich möchte nicht, dass Tiere sex. missbraucht werden. Und mein Recht, dass zu sagen und dies zu verteidigen, ist gegeben. Es gibt aber in Deutschland kein Grundrecht, sich an Tieren zu vergehen. Ob das nun in den Kram der Herrschaften passt oder nicht.
Liebe Grüße,
Heike

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  • von Anja
  • 24. August, 2013

liebe pädophile..
wenn ihr auch nur ein Kind verschont schenke ich euch meinen Boxer und noch meine Katze obendrauf

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  • von frechdachss
  • 27. August, 2013

….ich würde vorschlagen: nehmt Anja, statt Kinder und Tiere!

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  • von Vroni
  • 25. April, 2014

Anja. Wenn du Tiere hast, dann sollte man sie schleunigst aus deiner Obhut holen. Wenn jemand ein Tier aus Liebe und Leidenschaft zu sich geholt hat, dann würde er so etwas niemals sagen und dem Tier antun. Und ich kann auch Irene nur Recht geben. Hoffentlich hast du keine Kinder.
Denn deine Einstellung zu der ganzen Sache ist genauso krank wie diese Personen, die diese perversen Dinge tun.

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  • von Martin
  • 17. Juli, 2014

„Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken ( 4153 Js 3892/13) hielt es bedauerlicherweise bislang nicht für nötig, das Veterinäramt in diese Sache einzubeziehen. Stattdessen wurden Tierärzte “von neben an” beauftragt, bei denen zu befürchten ist, dass sie noch nie zuvor einen vergewaltigten Hund untersucht haben.“

Das Veterinäramt wurde gebeten die Untersuchungen durchzuführen, jedoch hatte das Veterinäramt gesagt das dies Tierärzte machen sollen und hatte genau die Tierärzte vorgeschlagen, die dann die Untersuchungen gemacht haben.
Wenn der TSV Kindsbach der Tierärztin nicht vertraut das Sie die Arbeit korrekt macht, dann sollen die sich doch ne andere Tierärztin suchen. Denn die Tierärztin war dem TSV Kindsbach nicht unbekannt.

Bei dem TSV sehe ich als Fehler das der Vorstand sein Geld mit Tieren verdient und der TSV als Werbeplattform verwendet wird. Das erklärt auch viel von dem Verhalten der Tierpfleger (=Vorstand).

Einerseits schreibt Herr Thierfelder von extremen Verletzungen und Psychischen Auffälligkeiten die Auftreten sollen aber dann sollen das nur spezielle Tierärzte feststellen können?

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