Wie giftig sind Ratten- und Mäuseköder für unsere Hunde?

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 21.05.2013 um 08:56 Uhr, 17 Kommentare

rattengift-hund-koeder

Viele Diskussionen auf unserer Plattform werden extrem emotional geführt und das ist natürlich auch irgendwo verständlich, denn in den meisten Fällen ist unser Hund mehr als „nur der beste Freund“, er ist ein Mitglied unserer Familie und wir möchten ihn selbstverständlich vor möglichen Gefahren schützen.

Dieses Verhalten führt oftmals jedoch dazu, dass Nutzer uns auch selbst ordnungsgemäß ausgelegte Ratten- und Mäuseköder als potenzielle Gefahrenstelle melden. Sicherlich beinhaltet jeder Köder auch eine mögliche Gefahr, aber in vielen Fällen wird von uns Hundehaltern dann doch einfach ausser acht gelassen, dass moderne Köder sowohl durch die Bauart bedingt, als auch von der Zusammensetzung her wesentlich ungefährlicher für unsere Fellnasen sind, als man auf den ersten Blick vielleicht vermuten möchte.

Gestern erreichte mich zu diesem Thema der folgende wirklich aufschlussreiche Beitrag von Stefan Kittner, der als aktiver Schädlingsbekämpfer versucht etwas mehr Licht in das Dunkel zu bringen.

Hallo!

Ich will mich mal vorstellen: Ich bin stolzer Besitzer eines Airedales und zweier Main Coone Kater. Außerdem habe ich einen Beruf, der manchen die Nackenhaare zu unrecht hochstehen lassen: Ich bin Schädlingsbekämpfer. Ja, Kammerjäger! Aber durch die IHK-Prüfung und der Mitgliedschaft im Landesverband NRW der Deutschen Schädlingsbekämpfer auch an Gesetze und Vorschriften gebunden.

Auf Grund vieler Fragen zur „Giftigkeit“ von Ratten- und Mäuseködern habe ich auf meiner HP eine Liste erstellt über die spezielle Toxikologie – Kleintier eingestellt. Somit kann man gut ablesen, wie „giftig“ der verwendete Köder wäre, wenn ein Hund oder eine Katze den Köder aufnehmen würde. Viele Wirkstoffe sind davon nicht mehr in Gebrauch, da sie entweder veraltet sind oder es schon Resistentien dagegen gibt.

Nachzulesen ist es unter:
http://www.schaedlingsbekaempfung-lev.de/downloadbereich/

Wenn es noch Fragen gibt, fragt mich einfach!
Ich hoffe, dass die Diskussion über Giftköder für/gegen Hunde und Katzen langsam ein Ende nimmt. Die meisten solcher Köder werden mit dem noch giftigeren Alkohol „Methylalkohol“ oder mit Fremdkörpern wie Reißzwecken und Rasierklingen versetzt.

Eine falsche Behandlung des Tierarztes bei einer rein chemischen Vergiftung mit Vitamin K1 ist dann die Folge, die meist zum Tode des Hundes oder der Katze führt!

Da aber meisst kein Blutbild gemacht wird, wird einfach bei Vergiftungserscheinungen Vitamin K1 gegeben. Aber auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift.

Bei den Cumarinderrivaten wie in der Liste kann es nicht möglich sein, dass ein „Nicht-Zielorganismus“ wie Hund oder Katze eine tötliche Dosis aufnehmen kann. Mein Hund, mit ca. 28 kg müsste somit 2,8 kg reine Ködermasse (ohne Hackfleich,etc.) aufnehmen. Auch gibt es höher konzentrierte Wirkstoffe nicht auf dem Markt ohne Weiteres zu kaufen.

Zudem kommt, dass alle Produkte bei der Fabrikation geringe Abweichungen hat, die in einer Los-Nummer gespeichert sind und somit ein eigenen Fingerabdruck hat. Eine Nachverfolgung bis zum Entverbraucher ist möglich.

Ich verfüge leider nicht über die Fachkenntnis um die Aussagen in diesem Beitrag bestätigen oder widerlegen zu können und daher habe ich Stefan einfach mal 1:1 zitiert. Mich würde aber interessieren, ob Tierärzte oder andere Schädlingsbekämpfer unter uns sind, die eventuell mehr zu der Thematik sagen können.

Sollte diese Info von Stefan stimmen, würde das ja bedeuten, dass viele Hunde erst durch die Fehlbehandlung der Tierärzte sterben! Kann das wirklich sein? Würde das nicht auch ein Ausbildungsdefizit bei den Tierärzten aufzeigen? Ich persönlich finde dieses Thema wirklich sehr interessant und mich würde mich freuen, wenn ihr einfach mal eure Meinung dazu in den Kommentaren dieses Artikels hinterlasst.

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Über den Autor

Sascha Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und er kümmert sich bei uns um das Marketing und die Weiterentwicklung der Apps. Bei Fragen erreicht Ihr Sascha auf Twitter, Facebook, Xing und Google+.

17 Reaktionen

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  • von Karin
  • 21. Mai, 2013

ich als gelernte Drogistin, kann den Artikel von Stefan bestätigen, denn nur in einer bestimmten Dosierung des Cumarins, hat es die gewünschte Wirkung des Blutverdickens. da müsste ein Hund oder eine Katze schon ganz viel von fressen im Vergleich zu einer Maus oder Ratte.
Es sollte dann reichen, den Hund zum Erbrechen zu bringen oder die Verdauung schneller zu gestalten. Tut man nichts, sollte das auch kein Problem sein, das regelt die Natur dann durch die normale Ausscheidung, etwas langsamer, aber ohne Folgeschäden.

Wir machen uns nur verrückt, wenn unsere Fellnase was unrechtes gefuttert hat, weil wir nicht wissen, was es war.
Der Tierarzt kann ja schlecht sagen:“ Keine Panik, der kackt das wieder raus“, Würdet ihr ihm das glauben? Klar, aber er hätte nichts daran verdient, und das sind auch wirtschaftlich arbeitende Unternehmen, die Angestellte zu bezahlen haben, da ist jeder Geldbeutel recht und billig. Wenn dann ein Hund daran verstirbt, ist das dem Gift zuzuschreiben, kannst du es nachprüfen? Ich nicht. Also keine Panik.

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  • von Sylvia Schneider
  • 21. Mai, 2013

Wie kann es dann sein das meine Katze an Rattengift verreckt ist.Die hat sich in ihrem Katztenkorb genauso wie eine Verendende Ratte drehen müssen.Nur mit den Vorderbeinen.Die Hinterbeine hat sie hinterher gezogen.Als sie dann trotz Tierarzt nach 2 Tage verendet ist kam ihr die stinkende braune Brühe raus gelaufen.Genauso wie bei einer Ratte eben.Ist also doch lug und trug.Hund und Katze können nicht daran Verenden.Ist doch ne Lüge.Gruß Schneider

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@Sylvia Um deine Aussage jetzt etwas objektiver betrachten zu können, wäre es natürlich interessant zu wissen, ob du nach dem Tod deiner Katze eine Blutuntersuchung hast durchführen lassen. Sprich…gibt es einen Laborbericht, der wirklich bestätigt, dass deine Katze an Rattengift gestorben ist oder vermutet das dein Tierarzt bzw. du? Du von dir beschriebenen Symptome können sicherlich viele Ursachen haben und müssen nicht zwingend auf einen Rattenköder zurückzuführen sein.

Ich möchte auch noch mal klarstellen, dass ich deinen Beitrag auch nicht anzweifle, sondern es geht mir allein darum für die anderen Leser etwas mehr Hintergrundinformationen zu erarbeiten.

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Wie wäre es zu diesen Thema mal Galilie von Prosieben an zu Schreiben. Mit glück können die es aufklären wie gefährlich oder auch nicht Rattengift noch ist. Das Gift wurde ja für kleine Tiere gemacht und nicht für Katzen oder Hunde. Also muss schon wie im bericht von Stefan Kittner der Hund oder die Katze mehr fressen um was zu bekommen.

[…] wir auf dieser Seite über das Thema Gift sprechen, denn reden wir oftmals von giftigen Mäuse- oder Rattenködern, die teilweise in hochdosierter Form von kriminellen Hundehassern vorsätzlich in Wäldern, auf […]

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  • von Susanne
  • 22. Mai, 2013

So harmlos wie es dargestellt wird kann es nicht sein. Meine Hunde (zwei DSH, 32 und 36 kg) haben nun zum zweiten Mal (Januar 2011 und Ostern 2013) Rattengift aufgenommen und wären ohne Behandlung gestorben. Ich muss nun seit 5 Wochen mit Antidot behandeln und der Darm ist unwideruflich geschädigt- bei beiden Hunden. Auch diesmal ein Depotgift, die Blutgerinnung ist nach wie vor gestört (erste Kontrolle nach 4 Wochen, dann wird nochmal nach 6 Wochen kontolliert). Selbstverständlich habe ich ein Blutbild erstellen lassen, beide Male war die Blutgerinnung gestört. Andere Krankheiten die die Gerinnung stören könnten wurden ausgeschlossen, wäre auch ein großer Zufall bei zwei Hunden. Es ist entsetzlich wenn man mitanschauen wie die Tiere Qualen leiden, meine Beiden haben sowohl Blut erbrochen als auch massiv Blut über den Darm verloren. Im Anschluss stellten sich dann große Probleme mit Futterunverträglichkeiten ein. Lest einmal diese Seite :http://www.rattengifte.net/ .Ohne Grund ist Rattengift seit dem 1.01.2013 von der EU für Privatleute sicher nicht stark beschränkt worden.

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  • von Kerstin
  • 24. Mai, 2013

Eventuell macht aber auch der Besuch beim TA die Tiere richtig krank???

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  • von TA
  • 05. September, 2013

definitiv nicht! Entschieden wehre ich mich gegen den Vorwurf, die Tierärzte würden die vergifteten Tiere fälschlicherweise mit Vitamin K1 behandeln und DAMIT umbringen. Vitamin K1 ist bekanntermaßen DAS Gegengift bei Vergiftungen mit starken Blutverdünnern (Antikoagulatien), zu denen die Coumarinderivate in den gängigen Rattengiften gehören. Probleme entstehen dadurch, dass sowohl Gift wie Gegengift zeitverzögert wirken und oft die Blutgerinnung beim Auftreten von Vergiftungserscheinungen schon soweit fortgeschritten ist, dass es schlichtweg einfach schon zu spät ist.
Problematisch wird es auch, wenn nicht bekannt ist, was der Hund oder die Katze aufgenommen hat. Eine gezielte Therapie ist dann oft nicht möglich, aber aufgrund der Erfahrung, dass die meisten Vergiftungen durch eben diese Antikoagulatien geschehen, greift der Tierarzt zu Vitamin K1. Deswegen ist es sehr wichtig, dass der Halter die Köder, das Erbrochene oder die Pflanze mit zum Tierarzt bringt, damit geklärt werden kann, um welchen Giftstoff es sich handelt. Es gibt viele Dinge, die einen Hund oder eine Katze vergiften können (hier sei auch nochmal erwähnt, dass Paracetamol und Aspirin hochgiftig ist für unsere Vierbeiner, ebenso wie Schokolade, Kaffee, Weintrauben/Rosinen und Zwiebeln!). Wie schon gesagt wurde, gilt dabei immer: die Dosis macht das Gift. Fest steht, hoch konzentrierte Köder sollten nicht in Privathände gelangen, zum Leidwesen vieler Tiere (und ihrer Besitzer) geschieht das offenbar trotzdem zu Hauf. Hoffentlich ändert sich das nun aufgrund der Gesetzgebung ab 1.1.13…

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@TA

Verstehe ich es richtig, dass eine Behandlung mit Vitamin K manchmal nicht hilft, weil das Blut zum Zeitpunkt der Verabreichung bereits zu sehr verdünnt ist und somit keine ausreichende Zeit mehr bleibt damit das Vitamin K wirken kann?

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  • von Daniel
  • 05. September, 2013

Hallo zusammen ,
ich habe eine Firma an einem Gewässer , habe 5 Jagdhunde und ne menge Ratten die wenn die Hunde in Ihrem Auslauf sind sich die Futterreste aus den Zwingern holen.
1 Habe ich in einer Lebendfalle gefangen und seit 5 Tagen geht keine mehr in die Falle trotz des gleichen Futters wie die Hunde.
Mit dem Gift legen ist ja nun so ne Sache !Verstecken das die Hunde nicht an das Gift kommen ist kein Problem , aber was ist wenn die Hunde eine halb oder verendete Ratte/Maus fressen??
Nachgelesen habe ich schon einiges das die Ratte eine andere Tierart wie der Hund sein soll und das Gift bei Hunde und Katzen nicht wirkt da es keine Nager sind.
Ausprobiert habe ich noch nichts , wer kann mir was sagen? Stefan?

Gruß Daniel

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  • von Yasemin
  • 07. September, 2013

Na sorry, aber dieser Stefan Kittner schreibt, man kann ihn anschreiben und bekommt dann auch Antworten. Das habe ich selbst getan. Er hat sogar geantwortet, aber auf Nachfragen meinerseits, hat er sich dann nie wieder bei mir gemeldet. Alles sehr suspekt.
Klar, dass ein Schädlingsbekämpfer nicht Zeit hat, vielleicht jede Mail zu beantworten, aber dann soll er es bitte auch nicht anbieten!
Ich kann mir schwer vorstellen, dass alle Tierärzte falsch behandeln, auch wenn dort sicherlich oftmals der Profitgeier herrscht, sehr gut kann ich mir hingegen vorstellen, dass „Menschen“, die Giftköder auslegen, die Giftköder so preparieren, dass die Tiere bei Aufnahme genügend Gift aufnehmen.

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  • von Susanne
  • 08. September, 2013

http://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/biozide/rodentizide-faq.htm

http://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/publikationen/faq_nagetierbekaempfungsmittel_mit_blutgerinnungshemmenden_wirkstoffen_antikoagulanzien.pdf

Diese Info des Bundesumweltamtes beantwortet sicher die ein oder andere Frage.

http://www.enpevet.de/Lexicon/ShowArticle/41561/Katze__Cumarin-Vergiftung

Diese Seite ist sicher interessant für die Katzenhalter, erklärt aber auch wie die Cumarinderivate der 2.Generation wirken. Sie sind noch giftiger, reichern sich im Körper an und wirken über Wochen. Siehe auch Info des Bundesumweltamtes.
Mein DSH leidet seit April schwer unter den Folgen einer Cumarin Vergiftung, er wird nie wieder gesund werden. So wie es sich langsam herauskristallisiert hat einer meiner Nachbarn das Gift nicht ordnungsgemäß ausgelegt. Das Gift hat er vom Bauhof unserer Gemeinde erhalten. Eine Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung hat mir aktuell erzählt, dass ihr Hund versehentlich, nachweislich eine mini Menge Rattengift gefressen hat. Sie hat beim Hersteller angerufen, dort wurde ihr erklärt, dass ihr 35 kg schwerer Hund einen ganzen Eimer davon fressen müsste um Schaden zu erleiden. Am nächsten Tag war er tot.

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  • von F r a n k B i r g i t
  • 25. Januar, 2014

Für die Menschen die sich hier beteiligen gilt für das bestimmt nicht !sonst kann man nur sagen ihr elenden Sa d i s t e n !das Gift gibts inzwischen als Spra y !und die Hersteller rühmen sich damit daß die Tiere kein e Chance hätte n es nicht auf zu nehmen weil es an Pfoten und Fell klebt das sie putzen durch lecken ! Bei uns sind zwei Hund e u ein Schaf gestorben im andere n Stadt Teil drei Hund e !meine Katze über lebt e das erste mal weil sie die Kügelchen erbr o c h e n hat !davor hörte ich ein Gespräch mit von Jugendliche n Migranten Nachbarn sie nannten einen Artikel den sie im Internet suchen wollte n einer meinte das wäre n Schuhe deshalb w o l l t e n im komp u t e r suchen Amazon in drei Stunden da usw dachte m i r erst nichts dann sah ich selbst ~nein das war der Name des Ratten Gift! Jetzt über lebt e Tiger das zweite mal mit riesigen Tier Arzt Kosten Symptome einer Fulm i n a t e n c h o l a n g i t i s c h e n Hepatitis !Gelbsucht Erbrechen usw g i f t muß Un b e d i ng t ganz verboten werden vor allem Internet Handel !! ! Gefahr des Missbrauch s viel zu hoch ! In einigen Kultur e n ist das eine Held e n t a t ! Halt e t Katzen die fangen Ratten ohne Gift

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  • von Bernhard Horstmann
  • 18. März, 2014

@Susanne
<<<>>
Ich kann Susanne nur zustimmen, meine Retriever-Hündin liegt gerade mit einer Cumarin-Intoxikation auf der Intensivstation der Tierärztlichen Hochschule in Hannover.
Alle unfähig, eine Cumarin-Vergiftung richtig zu diagnostizieren und zu behandeln? Der Hund muss eimerweise Rattengift fressen, um Schaden zu erleiden? Das halte ich alles für gefährlich dummes Zeug.

VG Bernhard

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  • von Michael Keilholz
  • 12. Juni, 2017

Hallo zusammen!

Meine Frage zu diesem Thema wäre wie sich das verhält wenn mein Hund eine an Rattengift verendete Ratte z.B. Im Garten findet?
Unser Problem ist das wir bei unseren Hühnern Ratten haben welche mittlerweile die Küken angehen.
Nun will ich die natürlich bekämpfen aber die Sorge um den Hund ist dann doch schon um einiges größer!
Vielleicht kann mich ja von euch jemand beraten!?

Gruß

Michael

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  • von Oliver Stahnke
  • 20. August, 2017

Muss hier auch mal was zu sagen, haben einen mischlingshund, Ca 15- 20 kg. Hatten Probleme mit wuhlmausen und haben im Garten Köder verbuddelt. Unser hund hat diesen in einer unbeobachteten Minute ausgebuddelt und gefressen, Ca 10-15 Köder. Das ist uns aber erst Tage später aufgefallen. Wir konnten keinerlei Symptome oder ähnliches feststellen. Es handelte sich um Bayer wuhlmauskoder

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  • von Thomas
  • 29. September, 2017

Es ist mit Sicherheit zu unterscheiden, um welches Rattengift es geht. Denn die Antikoagulantien der 1. Generation sind mit Sicherheit nicht so giftig, wie die der 2. Generation, wie z.B. Brodifacoum oder Difethialone. Davon reicht den Hunden oder Katzen auch eine erschreckend geringe Menge hin.
Man kann nur an die Anwender appellieren, die Rattenköder wirklich korrekt anzuwenden und immer in Köderboxen auszulegen, so dass kein anderes Tier es aufnehmen kann.
Und eine Bekämpfung der Schadnager ist auf jeden Fall sinnvoll, oder machen wir uns mal die Konsequenzen klar, wenn niemand mehr die Schadnager bekämpft?

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