PETA tötet in seinen US Tierheimen tausende Hunde und Katzen

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 06.04.2013 um 08:48 Uhr, 23 Kommentare

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Als wir gestern Abend den Beitrag unserer Kollegen von basicthinking.de auf unserer Facebook Page geteilt haben, war uns von Anfang an bewusst, dass wir damit eine kontroverse Diskussion unter unseren Lesern auslösen werden, denn letztendlich sind die Vorwürfe gegen die Tierrechtsorganisation PETA in den USA so schwerwiegend, dass man sie als aktiver Tierfreund zunächst selbst kaum glauben mag.

Ups, da fehlt doch was!

Für die Inhalte dieses Artikels bin ich von PETA Deutschland e.V. am 11.04.2013 abgemahnt worden. Obwohl meine Anwälte und ich der Auffassung sind, dass weite Teile der erfolgten Abmahnung in einem Verfahren vom Gericht zurückgewiesen werden würden, habe ich mich entschlossen zur Vermeidung eines teureren Rechtsstreites die zuvor an dieser Stelle veröffentlichten Inhalte unwiderruflich zu löschen.

Weitere Informationen zur Abmahnung durch PETA Deutschland e.V. findet Ihr hier:

Weitere im Netz verfügbare Artikel zur Tierrechtsorganisation PETA findet Ihr hier:

© Foto by oe24.at

Über den Autor

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23 Reaktionen

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Das bestätigt nur wieder meine Meinung: Alles was extrem ist, kann nicht richtig sein!

Wer sich in der Öffentlichkeit so extrem profiliert und Aktionen startet, damit sich die Menschen schlecht fühlen, der sollte doch zumindest vor der eigenen Tür „gekehrt“ haben.

Das Euthanasie-Programm ist wirklich unwürdig, dann sollten sie doch lieber ein Kastrations-Programm starten, gekoppelt mit einer Aufklärung über Tierhaltung, um das Bewusstsein der Menschen dafür zu wecken, dass Tiere keine Ware und somit auch kein Wegwerfprodukt sind!

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  • von Minki
  • 06. April, 2013

Für mich ist PETA immer etwas suspekt gewesen. Sehr extrem.
Ich finde die Kampagnen an sich nicht schlecht, doch wenn ich so etwas lese, dann denke ich, dass die das ganze Geld dafür anders hätten benutzen können. Eine bessere Aufklärung, Kastrationen, intensive Gespräche mit Besitzern und zukünftigen Besitzern etc., da muss ich Melanie recht geben!

Dann doch lieber das Geld, das an PETA gespendet wird, an staatliche THs spenden. Hierzulande müssen THs schließen, weil die Spendengelder nicht reichen. Diese nehmen keine Tiere mehr auf, weil sie überfüllt sind und keine Gelder für Erweiterungen, neue Zwinger und mehr Land da sind. Das ist u.A: ein Grund, wieso vorallem Hunde an den unmöglichsten Ecken ausgesetzt werden 🙁
Aber wenn die staatlichen THs dort soviele Tiere vermitteln können, wieso dann nicht PETA? Ehrlich gesagt muss ich zugeben, ich wusste gar nicht, dass die so Heime haben. Etwas blauäugig bin ich davon ausgegangen, dass die an die bestehenden THs und andere Hilfsorganisationen spenden, gerade aufgrund der Inhalte ihrer Kampagnen.
Nee, da spend ich lieber weiter an die staatlichen und auch privaten Tieraufnahmestationen!

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  • von Fen
  • 06. April, 2013

Glaubt ihr auch noch euren Bullshit den ihr da postet? Von wem wurdet ihr bezahlt um das zu posten? Wiesenhof? 🙂

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@Fen

Schön das du dich an der Diskussion beteiligen möchtest, aber geht es auch sachlich und mit Argumenten? Einfach nur zu behaupten, dass dieser Artikel „Bullshit“ ist, stärkt deine Position nicht wirklich. Darüber hinaus erhöht es auch nicht gerade deine Glaubwürdigkeit, oder?

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  • von ChuckO'Tay
  • 06. April, 2013

Wachsende Organisationen haben leider die Tendenz ab einer bestimmten Größe sich nicht mehr um ihre ursprüngliche Arbeit zu kümmern. In den Mittelpunkt rückt immer mehr der Selbsterhalt des Apparates und den damit verbundenen Posten und Gehältern.
Zu dieser Art Organisationen gehören auch Greenpeace und WWF – leider. Greenpeace waren mal richtige Rebellen – heute sind sie Lämmer. Der WWF – naja, versucht blos nicht eine gute Idee für eine Kampagne anzuregen.

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  • von Henry
  • 06. April, 2013

Woher stammen denn die Angaben, dass Tiere bereits innerhalb von 24 Stunden getötet werden und das im letzten Jahr nur 8 Hunde vermittelt wurden?

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  • von Myriam
  • 06. April, 2013

oh man.. melanie.. ALLES was extrem ist, kann nicht richtig sein???? na hoffentlich läufst du auch weiterhin schöööön mit dem rudel und lebst gut damit. hab selten so eine armselige aussage gelesen!!!!! und falls hier überhaupt mal jemand sein hirn einschaltet.. wer glaubt hier allen ernstes dass eine organisation in der form aufmerksamkeit oder spenden erhält, die nicht durch extreme aktionen oder handlungen auffällt? lämmer werden in der regel geschlachtet und kein mensch weiss das es sie überhaupt gibt bzw. gab.. und richtig.. bevor ihr urteilt, kehrt mal vor der eigenen haustür, mit dem dicken hintern auf der couch und dem bauch voll vom kalbsdöner lässt sich gut über andere urteilen und verunglimpfen.. GANZ GANZ schmaler grad hier, schade, hätte mehr von euch erwartet

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  • von Monika Wernli
  • 07. April, 2013
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  • von Monika
  • 07. April, 2013

Mal abgesehen davon, ist PETA prinzipiell gegen die Haltung von Heimtieren. Darum sehen sie Tiere auch lieber tot als vermittelt. Daraus haben sie ja auch nie ein Geheimnis gemacht, steht ja bei denen sogar so auf der Homepage: „[…] but we believe that it would have been in the animals‘ best interests if the institution of „pet keeping“—i.e., breeding animals to be kept and regarded as „pets“—never existed.“
http://www.peta.org/about/why-peta/pets.aspx

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  • von Monika
  • 07. April, 2013

Ihr ahnungslosen Komiker, die Zahlen stammen von PETA selbst und werden auf der Website des Virginia Department of Agriculture and Consumer Services veröffentlicht: http://www.vi.virginia.gov/vdacs_ar/cgi-bin/Vdacs_search.cgi?link_select=facility&form=fac_select&fac_num=157&year=2012

Mal abgesehen davon, ist PETA prinzipiell gegen die Haltung von Heimtieren. Darum sehen sie Tiere auch lieber tot als vermittelt. Daraus haben sie ja auch nie ein Geheimnis gemacht, steht ja bei denen sogar so auf der Homepage: “[…] but we believe that it would have been in the animals’ best interests if the institution of “pet keeping”—i.e., breeding animals to be kept and regarded as “pets”—never existed.”
http://www.peta.org/about/why-peta/pets.aspx

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  • von Artur
  • 07. April, 2013

fairerweise sollte man auch mal den artikel von PETA über dieses thema lesen

http://www.peta.de/petatoetettiere

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  • von Monika
  • 07. April, 2013

@Artur
Die Links, die ich gepostet habe, verweisen ja auch auf Angaben/Texte, die von PETA selbst verfasst/publiziert wurden. Ich sehe die Situation durchaus differenziert und denke, dass es vielleicht für gewisse schwer kranke, behinderte oder sonst beeinträchtigte Tiere tatsächlich die „humanere“ Lösung, sie („fachgerecht“) einschläfern zu lassen. Aber wenn du dir die von PETA selbst erstellte Statistik anschaust und dann liest, dass sie über 95% aller Tiere, die bei ihnen landen, einschläfern lassen (weil sie angeblich unvermittelbar sind), so muss man sich als vernünftig denkender Mensch doch fragen, wie das sein kann. Daher kann ich einfach nicht verstehen, wie man als tierliebender Mensch so ein Verhalten und so eine Gesinnung noch mit Geld unterstützen kann. Den Tieren wird ja nicht geholfen, das Geld wird dazu gebraucht teure Werbekampagnen zu finanzieren, um die ahnungslose Bevölkerung einzulullen. Man muss ja nicht alles glauben, was die Kritiker über PETA schreiben, es reicht ja, wenn man auf die PETA-Seite selbst geht und ihre eigenen Texte liest und kritisch hinterfragt.

[…] mein Artikel zum Euthanasie-Programm der Tierrechtsorganisation PETA zu einigen Kontroversen unter den Lesern führen würde war mir eigentlich von Anfang an klar, denn […]

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  • von Vanessa
  • 08. April, 2013

Das ist ein Wiederspruch! Wie kann man sich auf einer Seite dafür einsetzten Tiere zu retten aber auf der anderen Seite es befürworten Tiere zu töten. Wer hat das recht zu entscheiden ein gesundes Tier einzuschläfern? Tiere aus anderen Ländern die misshandelt wurden, werden gerettet aber das gesunde Tier hat kein recht zu leben. Wie Sinnlos ist das. Jedes Lebewesen, jeder Baum und jeder Stein hat das recht da zu sein aber wir haben kein recht dieses zu beenden.

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  • von Artur
  • 09. April, 2013

wenn ich es richtig verstanden habe – peta betreibt keine tierheime sondern unterstütz sie finanziel ( wie auch vieles andere) und peta tötet nicht aktiv tiere.
tatsache ist aber auch das in usa in fast jedem supermarkt „süße welpen“ zu kaufen sind, ältere tiere tiere, wenn problematisch geworden sind abgeschoben und durch „neue“ ersetzt werden…
selbst wenn nicht in ein tierheim abgeschoben werden die hausgenossen in nicht wenigen fällen in boxen „verwart“ – auch kein schönes oder artgerechtes leben..
die anzahl der hunde und katzen in den auffangstationen ein außmaß annimmt die eine chance auf vermittlung überschreitet.
schuld daran ist der mensch der sich nicht die mühe macht sich mit seinen tieren in ausreichendem maße zu beschäftigen.
ICH BIN IN JEDEM FALL GEGEN TÖTEN von der „überschuss produktion“.
aber solange eine gesetzgebung diese nicht verhindert, wird – so fürchte ich – das sinnlose töten weiter gehen…

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  • von Tine
  • 09. April, 2013

Ihr redet von Fairness gegenüber Tieren, und veruteilt Andere, die über Leben und Tod von Haustieren bestimmen, auf Grundlage von dahingeworfenen Zahlen, Verweise auf Zeitungsartikeln (!) und Schock-Bildern von toten Kätzchen. Woher kommt denn das Wissen über vermittelte Tiere, oder „sinnlos getöte“ Tierheiminsassen? Wart ihr live dabei, wie PeTA-Mitarbeiter Tiere eingeschläfert haben? Wie könnt ihr mit Gewissheit sagen, dass die Euthanasie-Opfer gesund und vermittelbar gewesen wären? Was, wenn 90 % der eingelieferten Tiere tatsächlich so krank, verkrüppelt oder verhaltensgestört war, dass nur die Spritze diese vom Leiden erlöst? (Ich bitte hierbei um UNABHÄNGIGE Quellen)

Wer trägt denn letzten Endes die Schuld am Leiden der Tiere? Doch wohl der Mensch, und sein maßloses Konsumverhalten. Da möchte das quenglige Kind unbedingt ein süßen Welpen haben, dann wird auch einer gekauft, möglichst jung, und am besten billig. Dann wird festgestellt „Huch, der wächst ja noch, und Dreck macht er auch, die Erziehung ist ja auch ganz schön aufwendig…“ Und dann wandert Bello XY nach wenigen Wochen ins Tierheim, unter Gründen, wie „keine Zeit, zu groß für die Wohnung, mein Vermieter erlaubt gar keine Haltung, mein Kind hat eine Allergie,… (Ich will hierbei auch niemandem Vorwerfen, das seien Ausflüchte oder Abwimmelversuche. Aber das sind doch wichtige Parameter zur Anschaffung, also sollte auch eine unfassende Recherche erfolgen). Ist das denn „fair“? Ist es gerecht, dass ein Kaninchen in einem mickrigen Käfig allein sein Dasein fristet, oder dass große Hunde in Einzimmerwohnungen gehalten werden (von den ganzen Perversitäten wie Verstümmelung, unbehandelte Krankheiten und der gleichen ganz zu schweigen)? Sicherlich gibt PeTA auf deren Internetseite an, „gegen die Haltung Haustiere“ zu sein, aber die aufgeführten Gründe sprechen, meiner Meinung nach, auch für sich.

Ich bin bei weitem kein PeTA-Anhänger, finde aber, dass die hier aufgeführten Argumente alles andere als objektiv, und schlichtweg nicht ausreichend sind. Das negativ gefällte Urteil über PeTA wird aus einer Kombination von journalistischen Beiträgen (ja, ich erachte die Presse schon längst nicht mehr als Unabhängig) und gestreute Fehl- bzw. Halbinformationen geschlossen, und das ist, wie ich finde, Verblendung.

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Woher die Zahlen und das Wissen stammen? Du hast schon gelesen das die Zahlen von PeTa selbst stammen, oder?

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  • von Tine
  • 09. April, 2013

Entschuldigung, da habe ich mich wohl nicht verständlich genug ausgedrückt.
Die Zahlen über aufgenommene und eingeschläferte Haustiere, die das VDACS ausgibt, habe ich gelesen. Und sofern ich dieser Organisation Vertrauen schenken kann, sind das von PeTA bekannt gegebene Zahlen. Aber da aus diesen Zahlen weder hervorgeht in welchem Zustand die abgegebenen Tiere zum Zeitpunkt waren, noch aus welchen Grund diese Eingeschläfert wurden, halte ich die Annahme, dies seien zum Großteil „sinnlos“ getötet Tiere, für reine Spekulationen (Erschreckend finde ich dabei eher, dass von den 1877 insgesamt aufgenommenen Tieren über 95 % von deren Besitzern abgegeben oder abgenommen wurden). Abgesehen davon handelt es sich bei diesen Tierheimen auch nicht um „ganz normale Einrichtungen“, sondern um die Quasi-Endstation für Haustiere. Die Tiere, die hier abgegeben werden, befinden sich meist in einem katastrophalen Gesundheitszustand, haben schwere körperliche Verletzungen und psychische Störungen (u.a. durch Misshandlung und/oder Fehlhaltung) und und gelten somit als schwer oder nicht mehr vermittelbar.

Übrigens hier auch mal ein Link, zur Gegendarstellung:

http://www.whypetaeuthanizes.com/why-an-animal-rights-organization-euthanizes-companion-animals.html

Ich betone nochmal, dass ich mich nicht zur PeTA-Fangemeinde zähle, und ich halte deren Methoden und Verknüpfungen mit ALF & Co. für bedenklich. Aber die oben genannten Vorwürfe kursieren schon seit Jahren, und sind unter anderem auch von der Gegenkampagne CCF (Center of Consumer Freedom) und Nathan Winograd gestreut. Und wenn schon der Wahrheitgehalt der Stellungsnahme von PeTA in Frage gestellt wird, dann doch bitte auch der der Gegenpartei.

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@Tine

Zunächst einmal finde ich es super, dass man mir dir zumindest ganz offensichtlich sachlich über dieses Thema sprechen kann, denn das ist ja leider nicht immer bei allen Teilnehmern möglich. Wenn wir uns darüber ja einige sind, dass die Zahlen grundsätzlich richtig sind, dann sollten wir vielleicht wirklich noch einmal einen Blick auf die Verteilung werfen. Du sagst nun, dass niemand von uns genau sagen kann in welchem Zustand die eingelieferten Tiere gewesen sind und das die Annahme der Großteil davon wäre „sinnlos“ eingeschläfert worden, somit eine reine Spekulation ist.

Ich würde meinen Teil halte es für ziemlich unglaubwürdig, wenn mir nun jemand erzählen möchte, dass wirklich 97% der Tiere derart krank gewesen sind, dass man sie am Ende einschläfern musste. Im Sinne dieser Diskussion möchte ich diesen Punkt aber dann mal zumindest theoretisch in meinem Kopf zulassen, denn das führt mich zur nächsten Problematik.

Laut der von PETA selbst auf ihrer Website veröffentlichten Stellungnahme sind die kritisierten Tötungen u.a. ja auch deshalb notwendig, weil es bisher keine anderen Möglichkeiten gibt, die massiven Überpopulation in den Griff zu bekommen und weil für die riesige Anzahl der Tiere auch bei weitem nicht ausreichend Plätze in den Tierheimen zur Verfügung stehen. Nachzulesen ist das alles wie gesagt auf der PETA Website selbst und auch in diversen Interviews werden diese Punkte von PETA Verantwortlichen immer wieder ins Feld geführt. Ich denke, auch dieser Punkte ist somit unstrittig.

Es wird den Kritiker und Spendern aber mit keiner Silbe in keiner Stellungnahme erklärt, warum PETA in den USA seit Jahren ein Vorgehen billigt, unterstützt und teilweise selbst zur Anwendung bringt, welches man im Rahmen der letzten EM in der Ukraine selbst massiv kritisiert hat. Im Vorfeld der EM 2012 wurden von PETA bekanntlich riesige medienwirksame Kampagnen gegen die UEFA, gegen die Sponsoren und gegen die Ukraine selbst geschaltet. Laut deren Inhalt hat kein Mensch auf der Welt das Recht hat ein Tier aus welchen Gründen auch immer zu töten.

Auch die Ukraine hat sich damals auf genau die selben Argumente berufen, die PETA heute selbst zur Rechtfertigung auflistet: Krankheit, Überpopulation, Unvermittelbarkeit, kein Platz in den Tierheimen etc. Während die Tiere in den USA jedoch kaum eine Lobby haben, konnte PETA die Thematik im Rahmen der EM2012 natürlich super für sich selbst und somit auch zur Steigerung der Spenden-Einnahmen vermarkten und genau diese Doppelmoral werfe ich der Organisation in meinen Artikel vor.

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  • von Robin
  • 13. April, 2013

@Artur-keine Ahnung welche Supermaerkte du meinst.In den Bundesstaaten und den Supermaerkten in denen ich war gabe es jedenfalls nirgends Tiere zu kaufen.Passt auch nicht zusammen-Lebensmittel und lebende Tiere.@Sascha Schoppengerd-Zitat:“Laut der von PETA selbst auf ihrer Website veröffentlichten Stellungnahme sind die kritisierten Tötungen u.a. ja auch deshalb notwendig, weil es bisher keine anderen Möglichkeiten gibt, die massiven Überpopulation in den Griff zu bekommen“sorry und genau DAS ist Unfug hoch 10!Mein meine Schwiegertochter und mein Sohn(leben in den USA)haben sich einen Hund aus einem Heim geholt.Dies Weibchen war nicht nur entwurmt und geimpft-es war auch Sterilisiert!Man bekommt eine „Uberproduktion“von Hunden nicht in den Griff,indem man ausgesetzte oder abgegebene Hunde toetet.Die koennten noch ein gutes und artgerechtes Leben haben.Will man der eigendlichen Ursache Herr werden-dann muessten massive Gesetzliche Restriktionen ergriffen werden und dies ist weder in den USA noch bei uns denkbar!

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  • von Johna763
  • 29. April, 2014

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