Vergiftete Hundeköder in der Wendershäuser Aue

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 02.11.2012 um 08:27 Uhr, 2 Kommentare

Eine 61-jährige Frau aus Witzenhausen ging am Donnerstag, den 01.11.2012 gegen 13.30h mit ihren beiden Hunden im Bereich der Wendershäuser Aue spazieren. Die freilaufenden Hunde entdeckten beim spielen auf einer Wiese jeweils einen präparierten Hunde- bzw. Gifköder.

Bei den Fundstücken handelte sich um ein päpariertes Stück Fleischwurst, in welchem eine Gelatinekapsel versteckt worden war. Die Hundehalterin versuchte vergeblich den Hunden den Köder aus dem Fang zu nehmen. Sie fuhr mit den Tieren daher sofort zu einem Tierarzt und schilderte den Vorgang.

Durch eine Spritze brachte der Arzt die Tiere zu mehrmaligen Erbrechen. Eine Wiedervorstellung der Tiere am morgigen Tag soll Klarheit über den Zustand der Tiere bringen. Über den Inhalt der Gelatinekapsel können zur Zeit noch keine Angaben gemacht werden.

Hundehalter sollte ihre Tiere daher speziell im Bereich der Wendershäuser Aue bis auf weiteres angeleint lassen und auf etwaige weitere Köder oder verdächtige Fundstücke achten. Bisher sind bei der Polizei Witzenhausen jedoch zum Glück keine ähnlich gelagerten Fälle bekannt.

Rückfragen bitte an:

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Polizeidirektion Werra-Meißner
Niederhoner Str. 44
37268 Eschwege
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Telefon: 05651/925-129
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2 Reaktionen

Permalink
  • von Jutta Scherkowsky
  • 19. Mai, 2013

Mein Standartsatz für solche Vorkommnisse:

„Menschen“, die Köder mit Gift oder Nägeln o. ä. gegen Tiere (hier: Hunde) auslegen, sollte man ihre eigenen Köder in deren Maul stopfen!

Permalink
  • von Jutta Scherkowsky
  • 19. Mai, 2013

Mein Standartsatz für solche Vorkommnisse:

„Menschen“, die Köder mit Gift oder Nägeln o. ä. gegen Tiere (hier: Hunde) auslegen, sollte man ihre eigenen Köder in deren Maul stopfen!

LG Jutta

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