Neunjähriger Labradorrüde in Grumbach vergiftet

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 13.03.2012 um 07:35 Uhr, 3 Kommentare

Am Sonntag, den 04. März 2012 wurde ein neunjähriger Labradorrüde in Grumbach in den Gemarkungsteilen In der Rohrtränke und Im Rohr Opfer eines feigen Giftanschlags. Während des Spaziergangs verschlang der Rüde auf einer nahegelegenen Wiese ein etwa handflächengroßes Fleischstück, dass vermutlich von einem unbekannten Täter vorsätzlich mit Gift versetzt wurde.

Nur wenige Stunden nach diesem Vorfall begann der kräftige Hund am ganzen Körper zu zittern und musste auf Empfehlung einer Tierärztin zur weiteren Behandlung in die nächste Tierklinik eingeliefert werden.

Die Ärzte dort verabreichten dem Hund dringend notwendige Infusionen und stellten anschließend eine starke Vergiftung bei dem Labrador fest. Um welches Gift es sich handelt, konnte nicht ermittelt werden.

Die Polizei Lauterecken rät, die Hunde zur eigenen Sicherheit angeleint zu führen! Wer Hinweise zu den offenbar bewusst ausgelegten Ködern machen kann, meldet sich bitte bei der Polizei unter: Telefon 06382/9110.

Quelle: Rhein-Zeitung

Über den Autor

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3 Reaktionen

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  • von Melanie
  • 13. März, 2012

Hallo, der 4. März 2012 war kein Mittwoch sonder ein Sonntag!

LG Melanie

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  • von Schoppengerd
  • 13. März, 2012

Stimmt! Ist geändert! Vielen Dank!

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  • von Jutta Scherkowsky
  • 19. Mai, 2013

Mein Standartsatz für solche Vorkommnisse:

„Menschen“, die Köder mit Gift oder Nägeln o. ä. gegen Tiere (hier: Hunde) auslegen, sollte man ihre eigenen Köder in deren Maul stopfen!

LG Jutta

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