Hundehasser legt Giftköder in Unterelchingen aus! Dackel überlebt nur knapp!

Abgelegt von Sascha Schoppengerd am 22.02.2012 um 07:41 Uhr, 2 Kommentare

Am Freitag, den 17.02.2012 hat ein bisher unbekannter Hundehasser in Unterelchingen versucht, einen Dackelmischling zu vergiften. Nach Angaben des 37-jährigen Besitzers muss der Hund vermutlich im Bereich des Donaublicks außerhalb von Unterelchingen einen Giftköder gefressen haben.

Aufgrund der darauf folgenden starken Symptome, die ähnlich einer Epilepsie verlaufen waren, wurde der Hund umgehend in eine Tierklinik gebracht und dort notfallmäßig behandelt. Nach Auskunft des zuständigen Tierarztes ist der Dackel definitiv vergiftet worden. Durch die schnelle und gezielte ärztliche Hilfe konnte das Leben des kleinen Hundes aber glücklicherweise gerettet werden.

Die Polizei vermutet hinter der Tat einen Hundehasser, der sich möglicherweise über die „Hinterlassenschaften“ der Tiere ärgert. Hinweise nimmt die Polizei Neu-Ulm unter der Telennummer (0731) 80130 entgegen.

Quelle: augsburger-allgemeine.de / © Foto: augsburger-allgemeine.de

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2 Reaktionen

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  • von Hoffmann
  • 24. Februar, 2012

Mann muss schon solche Leute Dingfest machen, denn wer so mies sein kann ein unbekanntes Tier qualvoll zu töten durch das gerinnen lassen vom Blut wie ich hier mal vermute, dem kann es auch gegeben sein , seine Untaten auf kleine Menschen sprich Kinder eines Tages aus zu weiten.
Denn wer sagt uns das er streng nur auf Vierbeiner ewig fixiert sein muss.
Es scheint nahe zu liegen das er , wie klassisch es der gesellschaftlich aus seiner Sicht nicht optimal anerkannt zu sein, sich so die Achtung / Aufmerksamkeit aus der Angst und der Wut der Natur – und Tierfreunde heraus verschaffen versucht.
Manchmal ist das offensichtliche nicht das zwingend logische und genau das macht es schwer ihm auf die Spur zu kommen.

Denkt an die Natur, die Tiere, denn nicht nur ein Hund kann und wird diesen Köder essen können. Man sollte schnell sein was wenn ein Kleinkind dies findet und das Elternteil diesen Moment übersieht ??

Gruß

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  • von Jutta Scherkowsky
  • 19. Mai, 2013

Mein Standartsatz für solche Vorkommnisse:

„Menschen“, die Köder mit Gift oder Nägeln gegen Tiere (hier: Hunde) auslegen, sollte man ihre eigenen Köder in deren Maul stopfen!

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